
Das Deutsche Kinderhilfswerk checkt mit Kindern neue Filme, ob sie Kindern und Erwachsenen Spaß machen und gut sind. Filme, die der Kinderjury gefallen, erhalten das Label "Für Klein und Groß". Die stellen wir dann hier und auf vielen anderen Kinderseiten vor. Achte auch auf das Symbol in den CinemaxX Programmheften.
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Toy Story 3 vom 23 Jul 2010 Andy ist fast erwachsen geworden. Er ist jetzt 17 Jahre alt und sieht seine Spielsachen kaum noch an. Auch seine alten Spielgefährten...
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Karate Kid vom 23 Jul 2010 Der 12-jährige Dre Parker zieht mit seiner Mutter aus den USA nach China – genauer gesagt nach Beijing (das ist der chinesische...
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Shrek 4 vom 04 Jul 2010 Shrek sollte eigentlich glücklich sein: Er hat eine tolle Frau, süße Kinder und gute Freunde, die ihn begleiten. Aber Shre...
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Hanni und Nanni vom 17 Jun 2010 Hanni (Sophia Münster) und Nanni (Jana Münster) sind unzertrennlich. Ob das daran liegt, dass sie Zwillinge sind? Die beiden leb...
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Teufelskicker vom 30 Mar 2010 Fußballspielen ist alles, was der 12jährige Moritz will. Aber leider hält das Leben für ihn auch noch andere Übe...
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Hier kommt: Lola! vom 24 Mar 2010 Die neunjährige Lola (Meira Durand) hat nur einen Wunsch: Endlich eine beste Freundin zu haben. Die hat sie nach dem Umzug mit ihren...
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Vorstadtkrokodile 2 vom 26 Feb 2010 Die Vorstadtkrokodile haben es dieses Mal nicht mit Mutproben und Mitschülern zu tun. Dieses Mal ist die Lage ernster: Die Eltern von...
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Rock it! vom 26 Feb 2010 Julia (Emilia Schüle) soll genau wie ihre Eltern eine große Musikerin werden. Daher schicken ihr Vater, der Dirigent ist, und i...
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Küss den Frosch vom 20 Feb 2010 Die Geschichte spielt in New Orleans im Jahr 1900: Der größte Wunsch der Kellnerin Tiana ist es, ein eigenes kleines Restaurant...
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Toy Story 3 vom: 23 Jul 2010
Andy ist fast erwachsen geworden. Er ist jetzt 17 Jahre alt und sieht seine Spielsachen kaum noch an. Auch seine alten Spielgefährten, der Spielzeugcowboy Woody, der Astronauten Buzz und alle anderen liegen nur noch in einer Kiste.
Zu allem Überfluss will Andy auch noch aufs College zu gehen und muss daher in eine andere Stadt ziehen. Seine Sachen - auch seine Spielzeuge - sollen gespendet, oder auf dem Dachboden eingelagert werden. Eigentlich will Andy seine alten Spielsachen behalten, aber durch eine Verwechslung landen alle sie als Spende in einem Kindergarten.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die Kinderjury, die dieses Mal aus den schon etwas älteren Jungs Nicolas und Merouane, beide 14 Jahre alt, bestand, fanden „Toy Story 3“ sehr gut. Denn der Film behandelt ein Thema, dass den beiden sehr vertraut ist: Dem Abschied von der Kindheit.
Merouane erklärt: „Ich fand am Film gut, dass man sich an die eigene Kindheit erinnern kann. Ich selbst kann bis heute keine Kuscheltiere wegschmeißen.“ Nicolas hingegen fand besonders die Animationen gelungen.
Das ist auch ein Grund dafür, weshalb der Film auch deinen Eltern gefallen könnte. Außerdem „ sind ein paar Witze dabei, die nur die Erwachsenen verstehen“, denkt Nicolas.
Einige Szenen sind sogar ein wenig gruselig. Im Film gibt es nämlich auch böse Kuscheltiere. Eins davon ist eine Babypuppe, und die kann kleineren Kindern schon richtig Angst machen. Deswegen würde die Kinderjury den Film erst ab 10 Jahren empfehlen. Außerdem ist „Toy Story 3“ für die jüngeren Kinder möglicherweise auch nicht ganz leicht zu verstehen.
Für die älteren Kinder und deren Eltern lohnt sich ein Kinobesuch bei den Spielzeugen von "Toy Story 3" in jedem Fall! Die ideale Beschäftigung für einen verregneten Sommerferientag!
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Karate Kid vom: 23 Jul 2010
Der 12-jährige Dre Parker zieht mit seiner Mutter aus den USA nach China – genauer gesagt nach Beijing (das ist der chinesische Name für Peking). Dort muss er sich in der Schule mit dem Schulrüpel Cheng auseinandersetzen, der eine geübter Kung-Fu-Kämpfer ist. Dre selbst beherrscht leider keine Kampfsportart und ist daher auf die Hilfe des Hausmeisters Mr. Han (Jackie Chan) angewiesen.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die Kinderjury bestand diesmal aus Medea (9), Sina, (10), Aylon (10) und Fabio (9). Sie fanden „Karate Kid“ toll, spannend und daher für Familien gut geeignet. Deshalb gibt es auch das Klein&Groß Siegel für den Film.
Besonders gut hat allen gefallen, dass der Film spannend und lehrreich war. Weil der Film an manchen Stellen so spannend ist und einige Kämpfe sehr gut miterlebt werden können, empfiehlt die Kinderjury, dass ihn jüngere Kinder eher nicht sehen sollten. „Es gibt da diese Szene, wo er von den Jungs verfolgt wird, das war ganz schön aufregend.“, sagt beispielsweise Fabio. Und Medea ergänzt: „Besonders als der dann eingesperrt war, da hab ich mal weggekuckt.“ Und Sina sagt: „Da wo die Chinesisch gesprochen haben und diese Untertitel waren, da konnte man manchmal nicht so schnell mitlesen.“
Insgesamt fand die Jury den Film aber sehr witzig und es gab viele bewegende Szenen im Film. Besonders hat der Kinderjury gefallen, wie Mr. Han mit seinem Kung-Fu-Schüler Dre umgeht. Denn daraus konnte man nach Meinung der Kinder-Jury auch ein bisschen was für’s eigene Leben lernen. Nämlich, wie man es schafft, sein Angst zu überwinden, Rücksicht auf andere zu nehmen und sich trotzdem Respekt zu verschaffen.
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Shrek 4 vom: 04 Jul 2010
Shrek sollte eigentlich glücklich sein: Er hat eine tolle Frau, süße Kinder und gute Freunde, die ihn begleiten. Aber Shrek ist unzufrieden. Er sehnt sich nach den alten Zeiten, in denen er den Menschen Angst einflößte und er machen konnte, was er wollte.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Der Kinderjury hat "Shrek 4" gut gefallen. Es ist nämlich ein Film, der wirklich für Klein und Groß ist. "Erwachsenen gefällt der Film bestimmt" erklärt Chin, 12 Jahre, "weil er von erwachsenen Problemen handelt." Nämlich von Alltagsstress und Elternsein und dem Wunsch, die Verantwortung auch mal abgeben zu können.
Und Kinder? "Denen gefällt der Film, weil er witzig ist", findet die 13-jährige Mona. "Die ganz Kleinen verstehn den Film wahrscheinlich nicht", fügt die 10-jährige Manal hinzu. Deswegen würde die Kinderjury den Film erst ab 6 Jahren empfehlen. Außerdem sind die Hexen, die im Film vorkommen, ziemlich gruselig.
Auch dieser Shrek ist also ein Filmvergügen für Klein und auch für Groß.
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Hanni und Nanni vom: 17 Jun 2010
Hanni (Sophia Münster) und Nanni (Jana Münster) sind unzertrennlich. Ob das daran liegt, dass sie Zwillinge sind? Die beiden leben mit ihren Eltern in einer großen Stadt und sind leidenschaftliche Hockey-Spielerinnen. Doch nach einem unglücklichen Zufall, bei dem beide Mädchen beschuldigt werden, in einem Kaufhaus geklaut zu haben, schicken sie ihre Eltern ins Internat: Ins Lindenhof-Internat.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Der Kinderjury hat Hanni und Nanni gut gefallen. Sie glaubt aber, dass der Film eher etwas für die Mädchen, als für die Jungs ist. Der einzige Junge im Team, Aylon (12 Jahre), erklärt auch warum: „Es geht in dem ganzen Film UM Mädchen. Deswegen ist der Film auch eher FÜR Mädchen!“
Der Film ist zwar ohne Altersbeschränkung freigegeben, trotzdem ist er eher etwas für Kinder ab sechs. Aylon erklärt, dass sie bestimmte Szenen im Film bestimmt nicht verstehen würden. Erwachsene finden den Film wahrscheinlich weniger spannend. „Die wollen doch immer spannende Filme sehen!“ so Aylon. Die neunjährige Medea sieht das anders: „Ich denke der Film gefällt auch Erwachsenen, weil er witzig ist,“ „und spannend!“ fügt die achtjährige Medea dazu.
Besonders im Gedächtnis geblieben sind den Kindern die witzigen Szenen. Zum Beispiel, als die Zwillinge versuchen, ein Pferd ins Schulgebäude zu schmuggeln. Aber auch die spannenden Szenen fand die Kinderjury gelungen: Ein geheimes Mattenrennen auf einer Wendeltreppe oder das Hockeyspiel, bei dem es zum Schluss um die Ehre und die Zukunft des Lindenhofes geht.
Die Kinder, die die Hörspiele oder die Bücher von „Hanni und Nanni“ kennen, sollten wissen, dass die Geschichte der Zwillinge in unsere Zeit übertragen wurde und deswegen anders ist, als das Original.
Wenn du dich damit auskennst, solltest du an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Hier klicken!
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Prince of Persia – Der Sand der Zeit vom: 20 May 2010
Im Kino erwartet dich ein Film, der im fernen Orient spielt. Dastan (Jake Gyllenhall), der Prinz von Persien, ist eigentlich gar kein echter Prinz. Er wird als kleiner Waisenjunge am Königshof aufgenommen. Nachdem er und seine Brüder die Stadt Alamut eingenommen haben, findet er einen geheimnisvollen Dolch.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
„Prince of Persia“ hat Merouane und Makary (beide 14), unserer Kinderjury, sehr gut gefallen. Vor allem die Actionszenen und die gute Story gefielen den beiden. „Der Film ist überraschend und nicht so vorhersehbar – das ist gut.“ meint Merouane. Allerdings sei der Film nur für ältere Kinder zu empfehlen, da es einige brutale und etwas schaurige Stellen gibt. Merouane hat sich zum Beispiel erschreckt, als Dastan und Tamina in einem Tempel Leichen entdeckt haben. Man sollte also schon starke Nerven haben…
Makary hat nicht gefallen, dass die Kampfszenen manchmal übertrieben waren und der Film auch zwischendurch etwas kitschig war. Erwachsenen – vor allem älteren - wird der Film nach Meinung unserer Kinderjury eher weniger gefallen. Außerdem sei er für Mädchen und Frauen weniger geeignet. „Es ist eher ein Film für Vater und Sohn!“ meint Makary. Trotzdem entscheidet unsere Kinderjury: Der Film hat das Siegel verdient!
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Tiger-Team - Der Berg der 1000 Drachen vom: 07 May 2010
Das Tiger –Team besteht aus Biggi (Helena Siegmund-Schultze), Patrick (Bruno Schubert) und Luk (Justus Kammerer). Die drei Kids sind Detektive, die keine Angst haben und sich auch den abenteuerlichsten Fällen stellen. In ihrem aktuellen Fall brauchen sie besonders viel Mut!
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Das Tiger-Team kam bei der Kinderjury gut an. Der Film ist spannend und zugleich witzig gemacht. Das gefällt bestimmt nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen: „Der Film ist auch etwas für Erwachsene, weil es kein kindlicher Zeichentrickfilm ist. Außerdem ist die Geschichte mit den Drachenschlüsseln schön, “ erklärt die 8jährige Wiebke.
Für die ganz Kleinen ist er allerdings an manchen Stellen zu gruselig, denkt die Kinderjury: „Zwischendurch ist es ganz schön laut und dunkel und manchmal ist es ganz schön bedrohlich,“ findet sie. Auch die Kinderjury hat sich an einigen Stellen erschreckt: Es gibt eine Szene, in der im Mondscheinpalast hinter einer Tür ein riesiges Pendel mit Eisenzacken auf unliebsame Besucher wartet. Diese Szene ist Wiebke besonders im Gedächtnis geblieben.
Die Kinderjury würde sich den Film aber trotzdem gern noch einmal ansehen und vergibt für „Tiger-Team – der Berg der 1000 Drachen“ deshalb auch unser Siegel „Für Klein und Groß".
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Eine zauberhafte Nanny - Knall auf Fall in ein neues Abenteuer vom: 01 Apr 2010
Normalerweise sind Eltern und Kindermädchen (englisch: Nannys) schnell mit frechen Sprüchen und ungezogenem Verhalten zu nerven.
Vorsicht bei Nanny McPhee! Wenn du sie nicht willst aber brauchst, ist sie da. Aber wenn du sie nicht mehr brauchst und bei dir haben möchtest, muss sie gehen! Denn dann ist ihre Mission erfüllt...
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die Kinderjury fand auch den zweiten Teil der zauberhaften Nanny zauberhaft! "Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene kommen in diesem Film auf ihre Kosten!" glaubt die 12jährige Chin. Denn es geht wieder einmal sehr turbulent zu, und das ist einfach total witzig. Besonders die kleinen Zaubertricks der Nanny kamen bei der Kinderjury super an: "Am besten hat mit die Szene gefallen, in der die Nanny Ferkel in einem Teich synchron schwimmen lässt", erklärt die 10jährige Manal.
Aber es gibt auch Szenen, die einem sehr ans Herz gehen und bei denen man durchaus das eine oder andere Tränchen verdrücken kann: "Deswegen ist der Film vielleicht auch nichts für die ganz kleinen", glaubt die 12jährige Mona. "Die Szene, in der die Familie erfährt, dass der Vater tot ist, ist für sie vielleicht zu schlimm", erklärt sie - auch wenn am Ende alles gut ausgeht, was wir an dieser Stelle schon einmal versichern wollen!
Dennoch sind es gerade diese Szenen, die dem Film eine große Portion Gefühl und Ausdruckskraft geben. Die sind es auch, die den Film zu dem machen was er ist: Ein wunderbarer, zauberhafter Film für die ganze Familie!
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Teufelskicker vom: 30 Mar 2010
Fußballspielen ist alles, was der 12jährige Moritz will. Aber leider hält das Leben für ihn auch noch andere Überraschungen bereit: Nachdem die Mutter den Vater beim Knutschen mit einer anderen Frau erwischt hat, muss Moritz nun mit ihr zu seinem Opa ziehen. Um sich ein wenig abzulenken, will er das tun, was er am allerliebsten macht: Fußball spielen - am besten im Verein der Stadt. Aber der lässt ihn abblitzen.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die "Teufelskicker" sind "cool für Leute, die Fußball mögen!" erklärt der 12jährige Robin. Aber nicht nur, denn im Grunde stecken im Film zwei Geschichten: "Die eine dreht sich um Fußball, die andere um die Familie." Das macht den Film auch für die, die keine Fußball-Fans sind interessant. "Ich mag auch keinen Fußball und fand den Film trotzdem nicht schlecht", erklärt der ebenfalls 12jährige Nader.
Trotzdem würde die Kinderjuy die Einschränkung geben, dass der Film nichts für die ganz Kleinen, aber auch nichts für die größren Kids ist. "Die Kleinen könnten sich fürchten, wenn es um die Gerüchte um die Rooftop-Gang geht", glaubt Robin. Erwachsene, die ihre Kinder in den Film begleiten haben in Teufelskicker wahrscheinlich auch Spaß. Besonders beeindruckt war die Jury von den Stuntszenen. Auch die Geschichte von Catrina, dem einzigen Mädchens in der Gang, fanden die Jungs spannend. Trotz der Einschränkungen ein Film, für den sich ein Kinobesuch lohnt - also viel Spaß!
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Hier kommt: Lola! vom: 24 Mar 2010
Die neunjährige Lola (Meira Durand) hat nur einen Wunsch: Endlich eine beste Freundin zu haben. Die hat sie nach dem Umzug mit ihren Eltern in die Großstadt auch nötig. Aber leider ist ihre Familie vielen zu durchgeknallt: Ihr Vater Fabio (Fernando Spengler) kommt aus Brasilien und hat von dort eine ganze Menge Temperament mitgebracht.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die Kinderjury fand diesem Kinderfilm "sehr sehr gut"! Auch wenn er nicht unbedingt etwas für die ganz Kleinen ist. "Denn die würden vieles noch nicht verstehen," denkt die 9jährige Valentina.
Größeren Kindern - im Speziellen den Mädchen - gefällt der Film aber bestimmt. Am besten fanden die Kinder das Ende, über das ich leider nicht zu viel verraten darf. Besonders gut fanden die Kinder die Szenen, in denen Musik gemacht wird.
Auf die Frage, ob er Film auch Erwachsenen gefallen würde antwortet die 8jährige Sorica: " Meiner Mama würde der Film gefallen, also würde er auch anderen Erwachsenen gefallen!"
Und Medea, ebenfalls 8 Jahre alt, fügt hinzu: "Für Jugendliche ist es aber eher nichts..."
Also meine Lieben - schnappt euch eure Eltern und schaut auch diesen Film im Kino an! Die Kinderjury sagt: "Es lohnt sich auf jeden Fall!"
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Vorstadtkrokodile 2 vom: 26 Feb 2010
Die Vorstadtkrokodile haben es dieses Mal nicht mit Mutproben und Mitschülern zu tun. Dieses Mal ist die Lage ernster: Die Eltern von Olli und Maria sollen umziehen, denn ihre Filma ist angeblich pleite. Für die Bande wäre das das Aus. Also versuchen sich Hannes und alle anderen etwas einfallen zu lassen, um einen Umzug der beiden Geschwister zu vermeiden. Und nebenbei spielen auch noch die Gefühle der Krokodile verrückt...
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Ber Film ist in den Augen der Kinderjury vor allem eins: Bombastisch! Besonders gelungen waren laut Kinderjury vor allen Dingen die Actionszenen in die "Vorstadtkrokodile 2". Nicht so gut kamen die Szenen an, in denen die Bande vor den kriminellen Jugendlichen flüchten mussten. Diese Szenen war der Jury manchmal ein wenig zu gruselig.
Deswegen ist der Film eher etwas für die älteren unter euch. "Es gab einige Szenen, die jüngere Kinder nicht verstehen oder bei denen sie sogar Angst bekommen würden" glaubt Chin. Auch wenn der Film ab 6 Jahren freigegeben ist, würde die Jury den Film daher erst ab elf Jahren empfehlen.
Für Eltern sind die meisten Teile des Films wahrscheinlich nicht so spannend. Nur bestimmte Themen, wie die drohende Arbeitslosigkeit von Ollis und Marias Eltern könnten sie interessant finden, denkt die Kinderjury.
Dennoch würden sich die Kinder den Film ein zweites Mal ansehen und empfehlen "Die Vorstadtkrokodile 2" daher unbedingt weiter.
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Rock it! vom: 26 Feb 2010
Julia (Emilia Schüle) soll genau wie ihre Eltern eine große Musikerin werden. Daher schicken ihr Vater, der Dirigent ist, und ihre Mutter, eine Pianistin, ihre Tochter an ein Musikinternat. Alle Schüler haben hier im "Amadeus" 6 Wochen Galgenfrist - dann wird getestet, ob sie wirklich an die Eliteschule gehören.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Der Kinderjury, bestehend aus Mona, 13 Jahre, Chin 12 und Manal 10 Jahre, hat der Musical-Film sehr gefallen. "Er war spannend und man wusste nicht, was im nächsten Moment passiert", erklärt Manal. Besonders gelungen findet Chin, "dass der Film zeigt, dass es auch andere Musikrichtungen gibt als Klassik!"
In dem Film wird ziemlich viel gesungen und Musik gemacht. Gerade das kam bei der Kinderjury gut an: "Die beste Szene ist die, als Julia und Nick gemeinsam singen." findet Manal. Aber nicht nur das. Im Film versteckt sich auch eine romantische Liebesgeschichte. Für die Mädchen ganz klar ein weiterer Pluspunkt für den Film.
Kleinere Kinder könnten den Films allerdings möglicherweise nicht richtig verstehen, glaubt die Jury. Deswegen empfiehlt sie den Film erst ab etwa 10 Jahren - auch wenn es keine gruseligen Stellen im Film gibt.
Eltern sollten sich den Film sogar ansehen, erklärt Mona, "damit sie lernen, dass Kinder machen sollen, was sie können und wollen. Sie sollen ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen!"
Alles zusammengenommen ist der Film also gerade für die älteren Mädels unter euch eine echte Empfehlung, findet die Jury. Also:"Rock it!" - im Kino.
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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen vom: 23 Feb 2010
Stell dir vor, es würde plötzlich Essen vom Himmel regnen. Und zwar nicht irgedwelches Essen, sondern genau das Essen, das du dir wünschst. Wäre das nicht großartig? Genau das passiert im neuen Animationsfilm "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen":
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Die Kinderjury fand "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" zum Anbeißen. "Die Idee des Films finde ich total gut" meint die 14jährige Anais. "Die Menschen wünschen sich immer mehr und mehr - das geht nicht gut!" "Der Essensberg war schon beeindruckend. Aber am Ende auch ganz schön unappetitlich" fand die ebenfalls 14jährige Helena. "Und als das Essen dann auch noch lebendig wurde - das war dann sogar richtig unheimlich!"
Das ist auch der Grund, weshalb sich ganz kleine Kinder den Film eher nicht ansehen sollten. "Wenn Eltern wissen, dass ihr Kind eher ängstlich ist, sollten sie mit ihm nicht in den Film gehen", denkt Anais. Da aber keiner wirklich ernsthaft zu Schaden kommt und am Ende doch alles gut ausgeht, empfiehlt die Kinderjury den Film ab etwa sieben Jahren.
Erwachsene, die ihre Kinder begleiten, haben bei diesem Film auch ihren Spaß. "Leider spricht das Plakat Erwachsene nicht so an", meint Anais "obwohl der Film auch Erwachsenen gefallen würde!"
Besonders im Gedächtnis ist der Jury eine Szene, in der die Menschen von einer Lawine aus Essensresten bedroht werden. Und Helena fällt auf, dass sich die meisten Menschen nur ungesundes Essen, so genanntes Junk-Food (englisch für Abfall-Essen), bestellen.
Also, Hunger hat man nach diesem Film vermutlich nicht mehr, aber das ist ja vielleicht nicht das schlimmste, denn dieser Film lohnt sich wirklich!
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Wo die wilden Kerle wohnen vom: 21 Feb 2010
Der kleine Max hat es nicht leicht. Sein Vater hat die Familie verlassen, er hat keine Freunde, seine Schwester ist nur mit ihren Freunden beschäftigt und nun hat auch noch seine Mutter einen neuen Freund. Seinem Frust lässt er in seinen wilden Spielen und seinen Wutausbrüchen freien Lauf. Bei einem dieser Wutausbrüche streitet er sich so sehr mit seiner Mutter, dass er von zu Hause wegläuft.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Der Film hat der Kinder-Jury nicht so gut gefallen. Sie fand, dass er eine seltsame Mischung war aus Kinderfilm und Erwachsenenfilm. Deshalb würde sie den Film auch nicht für jüngere Kinder empfehlen, sondern erst für Kinder ab 9 Jahren. Denn obwohl die wilden Kerle eher "kindisch sind und nicht so echt aussehen", wie Chin (12) betont, gibt es doch auch mal sehr laute und ängstigende Szenen - z. B. wenn Max sich mit einem kleinen Boot durch den Sturm kämpft oder ihn die wilden Kerle verfolgen. Manchmal gab es auch Stellen, die für die Kinderjury nicht verständlich waren (etwa, wenn die wilden Kerle ihre Wutausbrüche bekommen). Was der Jury allerdings gefallen hat, war der Hauptdarsteller, der den kleinen Max spielt: "Der war echt gut", meint die 11-jährige Michelle. Die Kinderjury glaubt allerdings, dass der Film auch Erwachsenen nicht so gut gefällt, weil er dafür wieder zu sehr für Kinder ist.
Deswegen: In "Wo die wilden Kerle wohnen" gibt es zwar viele spannende und fantasievolle Sachen zu sehen, der Film bekommt insgesamt aber nicht das Siegel "Für Klein+Groß".
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Küss den Frosch vom: 20 Feb 2010
Die Geschichte spielt in New Orleans im Jahr 1900: Der größte Wunsch der Kellnerin Tiana ist es, ein eigenes kleines Restaurant am Ufer des Mississippi-Flusses zu eröffnen. Leider erfüllt sich dieser Traum nie. Aber eines Tages trifft sie auf einen kleinen Frosch, der sprechen kann. Selbstverständlich kennt sie das Märchen der Gebrüder Grimm.
Das sagt die Klein&Groß Kinderjury:
Der Film hat der Kinderjury "sehr, sehr, sehr gut" gefallen - fasst die 8jährige Medea zusammen. Besonders gut fanden die Kinder die Darstellungen der Frösche und das Ende - über das wir hier natürlich nicht zu viel verraten wollen. Im ganzen Film gibt es ziemlich viel zu lachen und viel zu entdecken. Besonders im Gedächtnis ist der Jury neben den vielen lustigen Szenen aber auch eine traurige Stelle, als eine der Figuren stirbt.
Für ganz kleine Kinder ist der Film deshalb vielleicht nichts. Außerdem gibt es einige gruselige Stellen. Valentina (9 Jahre) gesteht: "Selbst ich hatte bei den Voodoo Schatten ein bisschen Angst!" Die Kinderjury würde den Film deshalb ab 6 Jahren empfehlen.
Erwachsene finden "Küss den Frosch" aber bestimmt toll, glaubt Medea. "Der Film ist nicht so babyhaft, sondern auch spannend. Die Erwachsen sehen sich Filme wie diesen auch an - nur dass das eben keine Zeichentrickfilme sind."
Die Jury würde sich den Film sofort noch einmal ansehen und das ist immer ein Zeichen dafür, dass der Film richtig gut war - wie in diesem Fall. Also ab mich dir - ins nächste Kino gehüpft!
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