
Das Deutsche Kinderhilfswerk checkt mit Kindern neue Filme, ob sie Kindern und Erwachsenen Spaß machen und gut sind. Filme, die der Kinderjury gefallen, erhalten das Label "Für Klein und Groß". Die stellen wir dann hier und auf vielen anderen Kinderseiten vor. Achte auch auf das Symbol in den CinemaxX Programmheften.
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Kinostart: 28.01.2010 Produzent: Sony Originaltitel: Cloudy With A Chance Of Meatballs FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 90 Jahr: 2009
 Stell dir vor, es würde plötzlich Essen vom Himmel regnen. Und zwar nicht irgedwelches Essen, sondern genau das Essen, das du dir wünschst. Wäre das nicht großartig? Genau das passiert im neuen Animationsfilm "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen":
Der junge Erfinder Flint Lockwood versucht jeden Tag aufs neue, seine Umwelt mit einer seiner Erfindungen zu beglücken. Allerdings fanden seine fliegenden Rattenvögel, die Schuhe zum Aufsprühen oder sein Affen-Gedankenleser eher wenig Begeisterung.
Doch das soll sich nun ändern, denn Flint hat eine neue ganz unglaubliche Idee: Er will eine Maschine bauen, die die molekulare Struktur von Wasser in die von Nahrungsmittel umwandelt. Und tatsächlich: Seine Erfindung funtioniert! Alle Bürger wünschen sich nun jeden Tag ein anderes tolles Gericht das vom Himmel fällt und Flint wird endlich von seinen Mitmenschen geachtet.
Leider ist die Maschine eines Tages mit den vielen Bestellungen hoffnungslos überlastet. Die Folge ist, dass die vom Himmel fallenden Lebensmittel immer größer werden. Und damit auch gefährlicher. Da kann einem der Appetit schon vergehen! Ob sich die Maschine stoppen lässt? Finde es heraus - im Kino!
Bemerkung
Die Kinderjury fand "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" zum Anbeißen. "Die Idee des Films finde ich total gut" meint die 14jährige Anais. "Die Menschen wünschen sich immer mehr und mehr - das geht nicht gut!" "Der Essensberg war schon beeindruckend. Aber am Ende auch ganz schön unappetitlich" fand die ebenfalls 14jährige Helena. "Und als das Essen dann auch noch lebendig wurde - das war dann sogar richtig unheimlich!"
Das ist auch der Grund, weshalb sich ganz kleine Kinder den Film eher nicht ansehen sollten. "Wenn Eltern wissen, dass ihr Kind eher ängstlich ist, sollten sie mit ihm nicht in den Film gehen", denkt Anais. Da aber keiner wirklich ernsthaft zu Schaden kommt und am Ende doch alles gut ausgeht, empfiehlt die Kinderjury den Film ab etwa sieben Jahren.
Erwachsene, die ihre Kinder begleiten, haben bei diesem Film auch ihren Spaß. "Leider spricht das Plakat Erwachsene nicht so an", meint Anais "obwohl der Film auch Erwachsenen gefallen würde!"
Besonders im Gedächtnis ist der Jury eine Szene, in der die Menschen von einer Lawine aus Essensresten bedroht werden. Und Helena fällt auf, dass sich die meisten Menschen nur ungesundes Essen, so genanntes Junk-Food (englisch für Abfall-Essen), bestellen.
Also, Hunger hat man nach diesem Film vermutlich nicht mehr, aber das ist ja vielleicht nicht das schlimmste, denn dieser Film lohnt sich wirklich!
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Vorstadtkrokodile 2
Kinostart: 21.01.2009 Produzent: Constantin Originaltitel: Vorstadtkrokodile 2 FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 90 Jahr: 2010
 Die Vorstadtkrokodile haben es dieses Mal nicht mit Mutproben und Mitschülern zu tun. Dieses Mal ist die Lage ernster: Die Eltern von Olli und Maria sollen umziehen, denn ihre Filma ist angeblich pleite. Für die Bande wäre das das Aus. Also versuchen sich Hannes und alle anderen etwas einfallen zu lassen, um einen Umzug der beiden Geschwister zu vermeiden. Und nebenbei spielen auch noch die Gefühle der Krokodile verrückt...
Bemerkung
Ber Film ist in den Augen der Kinderjury vor allem eins: Bombastisch! Besonders gelungen waren laut Kinderjury vor allen Dingen die Actionszenen in die "Vorstadtkrokodile 2". Nicht so gut kamen die Szenen an, in denen die Bande vor den kriminellen Jugendlichen flüchten mussten. Diese Szenen war der Jury manchmal ein wenig zu gruselig.
Deswegen ist der Film eher etwas für die älteren unter euch. "Es gab einige Szenen, die jüngere Kinder nicht verstehen oder bei denen sie sogar Angst bekommen würden" glaubt Chin. Auch wenn der Film ab 6 Jahren freigegeben ist, würde die Jury den Film daher erst ab elf Jahren empfehlen.
Für Eltern sind die meisten Teile des Films wahrscheinlich nicht so spannend. Nur bestimmte Themen, wie die drohende Arbeitslosigkeit von Ollis und Marias Eltern könnten sie interessant finden, denkt die Kinderjury.
Dennoch würden sich die Kinder den Film ein zweites Mal ansehen und empfehlen "Die Vorstadtkrokodile 2" daher unbedingt weiter.
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Wo die wilden Kerle wohnen
Kinostart: 17.12.2009 Produzent: Warner Bros. Originaltitel: Where the wild things are FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 101 Jahr: 2009
 Der kleine Max hat es nicht leicht. Sein Vater hat die Familie verlassen, er hat keine Freunde, seine Schwester ist nur mit ihren Freunden beschäftigt und nun hat auch noch seine Mutter einen neuen Freund. Seinem ganzen Frust lässt er zum Bedauern seiner Mutter in seinen wilden Spielen und seinen Wutausbrüchen freien Lauf. Bei einem dieser Wutausbrüche streitet er sich so sehr mit seiner Mutter, dass er von zu Hause wegläuft.
Das ist der Beginn für eine wunderbare Reise. Durch wilde Stürme hindurch gelangt Max wie von Zauberhand mit einem Boot zu einer Insel, an der er wieder an Land gehen kann. Es ist das Land, wo die wilden Kerle wohnen. Das sind wilde und riesige Ungeheuer, stark und haarig und mit großen Mäulern. Doch Max kann sie bald überzeugen, dass sie ihn nicht fressen, sondern sogar zu ihrem König ernennen. Und so findet er auch schnell heraus, dass die wilden Kerle zwar Rüpel sind, aber eigentlich doch sehr drollige und gutmütige Geschöpfe.
Max soll als König dafür sorgen, dass alle wilden Kerle glücklich sind. Für ihn beginnt bei den wilden Kerlen zunächst eine Zeit voller wilder Spiele, abenteuerlicher Kämpfe und neuen Freundschaften. Doch schon schnell wird ihm klar, dass es gar nicht so einfach ist, immer alle gleichzeitig zufrieden und glücklich zu machen.
Bemerkung
Der Film hat der Kinder-Jury nicht so gut gefallen. Sie fand, dass er eine seltsame Mischung war aus Kinderfilm und Erwachsenenfilm. Deshalb würde sie den Film auch nicht für jüngere Kinder empfehlen, sondern erst für Kinder ab 9 Jahren. Denn obwohl die wilden Kerle eher "kindisch sind und nicht so echt aussehen", wie Chin (12) betont, gibt es doch auch mal sehr laute und ängstigende Szenen - z. B. wenn Max sich mit einem kleinen Boot durch den Sturm kämpft oder ihn die wilden Kerle verfolgen. Manchmal gab es auch Stellen, die für die Kinderjury nicht verständlich waren (etwa, wenn die wilden Kerle ihre Wutausbrüche bekommen). Was der Jury allerdings gefallen hat, war der Hauptdarsteller, der den kleinen Max spielt: "Der war echt gut", meint die 11-jährige Michelle. Die Kinderjury glaubt allerdings, dass der Film auch Erwachsenen nicht so gut gefällt, weil er dafür wieder zu sehr für Kinder ist.
Deswegen: In "Wo die wilden Kerle wohnen" gibt es zwar viele spannende und fantasievolle Sachen zu sehen, der Film bekommt insgesamt aber nicht das Siegel "Für Klein+Groß".
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Küss den Frosch
Kinostart: 10.12.2009 Produzent: Walt Disney Originaltitel: The Princess and the Frog FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 98 Jahr: 2009
 Die Geschichte spielt in New Orleans im Jahr 1900: Der größte Wunsch der Kellnerin Tiana ist es, ein eigenes kleines Restaurant am Ufer des Mississippi-Flusses zu eröffnen. Leider erfüllt sich dieser Traum nie. Aber eines Tages trifft sie auf einen kleinen Frosch, der sprechen kann. Selbstverständlich kennt sie das Märchen der Gebrüder Grimm. Und deshalb glaubt sie dem kleinen grünen Amphibium, als es ihr verspricht: "Wenn du mich küsst, werde ich zu einem Prinzen!"
Aber es kommt ganz anders, denn nicht er, sondern Tiana verwandelt sich... ausgerechnet in einen Frosch! Es stellt sich heraus, dass hier böse Voodoo-Mächte am Werk waren...
Beim Versuch, den Zauber wieder rückgängig zu machen, erleben die beiden viele Abenteuer und finden am Ende...na - finde es selbst heraus!
Bemerkung
Der Film hat der Kinderjury "sehr, sehr, sehr gut" gefallen - fasst die 8jährige Medea zusammen. Besonders gut fanden die Kinder die Darstellungen der Frösche und das Ende - über das wir hier natürlich nicht zu viel verraten wollen. Im ganzen Film gibt es ziemlich viel zu lachen und viel zu entdecken. Besonders im Gedächtnis ist der Jury neben den vielen lustigen Szenen aber auch eine traurige Stelle, als eine der Figuren stirbt.
Für ganz kleine Kinder ist der Film deshalb vielleicht nichts. Außerdem gibt es einige gruselige Stellen. Valentina (9 Jahre) gesteht: "Selbst ich hatte bei den Voodoo Schatten ein bisschen Angst!" Die Kinderjury würde den Film deshalb ab 6 Jahren empfehlen.
Erwachsene finden "Küss den Frosch" aber bestimmt toll, glaubt Medea. "Der Film ist nicht so babyhaft, sondern auch spannend. Die Erwachsen sehen sich Filme wie diesen auch an - nur dass das eben keine Zeichentrickfilme sind."
Die Jury würde sich den Film sofort noch einmal ansehen und das ist immer ein Zeichen dafür, dass der Film richtig gut war - wie in diesem Fall. Also ab mich dir - ins nächste Kino gehüpft!
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Planet 51
Kinostart: 03.12.2009 Produzent: Sony Originaltitel: Planet 51 FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 90 Jahr: 2009
 Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass Aliens vor uns genau solche Angst haben, wie wir vor ihnen?
Das Leben auf Planet 51 (so der Name, den die Menschen ihm gegeben haben) verläuft ruhig und friedlich. Die Bewohner gehen ihren täglichen Pflichten nach und alle sich glücklich und zufrieden. Das ändert sich schlagartig, als der Astronaut Baker auf dem angeblich unbewohnten Planeten landet. Die Außerirdischen von Planet 51 machen sogar Jagd auf Baker, weil sie glauben, er wolle den Planeten beherrschen und seine Bewohner zu Zombies machen. Baker merkt, dass es gar nicht so leicht ist, ein Alien zu sein. Zum Glück findet er Hilfe bei dem Jungen Lem. Aber er muss zurück zu seinem Raumschiff, um zu seinem Planeten, der Erde, zurückkehren zu können.
Bemerkung
"Planet 51" kam bei der Kinderjury super an. Die ganze Geschichte war superlustig und süß. Denn alles auf dem Planten erinnert ein wenig an die 50er Jahre bei uns auf der Erde. Die ganze Handlung ist gut verständlich und auch nur am Anfang wirklich gruselig, so dass sich Kinder ab sechs diesen Film in jedem Fall ansehen können. Auch Erwachsenen, so die Kinderjury, gefällt der Film bestimmt. Einzige Voraussetzung: Sie müssen Animationsfilme und deren typischen Humor mögen. Besonders angetan waren die Jurykinder übrigens von der Reaktion der Außerirdischen auf bestimmte menschliche Körperteile, aber mehr wollen wir hier nicht verraten.
"Planet 51" ist ein Film, der sich wirklich lohnt - also beam dich ins Kino!
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Niko - Ein Renntier hebt ab
Kinostart: 05.11.2009 Produzent: Universum Originaltitel: Niko - Lentäjän poika FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 79 Jahr: 2008
 Das kleine Renntier Niko hat nur einen Wunsch: Es will unbedingt fliegen lernen. So wie sein Vater. Der war nämlich eins der legendären Renntiere vor dem Schlitten des Weihnachtsmannes. Besser bekannt als: Die fliegende Truppe.
Bei einer heimlichen Flugstunde wagen sich Niko und sein "Aufpasser", das Flughörnchen Julius, zu weit aus ihrem geschützten Tal hinaus. Prompt machen sie die Bekanntschaft mit einem Rudel Wölfe, die Renntiere zum Fressen gern haben. Als sie flüchten, führen sie das Rudel ungewollt zur Renntierherde. Die ist natürlich sauer auf das kleine Renntier, denn sie muss nun umziehen! Niko ist so traurig, dass er beschließt, seinen Vater zu suchen, um bei ihm zu leben.
Aber das Reich des Weihnachtsmannes ist nur schwer zu erreichen. Ob Niko das schafft, was kaum einer vor ihm geschafft hat?
Bemerkung
Der Kinderjury hat "Niko - Ein Renntier hebt ab" wirklich gut gefallen. Der Film war liebswert animiert und die Figuren wirkten sehr lebendig. Auch die Geschichte des kleinen Niko fand die Kinderjury sehr berührend. Gleichzeitig war der Film aber kaum gruselig. Nur an manchen Stellen, als die Wölfe auftauchten, wurde es unheimlich. Die Kinderjury würde den Film daher erst ab 6 Jahren empfehlen.
Aber auch Erwachsenen gefällt der Film bestimmt, weil er am Ende nicht so ausgeht, wie "normale" Märchen. Aber lass dich selbst überraschen - jetzt im Kino!
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Das große Rennen - Ein abgefahrenes Abenteuer
Kinostart: 29.10.2009 Produzent: Farbfilm Originaltitel: The Race FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 86 Jahr: 2009
 Der Film ist der erste Film des Regisseurs André F. Nebe - und er hat seine Sache wirklich gut gemacht!
Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Mary, das mit seinen Eltern auf einer ziemlich heruntergekommenen Farm in Irland lebt. Leider hat sie mit ganz schön vielen Schwierigkeiten zu kämpfen: In der Schule wird sie wegen der Armut ihrer Eltern von den Mitschülern gemobbt. Ihre Eltern schreiten sich nur noch und auch der Hof soll verkauft werden. Als dann noch ihr bester und einziger Freund überraschend wegzieht, hat sie nur noch ihren Traum:
Denn Mary will Rennfahrerin werden. Zufälligerweise soll in ihrer Nähe ein großes Seifenkistenrennen stattfinden, bei dem Mary zeigen will, was in ihr steckt. Doch allein kann sie es kaum schaffen. Da greift der Vater, der immer dagegen war, dass Mary am Rennen teilnimmt, seiner Tochter tatkräftig unter die Arme.
Wer weiß? Vielleicht stehen die Chancen auf einen Sieg doch gar nicht so schlecht?
Bemerkung
Auf den ersten Blick scheint "Das große Rennen" ein ziemlich trauriger Film zu sein. Die Kinderjury würde dem Film daher ab sechs Jahren empfehlen. Aber auch wenn er sehr bewegende Szenen hat, zeigt er, dass man niemals den Mut verlieren sollte!
Das empfand auch die Kinderjury so: "Der Film ist zwar nicht gruselig und man bekommt keine Angst," erklärt die 7jährige Wiebke, " aber trotzdem habe ich mich an den Stellen, als Mary mit ihrer Seifenkiste umgekippt ist, oder als sich die Eltern gestritten haben, unwohl gefühlt!" Trotzdem geht man nicht traurig aus dem Film heraus, denn "am Ende ist es doch schön, auch wenn
" naja - alles können natürlich nicht verraten!
Das ist auch der Grund, weshalb der Film unbedingt auch für Erwachsene zu empfehlen ist. "Der Film betrifft auch Erwachsene, er behandelt nicht nur "Kinderkram"!" erklärt Wiebke.
Einen kleinen Abstrich muss die Kinderjury allerdings machen: "Einige Szenen waren sehr lang - und das war ein wenig langweilig
"
Dafür war der Film nicht so laut und schnell wie andere Kinderfilme. "Er war einfach schön" fasst Wiebke ihre Meinung zum Film zusammen. Wir schließen uns diesem Urteil an und sagen - ab ins Kino mit dir zu diesem kleinen Schatz!
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Kuddelmuddel bei Petterson und Findus
Kinostart: 30.10.2009 Produzent: MFA Originaltitel: Pettson + Findus - Glömligheter FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 80 Jahr: 2009
 Schon zum dritten Mal erobern Petterson und sein kleiner Kater Findus die Kinoleinwand. Dieses Mal erleben die beiden gleich ganz viele verschiedene Abenteuer:
Es beginnt mit der Erfindung einer Schwimmmaschine und endet mit dem Auftritt einer Rockband im Pettersons Garten. Zwischendurch tauschen Petterson und Findus die Rollen, Petterson verliert sein Gedächtnis, die beiden gehen auf Schatzsuche und einmal muss Findus sich auch vor einem großen Ungeheuer verstecken. Also ziemlich viel Kuddelmuddel bei Petterson und Findus!
Bemerkung
Auch dieser "Petterson und Findus"-Film hat der Kinderjury gefallen. Am besten fanden die Kinder die Figuren dieses Zeichentrickfilms: "Als Findus ein Baby ist, ist er total süß!" erklärt die 9jährige Valentina. Der 11jähige Aylon fand die nächtliche Schatzsuche am spannendsten und der 6jährigen Medea hat der Auftritt der Rockband am besten gefallen.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für Erwachsene ist der Film aber eher nichts: "Für die ist der Film wahrscheinlich zu kindisch", glaubt Aylon. "Nur die kleine Katze finden sie wahrscheinlich niedlich", denkt Soriza (7 Jahre).
Dafür gibt keine Szene, in der man Angst bekommen könnte. Nur spannend wird es an ein paar Stellen. Daher würde die Jury den Film Kindern zwischen 4 und 10 Jahren empfehlen.
Für Fans den getigerten Katers und seines Herrchens ist der Film aber in jedem Fall ein Muss!
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G-Force - Agenten mit Biss
Kinostart: 15.10.2009 Produzent: Walt Disney Originaltitel: G-Force FSK: freigegeben ab 6 Jahren Länge: 89 Jahr: 2009
 Dass Meerschweinchen und Co. mehr drauf haben, als nur im Käfig herumzutollen und nach Futter zu betteln, erfahren wir jetzt im neuen Kinofilm "G-Force - Agenten mit Biss".
Hier sind die kleinen pelzigen Nager nämlich kleine Superagenten: Sie können mit Hilfe moderner Technik menschliche Sprachen sprechen, sie fahren Autos und können sogar Computer programmieren.
Ins Leben gerufen wurde diese Spezialeinheit von einem der größten Geheimdienste der Welt - vom FBI (das ist der Geheimdienst der USA). Leider hat das FBI kein Interesse mehr an seinen kleinen Mitarbeitern - und will sie nun so schnell wie möglich los werden. Die Meerschweinchen Darwin, Blaster und Juarez und der Maulwurf Speckles können aber flüchten. Sie wollen dem FBI zeigen, wie wichtig ihre Einheit ist und ermittelt nun auf eigene Faust.
Bemerkung
Der Kinderjury hat "G-Force - Agenten mit Biss" "hammermässig" gut gefallen, so die 12jährige Chin. "Der Film war witzig und die Hauptdarsteller - die Meerschweinchen - waren total süß" pflichtet ihr die ebenfalls 12jährige Mona bei. Der Film ist für Kinder ab 6 Jahren freigegeben. Dennoch würde die Kinderjury den Film erst ab 10 Jahren empfehlen:
"Im Film greifen Haushaltsgeräte Menschen als Monster an - da könnten Kinder Angst bekommen", erklärt Chin. Auch als eine Schlange eins der Meerschweinchen fressen will, hatte sie Angst, sagt die 9jährige Manal. Außerdem ist der Film an manchen Stellen ganz schön kompliziert. Es kommt viel Computersprache vor und geht alles sehr schnell. Das könnte für kleine Kinder zu viel sein.
Erwachsene kommen aber in jedem Fall auf ihre Kosten. "Der Film ist sehr spannend und witzig gemacht!" (Chin) "Außerdem hat der Film auch etwas mit Erwachsenen zu tun. Sie können lernen, dass man alle Lebewesen achten muss!" findet Mona.
Also: Große und nicht ganz kleine Agenten - und solche die es werden wollen - ab ins Kino!
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Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian
Kinostart: 28.09.2009 Produzent: Warner Originaltitel: Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 75 Jahr: 2009
 Hier kommt wieder einmal ein Kinoerlebnis für die Kleinen: Lauras Stern. Bestimmt kennst du die Bücher vom Mädchen Laura, das regelmäßig Besuch von einem funkelnden Stern bekommt. Ab jetzt kannst du Laura und ihren Stern auch im Kino sehen!
Laura ist schon ganz aufgeregt: Ihre Familie will nach China fahren! Ihre Mutter soll beim chinesischen Neujahrskonzert mitspielen. Nach einer alten chinesischen Legende wird am Neujahrstag der Geist einer schwarzen Wolke vertrieben und ein neues Jahr kann beginnen. Begleitet wird die Wolke vom geheimnisvollen Drachen Nian.
Als Laura mit ihrer Familie am Flughafen ankommt fällt ihr ein, dass sie ja ihren Stern gar nicht mit an Bord des Flugzeugs nehmen kann! Zum Glück kann der Stern ja draußen vor dem Fenster mitfliegen! Doch dann wird der Stern von einer dunklen Wolke verdrängt! Ob das etwas mit der chinesischen Legende zu tun hat?
Licht ins Dunkel kannst du bringen, wenn du jetzt ins Kino gehst!
Bemerkung
Die Kinderjury bestehend aus Sorica, Medea und Amira, fand diesen Film super. Die Mädchen fanden besonders die Szenen spannend, in denen Laura dank ihres Freundes, dem Stern, fliegen kann. Außerdem spielt der Film ja im fernen China und ist wunderschön gezeichnet! "Ich fand den Drachen Nian am besten, weil er die ganze Zeit Kekse gefressen hat!" erklärt Sorica.
Allerdings ist der Film eher für die Kleinen: "Zwischen 4 und 9 Jahre alt sollten die Kinder sein, wenn sie in den Film gehen", glaubt Medea.
Deinen Eltern könnte der Film dennoch gefallen, denn "es ist etwas in dem Film, das auch Erwachsene sehen wollen", findet Medea, "auch wenn es eigentlich eher ein Film für Kinder ist!"
Am schönsten ist aber die Botschaft des Films: Dass man die Dunkelheit besiegen kann, wenn man zusammen hält! Und das gilt auch für den Kinobesuch.
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Oben
Kinostart: 17.09.2009 Produzent: Walt Disney Originaltitel: Up FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 96 Jahr: 2009
 Wer träumt nicht davon, mal ein Abenteurer in einem wilden Dschungel zu sein? Der Ballonverkäufer Carl Fredricksen möchte genau das einmal erleben. Er ist jetzt aber schon 78 Jahre alt, seine Frau Ellie ist vor kurzem gestorben und sein Haus soll abgerissen werden. Doch er hat eine tolle Idee: Carl lässt sein Haus mit tausenden bunten Luftballons in den blauen Himmel steigen. Sein Ziel ist "Paradise Falls", ein Wasserfall in Südamerika.
Carl weiß anfangs aber nicht, dass sich der achtjährige Pfadfinderjunge Russell heimlich unter seiner Veranda versteckt hatte und nun mitfliegt. Als er ihn schließlich entdeckt, ist er nicht begeistert. Doch Carl hat keine andere Wahl als Russell auf seine Abenteuerreise mitzunehmen. Und bald sind der alt Mann und der kleine Junge ein Team und stürzen in ein spannendes Abenteuer. Sie müssen einen seltenen Riesenvogel retten, der von dem verrückten Forscher Charles Muntz und seinen sprechenden Hunden verfolgt wird. Ob sie das schaffen und was dabei noch alles in den Himmel fliegt, seht ihr am besten selbst - im Kino!
Bemerkung
Auch die Kinderjury hat sich von dieser spannenden und ergreifenden Geschichte in "Oben" packen lassen und ist mit dem ungleichen Paar auf die Reise gegangen. Die fanden den Film nämlich "richtig toll" (Anais, 13 Jahre). Da es bei diesem Animationsabenteuer keine gruseligen Szenen gibt, und auch die Handlung gut zu verstehen ist, ist er bestimmt auch etwas für die jüngeren unter euch. Dabei ist der Film nicht nur für die Kleinen eine echte Empfehlung. "Auf jeden Fall ist der Film auch etwas für Erwachsene, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht denkt," glaubt die ebenfalls 13jährige Katharina. Besonders angetan war die Jury von der Idee des Films. "Das Haus mit Luftballons fliegen zu lassen ist schon beeindruckend", erklärt Anais. "Außerdem ist der Gedanke schön, dass sich der Mann auf den Weg macht, um seiner verstorbenen Frau eine Freude zu machen!"
"Oben" ist damit ganz oben auf unserer Liste für die schönsten Filme dieses Jahres.
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Wickie und die starken Männer
Kinostart: 09.09.2009 Produzent: Constantin Originaltitel: Wickie und die starken Männer FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 78 Jahr: 2009
 Bisher gab es Wickie nur im Fernsehen und da nur als Trickfilm-Figur. Jetzt erobert der kleine rothaarige Wickinger auch die Kinos und wird lebendig...
Der kleine Wickie lebt mit seinen Eltern im Wikingerdorf Flake. Er hat es nicht leicht, denn sein Vater, der Wikingerchef Halvar, denkt sein Sohn ist feige und ängstlich. Und das nur, weil Wickie lieber seinen Kopf als seine Fäuste einsetzt, um Probleme zu lösen.
Dass das aber auch seine Vorteile hat, erkennen Halvar und seine Männer, als alle Kinder des Dorfes Flake entführt werden. Nur Wickie konnte sich durch einen glücklichen Zufall retten. Als sich die Männer des Dorfes auf die Suche machen, schleicht sich Wickie an Bord und hilft seinem Vater und seinen Männern die verlorenen Kinder zu finden. Wie? Nun ja, alles können wir dir nicht verraten! Finde es selbst heraus - im Kino!
Bemerkung
Unsere Kinderjury war dieses Mal sehr kritisch und gab zu bedenken: "Wickie und die starken Männer" ist eher ein Film für die Kleineren. "Höchstens 10 Jahre alt sollten die Kinder sein", denkt der 13jährige Oskar. Allerdings müssen sie sich keine Sorgen machen, dass es zu unheimlich bei den Wikingern ist: "Gruselig ist es bis auf eine ganz kurze Szene am Anfang gar nicht." erklärt Chin, 12 Jahre.
Erwachsene, die schon über "Der Schuh des Manitu" oder "Sissi" gelacht haben, finden bestimmt auch den neuen Film von Michael "Bully" Herbig lustig. Allen anderen ist er eventuell zu oberflächlich, glaubt Oskar.
Alles in allem ist "Wickie und die starken Männer" aber ein Film, für den es sich gerade für die Jüngeren mit ihren Eltern lohnt, ins Kino zu gehen!
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Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde
Kinostart: 23.07.2009 Produzent: Kinowelt Originaltitel: Mullewapp FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 77 Jahr: 2009
 Bisher verlief das Leben der Bewohner des Bauernhofes Mullewapp friedlich und unbeschwert. Das ändert sich, als Jonny Mauser den Hof betritt. Er erzählt er sei ein berühmter Schauspieler und der ganze Mullewapp-Hof hält ihn für einen großen Helden. Nur Franz von Hahn ist eingeschnappt, weil sogar seine Lieblingshenne Marylin sich nicht mehr um ihn kümmert.
Mitten im Trubel bemerkt keiner, dass das kleine Lämmchen Wolke verschwindet! Es wurde entführt, munkelt man! Zum Glück hat der Hof aber Jonny zu Besuch - er wird sofort für die Rettungsaktion eingeplant. Jetzt müssen Franz von Hahn, Jonny und das Schwein Waldemar sich zusammenreißen und zusammenarbeiten. Ob sie Wolke finden und retten können?
Bemerkung
Wer sagt eigentlich, dass das Leben auf dem Bauernhof langweilig ist? Der Kinderjury hat der Film über den Bauernhof "Mullewapp" gut gefallen. Dieses Mal bestand die Kinderjury aus Soriza, 7 Jahre, und Amira, die 4 Jahre alt ist.
Für die beiden Mädchen gab es nur ein paar wenige Stellen, an denen sich Kinder fürchten könnten. Zum Beispiel als das Schäfchen Wölkchen verschwindet oder als herauskommt, dass der böse Wolf seine Krallen im Spiel hat. Das macht den Film aber eher spannend als gruselig. Deswegen kann "Mullewapp" problemlos schon von kleineren Kindern gesehen werden.
"Erwachsene finden den Film aber bestimmt auch schön," glaubt Soriza. Denn er ist gut gezeichnet und auch die Geschichte ist spannend erzählt.
Besonders gefallen haben den beiden Mädchen die Szenen, in denen die drei Tiere versuchen Rad zu fahren. Aber auch die Filmmusik und die Art, wie die Tiere gezeichnet waren, fanden sie sehr lustig.
Also an alle Kleineren: Im Kino wartet ein lustiges und zugleich spannendes Abenteuer auf euch!
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Harry Potter und der Halbblutprinz
Kinostart: 16.07.2009 Produzent: Warner Originaltitel: Harry Potter And The Half-Blood Prince FSK: freigegeben ab 12 Jahren Länge: 153 Jahr: 2009
 Der schwarze Magier und dunkle Lord Voldemort ist nach dem letzten Teil in die Welt der Muggel (so die Bezeichnung für Menschen bei den Zauberern) und der Magier zurückgekehrt. Er will nicht nur die Zaubererwelt, sondern auch die Menschen unterwerfen und greift die Menschenwelt sogar an.
Nach der Prophezeiung kann nur einer ihn stoppen - der Junge, der Voldemort schon einmal entkommen ist und der seitdem eine blitzförmige narbe auf der Stirn trägt und der seitdem auch der Auserwählte genannt wird: Harry Potter (Daniel Radcliffe). Gemeinsam mit seinen Freunden Hermine Granger (Emma Watson) und Ron Weasley (Rupert Grint) versucht er Voldemort zu bekämpfen.
Auch der Direktor der Zauberschule Albus Dumbledore (Michael Gambon) hilft Harry. Er hat die frühesten Erinnerungen von Voldemort - der eigentlich mit richtigem Namen Tom Riddle hieß - gesammelt und lässt Harry bestimmte Ereignisse ansehen.
Doch eine entscheidende Erinnerung wurde verfälscht. Und das ausgerechnet von einem von Toms und auch Harrys Lehrern: Horace Slughorn (Jim Broadbent). Doch die Erinnerung enthält den Schlüssel zur Frage, warum Voldemort unsterblich zu sein scheint.
Doch leider werden dieses Mal nicht alle Abenteuer überleben...
Bemerkung
Die Kinderjury von "Für Klein und Groß" fand "Harry Potter und der Halbblutprinz" sehr spannend, auch wenn dieser Teil sich ein wenig von seinen Vorgängern unterschied. Matilda (14 Jahre) begründet das so: "Ich hatte mir den Film anders vorgestellt. Bei den anderen Harry Potter Filmen hatten Harry und seine Freunde immer eine klare Aufgabe und zum Schluss kam es immer zum großen Kampf . Dieses Mal war das nicht so."
Deswegen ist der Film zwar an manchen Stellen gruselig, besonders am Schluss, und man erschreckt sich, aber trotzdem ist er nicht so aufregend. "Außerdem gruselt man sich bei Filmen, von denen man weiß, dass es sie nicht geben kann, weniger", erklärt der 12jährige Robin. Trotzdem sollten Kinder unter 12 Jahren, für die der Film nach der Altersfreigabe auch nicht geeignet ist, den Film auch nicht sehen. Auch weil Themen angesprochen werden, die kleine Kinder noch nicht so richtig verstehen. Robin meint: "Das ganze Geküsse hätte auch ein wenig warten können!"
Erwachsenen gefällt der Film aber bestimmt, glaubt Matilda. Sie begründet: "Die Filme von Harry Potter gehören zu den Filmen, die für jung und alt gleichzeitig sind!" Und Robin fügt hinzu: "Viele sind mit Harry Potter groß geworden oder verfolgen seine Abenteuer schon seit Jahren."
Das ist gleichzeitig auch das Problem bei diesem Film, denn für Leute, die noch keinen Harry Potter Film gesehen oder die Bücher nicht gelesen haben, könnten manche Stellen unlogisch sein.
Generell hat der Kinderjury die Mischung aus Spannung und Witz im Film gefallen. Besonders die Annäherungsversuche der jungen Zauberer sorgten für Lacher. Und Harry Potter Fans kommen selbstverständlich unbedingt auf ihre Kosten.
Kein Wunder, dass auch dieser Harry-Potter-Film das "Siegel für Klein und Groß" bekommt!
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Ice Age 3
Kinostart: 01.07.2009 Produzent: Fox Originaltitel: Ice Age 3 FSK: ohne Altersbeschränkung Länge: 96 Jahr: 2009
 Auch der dritte Teil in der Ice Age -Reihe steht seinen Vorgängern in nichts nach. Dieses Mal müssen sich das Faultier Sid (gesprochen von Otto Waalkes), der Säbelzahntiger Diego und das Mammut Manni mit seiner trächtigen Frau Elli durch die Welt der Dinosaurier schlagen. Die haben nämlich unter dem Eis überlebt.
Keiner hätte das gemerkt, wenn nicht Sid nicht bei einer seiner Streiche ins Eis eingebrochen wäre und bei dieser Gelegenheit drei Eier gefunden hätte: Schalie, Eiberhard und Dotti.
Die drei kommen ihm gerade recht, denn Manni zieht sich immer mehr aus dem Freundeskreis zu seiner neuen Familie zurück. Und auch Diego ist das mit dem Familie gründen bald zu viel. Er macht sich allein auf den Weg in die Wildnis. Erst als die richtige Mami der drei Eier ihre Kinder wiederhaben will, halten die Freunde - zu denen selbstverständlich auch die Opossums Eddi und Crash gehören - wieder richtig zusammen. Denn die Mutter von Schalie, Eiberhard und Dotti ist niemand anderes als ein Tyrannosaurus-Rex- Weibchen. Das verschleppt nicht nur ihre Kinder, sondern auch Sid mit in die Urzeit-Unterwelt
Bemerkung
"Ice-Age 3" kam bei unserer Kinderjury super an. "Auch dieser Teil war wieder lustig mit guten Ideen, die bestimmt alt und jung gefallen", erklärt die 13jährige Tinène. Und Merouane, ebenfalls 13, fügt hinzu: "Ein sehr abwechslungsreicher Film, bei dem immer etwas passiert."
Angst hatten die Jurykinder nicht. Dennoch gab es Momente, bei denen sie sich erschrocken haben. Beispielsweise, als der Riesensaurier "Rudi" auftaucht. Deshalb und auch weil sie bestimmte Szenen bestimmt nicht verstehen würden, denkt die Kinderjury, dass der Film eher etwas für Kinder ab 8 Jahren ist.
Erwachsenen gefällt der Film bestimmt besonders, "weil er gerade auch für Erwachsene witzig gemacht ist", denkt die 14jährige Solome. Leider wird das an manchen Stellen auch zu weit getrieben, glaubt Tinène: "Die Witze und Anspielungen sind leider nicht immer kindgerecht" findet sie und spielt damit auch auf andere Animationsfilme an.
Besonders gelungen fand Merouane die einzelnen Elemente des Films, die die Handlung immer weiter vorangetrieben haben. So hatten kleine Ereignisse oft eine große Wirkung. Jorinde (13 Jahre) find die Auftritte des Wiesels Buck am witzigsten und war am Schluss auch ein wenig traurig, als sich die Freunde von ihm trennen mussten.
Und so ist auch der dritte Teil der Ice-Age-Reihe wieder ein Kinospaß für ganze Familie, der ohne Frage das Siegel "Für Klein und Groß" verdient hat.
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