| Frage: | Was meinst du, zu welchem Thema kann man vermutlich überhaupt keine Informationen im Internet finden? |
| Antwort: | Das gibt es eigentlich nicht. Das Internet ist so voll, da findet man zu jedem Wort ein Ergebnis. Es sei denn es ist irgendein erfundenes Wort (z.B. eine Fantasiestadt oder eine Figur) da ist die Wahrscheinlichkeit gering. Es könnte schon sein, dass die Suchmaschine dann ein Ergebnis liefert, aber es ist dann wohl nicht so, dass man daraus Sachkenntnisse erwerben kann.
Nina: "Damit hast du wahrscheinlich Recht..." |
| Antwort: | Eigentlich gibt es wenige Sachen, die man im Internet nicht findet. Aber solche Sachen wie: "Klausalbertfurzkissenaltersstadt" gibt's im Internet janz bestimmt net.
Nina: "Hihi! Stimmt, ich habe es ausprobiert. Zu dem Suchbegriff gibt es keine Seite." |
| Antwort: | Ich denke, dass das nur Informationen von Regierungen und Ämtern sind. Z.B.: Ich werde keine Auskunft über meinen Nachbarn und dem seine Schulden/ sein Vermögen bekommen. Ob er schon mal im Gefängnis war oder nicht. Oder in eine Verbrecherkartei der Polizei komme ich auch nicht einfach. Wohl auch nicht in die Dateien von Ärzten. Auch die Zensuren meiner Mitschüler muss ich persönlich erfragen.
Also in allem, was unter die privaten Angelegenheiten anderer (auch wenn ich meine eigenen sehen will) fällt, ist die Informationsquelle "Internet" untauglich. Das ist auch gut so, denn dafür gibt es das Datenschutzgesetz und das Recht auf Privatsphäre.
Nina: "Ja, zum Glück gibt es den Datenschutz. So einfach kann man nicht irgendwelche Menschen ausspionieren." |
| Antwort: | Ich denke, dass es kein Thema gibt, das nicht im Internet zu finden ist. Die Interessen sind so vielseitig und viele wollen etwas veröffentlichen, auch wenn es manchmal dummes Zeug ist.
Nina: "Ja, stimmt wohl - es gibt zwar viele nützliche Infos, aber auch eine Menge dummes Zeug im Internet." |
| Antwort: | Man kann eigentlich zu allen Themen was im Internet finden, wenn man mit dem richtigem Programm und den richtigen Schlüsselwörtern arbeitet. Zum Beispiel hat ein 15-jähriger mal eine Anleitung zum Atombomben bauen aus dem Internet gedruckt, und eine gebaut, weil er sich dafür interessierte. Alles war richtig konstruiert, nur der atomare Sprengstoff fehlte. Haben natürlich alle die Panik gekriegt, kann man sich ja vorstellen... Da fragt man sich schon: Wer stellt das da rein? Wird das nicht überprüft?
Nina: "Ja, das frage ich mich manchmal auch. Aber ich glaube, dass es sich bei deinem Beispiel um eines der berüchtigten Internetmärchen handelt. So was gibt es zwar im Internet - aber niemand kann das auch nur ansatzweise nachbauen."
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| Frage: | In unserer Suchmaschinen-Mission gehen Lara und Jonas fiesen Betrügern auf den Leim. Schlauen Internauten sollte das nicht passieren. Worauf sollte man achten, wenn die Suchmaschine eine lange Ergebnisliste ausspuckt? |
| Antwort: | Man muss schon gut aufpassen, was man anklickt. Erst einmal sollte man die kurze Info bei den Suchergebnissen lesen. Manchmal merkt man da schon, dass die Seite nicht wirklich zum Suchbegriff passt. Schnell kann man an Dialer geraten oder manche wollen einem nur etwas teuer verkaufen. Wenn irgendein Geldbetrag, auch wenn er ganz klein ist (z.B. 1,12 Euro) sollte man nicht darauf klicken.
Rio: "Das ist das Wichtigste: Man sollte sich vorher den Text unter dem Suchergebnis gut durchlesen. Dann zeigt sich schon, ob die Seite brauchbar ist." |
| Antwort: | Man sollte darauf achten dass man nicht auf irgendeine Spamseite klickt, die irgendwo weiter hinten in der Ergebnisliste steht. Lieber die Suchergebnisse vom Anfang der Liste nehmen. Da gehören die eingegebenen Stichwörter zum Hauptthema der Seite. Die weiter hinten aufgezählten Seiten enthalten das Wort das gesucht wird nur, aber man kann meistens nicht viel darüber erfahren.
Rio: "Na ja, so ganz stimmt das nicht. Die ersten Seiten müssen nicht immer die Besten sein. Die Reihenfolge kommt automatisch zustande. Es hängt davon ab, wie umfangreich die Website ist, wie gut sie mit anderen Sites verlinkt ist und auch, wie oft sie aktualisiert wird. Je weniger Kriterien erfüllt sind, desto weiter hinten steht die Site in der Ergebnisliste." |
| Antwort: | Als erstes, die richtige Suchmaschine auswählen! Für Kinder sind immer Kinder-Suchmaschinen gut, da diese "gepflegter" sind. Leider sind sie auch nicht so umfangreich... Dennoch gilt für jede Suchmaschine: Ich gebe mehrere genau passende Wörter ein (vielleicht wähle ich noch die "erweiterte Suche"). Die Ergebnisse nehme ich -als Internaut- GENAU unter die Lupe: Sind PREISE angegeben, vergesse ich den Eintrag, denn ich will mich ja kostenlos informieren und nichts KAUFEN! Einen Lachanfall bekomme ich bei Seiten, in denen ich "o.k." eingeben oder anklicken soll. Sind die verrückt? Ich habe doch bei den Internauten gelernt, dass es sich dabei um "Dialer" (Einwahlprogramme, die SEHR teuer sind) handelt... "Dialer" wissen, dass die Internetbenutzer das wissen und "verpacken" ihr "Produkt" sehr schlau. Manche merken den Irrtum erst, wenn die Rechnung kommt. ALSO: Muss ich "o.k." bestätigen oder Preise sind angegeben, interessieren mich die Seiten NICHT.
Rio: "Schön, wie viel du schon bei uns gelernt hast :-)" |
| Antwort: | Man sollte vor allem auf die unten angezeigte Domain achten und ob auch wirklich das gemeint ist, wonach man sucht.
Rio: "Ja, stimmt. Man sollte sich auch die Adresse genau anschauen, bevor man sie anklickt. Wenn in der Adresse schon "kostenlos" vorkommt, ist die Website sicher nicht seriös und völlig unbrauchbar." |
| Antwort: | Die Sachen, die die Liste anzeigt, können richtig gute Seiten sein, sie können Werbung sein oder Seiten, die nur in die Liste gekommen sind, weil das Suchwort oder die Suchworte irgendwo in dem Text vorkommen, sonst aber gar nichts mit der Suchfrage zu tun haben. Zu einem großen Teil besteht die Liste auch aus Werbung, was manchmal richtig lästig sein kann. Aber die Betreiber dieser Suchmaschine bekommen Geld dafür, dass sie die Werbung auf ihrer Seite einbauen, und von irgendwas muss sich die Suchmaschine auch finanzieren. Also nicht einfach wahllos immer das erste Ergebnis nehmen, nach dem Motto "Das erste ist das Beste". Ruhig in Ruhe erst mal die Seiten ansehen, vielleicht versteckt sich auch nur Müll dahinter.
Rio: "Ja, genau - gut erklärt!"
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| Frage: | Wir wollen wissen, wie du es machst: Wie gehst du vor, wenn du für die Schule nach bestimmten Infos im Internet suchst? |
| Antwort: | Ich gehe immer zuerst zu einer Kindersuchmaschine (z.B. Blinde Kuh). Dort ist alles immer so einfach zu verstehen, weil die Seiten dort alle für Kinder gemacht sind. Wenn ich dort nichts finde, gehe ich zu Wikipedia. Dort ist es zwar schwerer zu verstehen und ich muss manchmal meine Eltern fragen, was die Fachbegriffe bedeuten. Aber Hauptsache ich habe etwas gefunden.
Ben: "Das ist ziemlich clever von dir." |
| Antwort: | Ich überlege zuerst genau, mit welchem Begriff ich suche (z.B. Malta). Brauche ich Stoff für Referate, dann suche ich bei Wikipedia. Da erfährt viel und findet auch noch Links am Ende. Möchte ich noch mehr Bilder dazu, gebe ich den Suchbegriff bei Google ein und wähle "Bilder". Da kommen alle Bilder, die auf den entsprechenden Webseiten (wie hier von Malta) vorhanden sind.
Ben: "Ja, cool, dass du schon so gut mit Suchmaschinen umgehen kannst!" |
| Antwort: | Hallo erst mal. Ich mache das so:
1. ich frage meine Eltern ob ich an den PC darf
2. ich suche bei Wikipedia nach Infos oder im Internet bei goggle
3. ich kopiere den Text und füge ihn bei Word Pad ein
3. dann drucke ich ihn aus und klebe ihn in mein Heft
Ben: "Ich hoffe doch, du zitierst das Ganze richtig und gibst die Quelle an?" |
| Antwort: | Ich gehe meistens zuerst auf Wikipedia und gehe zum Beispiel auf "Sehenswürdigkeiten Australien", dann vergleiche ich die Ergebnisse miteinander. danach gehe ich noch auf google und gebe die selben Begriffe ein. Danach vergleiche ich die ersten paar Ergebnisse miteinander. Am Schluss schreibe ich die wichtigsten Informationen aus dem relevantesten Text raus.
Ben: "Gute Methode, aber ganz schön aufwändig..." |
| Antwort: | Z.B. Kunstunterricht: "Wer oder was ist "Hundertwasser"?"
Ich bin in google gegangen (meine Mutter war dabei), habe die ganze Frage in Anführungszeichen eingegeben. Schon der erste Eintrag war ein Treffer. Ich öffnete eine Seite von Wikipedia und hatte alle Informationen.
Ansonsten gehe ich in die erweiterte Suche : "Hausaufgaben" "das Fach" und "die genaue Bezeichnung der Aufgabe". Auch das klappt. Allerdings war die google-Suche schneller.
Ben: "Du scheinst ja schon ein echter Such-Experte zu sein.."
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| Frage: | Es gibt viele Möglichkeiten, die richtigen Informationen im Internet zu finden. Eine davon ist, dass man Experten fragt. Doch wo findet man die? |
| Antwort: | Auf Internauten.de und wo anders auch.
Nina: "Hihi! Stimmt, hier findest du die Computerexperten!" |
| Antwort: | Man findet sie z.B. in Foren oder in Chaträumen. Guck doch mal auf Fachseiten nach dort gibt es manchmal auch Chats!
Nina: "Ja, super! Das ist die richtige Antwort! Experten findet man in Foren zu bestimmten Themen - oder eben in Chaträumen. Stellt man eine Frage in einem Forum, bekommt man mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine gute Antwort." |
| Antwort: | Die gibt es meistens unter Wikipedia oder auf nicht sehr bekannten Seiten.
Dort gibt es meistens ein Gästebuch, wo man Fragen rein schreiben kann.
Nina: "Stimmt, man kann auch in Gästebüchern oder Kontaktformularen seine Frage loswerden. Aber da darf man nicht sauer sein, wenn so doch nicht die Antwort bekommt. Denn sie haben meistens einen anderen Zweck." |
| Antwort: | Das war eine wirklich schwierige Aufgabe! In "Blinde-Kuh" habe ich gar kein Ergebnis bekommen. Das hatte mich sehr gewundert. Also musste wieder meine Mutter ran!
Ich gab in die yahoo-Suchmaschine ein: google -- erweiterte Suche -- "der exakten Phrase": Frage an einen Experten - "einem dieser Wörter": Kinderfußball - "Alle Domains" - Familienfilter ... Eine sehr aufwändige Sache. Aber ich bekam 13 Antworten, von denen man auch welche gebrauchen könnte. Dennoch war auch "Müll" dabei.
Also: Wenn ich in die Suchmaschine eingebe, dass ich einen Experten suche und das Informationsgebiet nenne, sollte ich immer eine Antwort bekommen. Ich darf aber bei der erweiterten Suche nichts in " setzen.
Nina: "Da hast du dir aber Mühe gegeben! So kann man das natürlich auch machen. Aber einfacher wäre es, nach einem passendem Forum oder Chat zu suchen." |
| Antwort: | Am besten gibt man bei einer Suchmaschine "Experten finden" ein. Da kommen Ergebnisse, wo man sich aber zum Teil noch durchwühlen muss.
Oder man sucht nach einem bestimmten Thema und schaut dann in ein Forum, wo man sich Rat holen kann.
Nina: "Deine erste Variante ist ein bisschen umständlich, glaube ich. Aber mit dem anderen Vorschlag hast du voll ins Schwarze getroffen ;-)" |
| Antwort: | Unter Wikipedia findet man einfach alles. Ob man Referate sucht oder andere Themen - ein sehr guter Experte im Internet.
Nina: "Ja, Wikipedia ist wirklich toll - aber man sollte immer vorsichtig mit den Informationen umgehen. Denn dort können sich schnell kleine Fehler verstecken!"
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| Frage: | Hier haben wir eine kleine Suchaufgabe für dich: Wo findest du die besseren Ergebnisse zum Thema "Wie alt werden Meerschweinchen?" Probiere eine Suchmaschine für Kinder und eine andere aus! |
| Antwort: | Ich habe erst bei www.blinde-kuh.de geguckt und bin rasch fündig geworden. Als ich dann bei Google Meerschweinchen eingegeben habe, musste ich erst zwanzig Minuten gucken, bis ich etwas gefunden habe. Bei blinde-kuh.de stand, Meerschweinchen werden um die elf Jahre alt, und auf der anderen Seite stand, sie werden - Jahre alt. Also waren es unterschiedliche Ergebnisse, aber bei blinde-kuh.de ging es viel, viel schneller, und es gab auch keine lästige Werbung.
Rio: "Ich denke auch, das man bei einer Kindersuchmaschine viel schneller seine Antworten findet!" |
| Antwort: | Ich hab nach diesem Thema auf den Seiten von Google und Wikipedia gesucht. Bei Google gibt es viele Themen, einige haben eher mehr was mit dem Alter der Meerschweinchen zu tun, andere weniger. Es war gar nicht ganz soooo leicht einen Beitrag zu finden, da auch viel "unnützliches" dabei war.
Bei Wikipedia war es so, dass man ziemlich schnell eine Seite über die normalen Hausmeerschweinchen gefunden hat. Doch da sich das speziell um das Tier handelt und nicht nur um das Alter wies sich hier auch eine kleine Schwierigkeit auf.
Doch wenn man ein bisschen länger sucht, findet man auch auf beiden Seiten die perfekten Artikel :)
Rio: "Bei Wikipedia steht nichts darüber, wie alt die Tiere werden - das hast du richtig herausgefunden!" |
| Antwort: | 1) Ich habe zuerst unter Google gesucht:
Es kamen 255 Ergebnisse. Beim obersten bin ich im Meerschweinchen-Portal gelandet und muss sagen, dass das eine echt super Seite ist und man alles über Meerschweinis erfahren kann. Sie leben 5-15 Jahre, wobei Mixtiere länger leben als Rassetiere. Die Lebenserwartung war früher höher, was vielleicht an der Überzüchtung liegt.
2) Danach habe ich bei Blinde-Kuh geschaut und war gar nicht zufrieden. Ich suchte dann nur mit dem Begriff "Mehrschweinchen", aber was da kam war nicht so gut. Das Alter war mit 11 Jahren angegeben.
Rio: "Ich finde das Portal nicht so gut - und auch die ganzen Ergebnisse von Google sind doch schon ziemlich speziell, so dass man viel Suchen muss, um die Antwort zu finden." |
| Antwort: | Zuerst habe ich bei yahoo reingeschaut. Von dort aus bin ich dann auf die Seite "helpkings" gegangen. Dort erfuhr ich, dass die Meerschweinchen 6-8, bei guter Pflege sogar 15 Jahre alt werden können.
Dann habe ich bei Blinde-Kuh gesucht. Es kam kein Ergebnis. Ich habe dann nur mit "Meerschweinchen" gesucht und kam dann von dort aus auf "Olis wilde Welt". Das Alter war hier mit 5-7, bei guter Haltung mit 10 Jahren angegeben.
Rio: "Ganze Sätze würde ich nie in eine Suchmaschine eingeben, dass kann den Roboter verwirren ;-)" |
| Antwort: | Am besten geht es bei der Blinden-Kuh. Innerhalb von 2 Sekunden habe ich dort 1000 Tiersteckbriefe über das Meerschweinchen gefunden. Auch bei Google ging es sehr gut wie bei Wikipedia. Alle 3 Suchmaschinen funktionieren sehr gut.
Rio: "Ja, alle funktionieren gut. Nur bei Wikipedia hast du bestimmt keine Frage auf die Antwort gefunden." |
| Antwort: | Als erstes suchte ich in "Blinde-Kuh", eine Suchmaschine für Kinder. Schon durch die links am linken Seitenrand war es einfach, zum Tiersteckbrief zu kommen. Ich fand sehr schnell Antwort: "Ein Meerschweinchen (Cavia aperea porcellus) lebt im Durchschnitt 5 bis 7 Jahre. Bei guter Pflege und Gesundheit auch 10 Jahre oder mehr." Dort sind auch kindgerecht viel mehr Informationen beschrieben.
Dann suchte ich mit meiner Mutter in "Google". Suchmaschineneingabe: "Wie alt werden Meerschweinchen?" Zum Glück habe ich gleich die richtige Seite ausgesucht. Dort steht nur, dass ein Meerschweinchen bis zu 7 Jahre alt werden kann. Ansonsten waren auch da noch viel mehr Informationen.
Von der Zeit her waren beide Maschinen etwa gleich schnell, weil ich in "Google" auch gleich die richtige Seite erwischt habe... Ich fand zu dieser Frage jedoch "Blinde-Kuh" besser.
Rio: "Ja, ich auch!"
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| Frage: | Ben ist ja unser Suchmaschinen-Experte. Wir haben hier eine knifflige Frage, die wahrscheinlich nur er beantworten kann: Wie funktioniert eigentlich eine Suchmaschine? |
| Antwort: | Suchmaschinen greifen auf Daten zurück, die im World Wide Web gespeichert sind. Die drei am häufigsten genutzten Suchmaschinen sind Google, Yahoo und MSN. Wenn man einen Suchbegriff eingibt, werden die gespeicherten Daten durchsucht und die Ergebnisse, die am besten passen, angezeigt. Manchmal kann es aber auch sein, dass man kein Ergebnis bekommt.
Ben: "Echt? Das ist mir noch nie passiert. Meistens ist es so, dass man eine unüberschaubare Zahl von Ergebnissen bekommt." |
| Antwort: | Ich weiß es nicht genau, aber ich würde mal sagen, dass die Ergebnisse alle unter bestimmten Suchwörtern gespeichert sind, und wenn man das Suchwort eingibt, z.B. "Haustiere", dann findet man alles, was unter dem Wort "Haustiere" gespeichert wurde.
Ben: "Nein, nicht ganz. Die Suchmaschine durchsucht alle Seiten einer Website und nicht nur die Überschriften." |
| Antwort: | Die Suche läuft eigentlich in 3 Schritten ab:
1. Erfassen: Es werden so genannte www-Dokumente durchsucht. Dafür gibt es einen eigenen Programmteil, den "Suchroboter". Dieser sucht dabei nach dem entsprechenden Begriff.
2. Sortieren: Nun werden die Ergebnisse sortiert und die Fundstellen (Adressen im Internet) registriert. Außerdem wird noch der Titel, das Datum und ein kurzer Text registriert. All das wird ja am Ende angezeigt.
3. Zusammenstellen: Zuletzt wird nun die in Schritt 1 und 2 vorbereitete Datensammlung durchsucht und eine so genannte "Verweisliste" erstellt. Diese Liste wird der Suchmaschine übertragen und wird via Internet an den Nutzer der Suchmaschine weitergeleitet.
Diese komplizierten Vorgänge laufen in sekundenschnelle ab. Eine wahre Meisterleistung!
Ben: "Wie wahr! Es ist ein technisches Wunder, wie schnell das Ganze funktioniert! Du hast alles echt super erklärt!" |
| Antwort: | Ich glaube das funktioniert so: Wenn man ein Wort bei der Suchmaschine eingibt, sucht die Suchmaschine nach allen Internetseiten, die damit etwas zu tun haben oder wo das Wort/die Wörter in der Adresse vorkommen. Es kann aber auch sein, dass das Wort nur in der Adresse und gar nicht auf der Seite vorkommt! Bei einer Kindersuchmaschine werden die angezeigten Seiten vorher ausgewählt.
Ben: "Stimmt, bei einer Kindersuchmaschine werden auch nur Kinderseiten angezeigt, die sich Menschen vorher angeschaut haben. Bei anderen Suchmaschinen geht das alles automatisch. Die Roboter durchsuchen aber nicht nur die Adressen nach dem Wort, sondern die ganzen Websites." |
| Antwort: | Im Webkatalog/ Webverzeichnis sind Einträge zu verschiedenen Dingen geordnet (jeder Text hat ja Wörter, wie z.B. ein Telefonbuch). Wenn ich in die Suchmaschine nun ein Wort eingebe, kann der Computer blitzschnell alle Beiträge raussuchen, in denen dieses Wort vorkommt (deshalb ist es ja auch gut, wenn man mehrere genaue Wörter eingibt). Ich stelle mir vor, das die Suchmaschine ein riesiges Lexikon ist, nur blättere ich nicht die Seiten um, sondern der Computer wandelt die Buchstaben in Codes um und findet dann alle Einträge. Glaube ich.
Ben: "Mm, also zunächst sind Webkataloge und Suchmaschinen ja was anderes. Und der Vergleich mit einem Lexikon ist auch nicht so gut, weil dort ja alles nach Überschriften geordnet ist. Eine Suchmaschinen durchsucht alle Artikel."
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| Frage: | Wie bekommt man bei Suchmaschinen besonders gute Ergebnisse? Hast du einen kleinen Tipp für uns? |
| Antwort: | Mit mehreren genauen Stichworten bekommt man ein recht gutes Ergebnis. Außerdem kann man die Suche mit der Suchmaschine auch noch erweitern. Wenn ein Kind alleine im Internet sucht, sollte es eine Kindersuchmaschine auswählen, z.B. "Blinde Kuh". Dort ist alles einfacher beschrieben und das Kind braucht sich nicht so viel von einem Erwachsenen erklären lassen. Wenn ich mit meiner Mutter suche, darf ich auch mal in "google". Da finde ich auf alle Fragen genaue Antworten.
Nina: "Ja, das sehe ich auch so. Gut, dass deine Mutter dich auf deiner Suche begleitet. Kinder sollten immer zuerst bei Kindersuchmaschinen nachschauen!" |
| Antwort: | Man bekommt besonders gute Ergebnisse, wenn man sich nur deutsche Seiten anzeigen lässt. Das geht ganz leicht mit einem Klick auf "Seiten auf Deutsch". Damit spart man viel Zeit. Möchte man sich aber eine englischsprachige Seite anschauen, klickt man einfach neben dem Suchergebnis auf "übersetzen". Viel Erfolg beim suchen!
Nina: "Das ist ein super Tipp von dir!" |
| Antwort: | Man muss sich ganz genau überlegen, mit welchem Begriff oder Wort man sucht. Am besten ein Wort eingeben, das am besten passt. Wenn man z.B. nach Personen mit Vor- und Nachnamen sucht, sollte man die Namen zwischen Anführungszeichen setzen (z.B. "Peter Meier").
Nina: "Super, dass du das weißt! Wenn man die gesuchten Wörter im Anführungszeichen setzt, dann erscheinen nur Ergebnisse, die dieselbe Reihenfolge haben. Ein anderer cleverer Trick ist ein Minus vor einem Wort zu schreiben - dann werden alle Ergebnisse herausgefiltert, in denen dieses Wort vorkommt." |
| Antwort: | Wenn ich zu einem bestimmten Thema was suche, gehe ich auf Google und gebe da einige Stichworte zu dem Thema ein, dann werden mir passende Treffer angezeigt, nur leider ist oft erstmal Werbung am Anfang.
Nina: "Ja, einige Internetseiten bezahlen dafür, dass sie auf den ersten Plätzen landen. Somit ist der erste Treffer auch nicht immer der Beste!" |
| Antwort: | Man soll sich immer vorher überlegen, nach was man suchen will, dann kann man auch sehr genaue Suchfragen angeben und bekommt dafür nicht so viele, aber dafür bessere und genauere Suchergebnisse. Man kann dazu auch mal das Spiel "Suchmaschinen-Simulation" spielen!
Nina: "Schön, dass du das noch mal sagst. In unserer Simulation kann man noch mal ein bisschen üben."
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| Frage: | Was sind eigentlich Webkataloge? Nenne dafür ein Beispiel! |
| Antwort: | Webkataloge sind Kataloge, in denen man nach bestimmten Websites suchen kann. Sie sind wie normale Kataloge auch in Sparten eingeteilt, damit man sich bei der Suche leichter tut.
Ben: "Genau. Es sind sozusagen Inhaltsverzeichnisse vom Internet. Es gibt verschiedene Kategorien, in denen die einzelnen Websites geordnet sind." |
| Antwort: | Ein Webkatalog ist eine Seite, wo ein Sammlung von Adressen von Webseiten findet. Diese Adressen sind nach bestimmten Themen sortiert.
Ben: "Ja, super erklärt!" |
| Antwort: | Webkataloge sind Verzeichnisse oder Sammlungen von Adressen und Webseiten im World Wide Web, die nach bestimmten Themen sortiert sind. Sie sammeln und suchen Informationen und tragen sie zusammen. Sie sind nicht so umfangreich wie Suchmaschinen.
Ben: "Einige Webkataloge sind auch gleichzeitig Suchmaschinen, wie MSN oder die Blinde Kuh. Hier findest du Links nach Themen sortiert, aber gleichzeitig hat man eine Suchfunktion." |
| Antwort: | Ein Katalog mit Werbung wo man Sachen kaufen kann..
Ben: "Nee, das ist kein Otto-Katalog ;-)" |
| Antwort: | Webkataloge sind eine Sammlung von Internetadressen im Internet. Man nennt sie auch Webverzeichnisse. Sie sind nicht so informativ wie Suchmaschinen, denn die Webkataloge werden vom Menschen geprüft und katalogisiert. Wenn die Menschen diese Verzeichnisse gut pflegen, können sie besser sein als Suchmaschinen. "Open Directory Project" ist das größte Webverzeichnis. Durch viele freiwillige Helfer wird es gemacht und in fast jede Sprache übersetzt. Die Aufnahme in einen Webkatalog ist sehr streng und bis zur Aufnahme dauert es oft sehr lange; besonders, wenn man die kostenlose Anmeldung nutzen möchte.
Ben: "Stimmt. Suchmaschinen sind oft umfangreicher, weil sie die Seiten automatisch bei Anmeldung aufnehmen. Webkataloge hingegen werden von Menschen geprüft - deshalb sind sie nicht so umfangreich. Dafür sind sie aber besser beschrieben und man findet schneller sein Ergebnis."
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