Frage: 

Woraus sollte ein Passwort bestehen und warum eigentlich?


Datum:10.02.09
Name:colorado
Antwort: 

Ein Passwort sollte aus mehreren Buchstaben und Zahlen in einer Kombination bestehen! Es ist vielleicht deshalb schwieriger zu merken, aber auch schwieriger zu knacken! Wenn man nur einen Buchstaben oder eine Zahl nehmen würde, könnten es schon die Freunde erkennen, die einem nur kurz über die Schulter schauen und für Profis wäre es ein Kinderspiel!

 

Nina: „Nicht zu vergessen die Sonderzeichen! Ein Passwort findet man nicht nur heraus, wenn man jemanden über die Schulter guckt, sondern jemand der dich kennt, findet ziemlich schnell heraus, was deine Vorlieben sind. Häufig geben Leute den Namen ihres Kindes, den Lieblings-Urlaubsort usw. an.“


Datum:10.02.09
Name:pocojo
Antwort: 

Ein Passwort sollte aus verschiedenen Buchstaben, Zeichen und/oder Zahlen bestehen.
Einerseits schwer, damit es Fremden nicht gelingt dahinter zu kommen und auf meine Kosten "Mist" macht. Andererseits möglichst so einfach, dass man es sich merken kann. Mann kann es aber auch aufschreiben, sollte es dann aber so aufbewahren, dass es auch die Familienmitglieder nicht zu sehen bekommen. Ein Passwort deshalb, weil man im Internet etwas Anonymität halten sollte, damit Fremde nicht auf schlechte Gedanken kommen.

 

Ben: „Das ist ein guter Vorschlag – nur mit dem Aufschreiben ist immer so eine Sache ;-).“


Datum: 10.02.09
Name:Yoko123
Antwort: 

Ich finde ein Passwort sollte aus Buchstaben und ein paar Zahlen bestehen. Wichtig ist nur, dass man sich immer gut daran erinnern kann. Verwendet man Zahlen, ist es schwerer für jemand anderen es herauszufinden. Am besten man baut sich für sein Passwort eine Eselsbrücke. So wie bei 11880 (11 die Fußallmannschaft, 88 die Oma und 0 null Problem). Hauptsache man selbst kann es sich gut merken.

 

Nina: „Buchstaben und Zahlen reichen eigentlich noch nicht aus. Besser wäre auch noch ein paar Sonderzeichen, wie Komma, Ausrufezeichen usw. zu wählen. Eine Eselsbrücke ist auf jeden Fall ein guter Weg...“


Datum:10.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Ein sicheres Passwort soll(te) aus sechs bis acht beliebigen Zeichen bestehen. Am besten mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und anderen Sonderzeichen (beliebt ist z.B. das Dollar- oder Euro-Zeichen). Außerdem sollte es eigentlich mit der eigenen Person wenig zu tun haben. Der Vorname wäre z.B. eher unsicher - auch der der Freundin/des Freundes oder des Lieblingsvereins. Wer das Passwort herausfinden will, versucht es erst einmal mit diesen Dingen... Man sollte auch versuchen, nicht nur ein Passwort für alle Anmeldungen verschiedener Seiten zu benutzen. Das ist zwar in der Handhabung praktischer, aber sollte es doch mal unbefugt geknackt werden, kann sich derjenige nicht in allen Seiten, in denen man sich angemeldet hat, einloggen.

 

Ben: „Dazu fällt mir nichts mehr ein ;-)“

 


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Frage: 

Wie kann man sich leicht auch ein kompliziertes Passwort merken?


Datum:15.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Eine Frage, bei der ich seit langem mal wieder recherchieren musste...Kommt darauf an, wie viele Passwörter man sich merken muss ;-). Das Gehirn ist nicht dafür ausgerichtet, mehrere lange Passwörter zu "speichern". Also sollte es auf keinen Fall mehr als 10 Zeichen besitzen. Außerdem stellt sich die Frage, ob man sein Gehirn mit Passwörtern vollstopfen will. Eine sehr clevere Lösung sind PC-Programme zur Speicherung von PIN-Codes und Passwörtern, die auf einen USB-Stick gespeichert werden können. Allerdings habe ich da nichts Kostenloses gefunden.

 

Nina: „Du hast dir aber wirklich Gedanken gemacht ;-) Eine echt Tiefenpsychologische Studie. Schön, dass du dich ein wenig anstrengen konntest. Leider ist die nächste Frage schon fast beantwortet. Mach was draus!“


Datum:15.02.09
Name:pocojo
Antwort: 

Ein kompliziertes Passwort kann man sich leicht merken, wenn man z.B. eine Zeile aus seinem Lieblingsgedicht, Spruch oder ähnliches sucht und davon dann die Anfangsbuchstaben nimmt. Sieben Fässer Wein= Sifäwe. Und dann sollte man das Passwort häufig Benutzen. Am Anfang mehrmals täglich und dann wöchentlich.

 

Ben: „Mit deinem Tipp bist du auf der richtigen Spur. Hast du das Passwort mal in den Passwortprüfer eingegeben. Da wirst du dein blaues Wunder erleben…“


Datum:15.02.09
Name:Sakura
Antwort: 

Am besten ist es einen Satz oder eine Figur aus einer Serie als Wort zu nehmen und dann vielleicht noch das Geburtsdatum! Das ist praktisch! Ein Beispiel: Die Internauten sind cool und es gibt 3 nämlich Rio, Nina und Ben = DIscueg3nRNuB ganz einfach wenn an den Satz gut behält!

 

Rio: „Wir kommen der Sache schon näher? Vielleicht auch mal mit dem Passwortprüfer testen?“


Datum:15.02.09
Name:Nora12
Antwort: 

Man kann sich z.B. einen Merksatz machen…Wenn das Passwort z.B.: 3fs6"dlo+85F lautet, dann kann man sich das mit dem folgenden Merksatz merken: „3 FINKEN singen 6 HOCHGESTELLTE noten DOCH LINA klaut von OBEN ein Ei doch die Finken machen sie ÄLTER um 85Jahre und als sie noch ein Ei klaut wird sie ein FINK“. so kann man sich das merken.

 

Nina: „Da fällt mir nichts mehr ein ;-) Kannst du dir den Satz merken? Wir üben hier in der Zentrale ein bisschen.“


Datum:15.02.09
Name:Juju
Antwort: 

Ich suche mir immer einen Spruch aus der zum Passwort passt. Z.B. das ist das haus vom nikolaus für d.i.d.h.v.n. Das macht auch noch Spaß! Also Leute, macht’s mir nach und sucht euch Reime aus!!!

 

Nina: „Ja, ja – ein Spruch ist gut! Aber vielleicht machst du auch noch mal den Passwortcheck?“


Datum:15.02.09
Name:mirni
Antwort: 

Man kann es seinen Elter sagen. Oder du kannst dein Passwort ganz oft schreiben, bist du es auswendig kannst. Oder es auf ein Papier schreiben und über deinen Computer hängen.

 

Ben: „Der erste Vorschlag ist super. Aber was machst du, wenn deine Eltern gerade nicht erreichbar sind. Der zweite Vorschlag ist spitze und trainiert das Gehirn. Vom letzten Vorschlag würden wir dir abraten.“


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Frage: 

Wie/wo hebt man Passwörter am besten auf?


Datum:18.02.09
Name:Internaut810
Antwort: 

Am besten merkt man sich Passwörter im Kopf, wenn sie aber zu schwierig sind, kann man sie auf einen Zettel schreiben und ihn dann an einen geheimen Ort legen. Wenn man das Passwort auf einen Zettel schreibt, sollte man aber nicht auf den Zettel schreiben, dass es ein Passwort ist und schon gar nicht von welcher Internetseite.

 

Nina: „Ja, ja der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt… Aber sicherlich ist die Variante „Kopfarbeit“ immer noch die beste.“


Datum:18.02.09
Name:pocojo
Antwort: 

Am besten hebt man Passwörter im Kopf auf. Da man aber mehrere haben kann, sollte man sie aufschreiben und so aufbewahren, dass nur der Nutzer der Passwörter Zugang dazu hat. Als Aufbewahrungsort fällt mir das Tagebuch ein. Man könnte sie auch mit in die Spardose tun.

 

Rio: „So, so. Anscheinend haben sich Internaut810 und du in der Antwort abgesprochen?“


Datum:18.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Na super... Vielleicht komme ich aber mit meinem PC-Programm und einem USB-Stick nochmal durch ;-). Ansonsten gibt es ja auch noch - zum Glück - Disketten und (wiederbeschreibbare) CD`s, auf denen man die Passwörter speichern kann. Das alles in einer abschließbaren Box, und es sollte sicher aufbewahrt sein. Wählt man diese Art der sicheren Aufbewahrung, dürfte es auch kein Problem darstellen, ein kleines Merkheft und Stift zu benutzen, statt der teuren Disketten, CD`s und Sticks.

 

Ben: „Während die einen mehr auf die alten Medien wie Tagebuch schwören, scheint dir ja die digitale Variante sympathischer. Aber Disketten? Kennt die noch jemand? Gibt es noch PCs oder Laptops mit Diskettenlaufwerk? ;-)“


Datum:18.02.09
Name:Yoko123
Antwort: 

Es ist sehr wichtig, sich ein Passwort zu merken. Wenn man das nicht kann, muss man es aufschreiben, aber wo? So geht es mir auch immer. Ich hab ein Tagebuch zum abschließen. Da schreib ich es rein und wenn ich es vergesse, dann schau ich da nach. Wer kein Tagebuch zum abschließen hat, kann es auch z.B. an einer bestimmten Stelle in seinem Zimmer versteckten.

 

Nina: „Also irgendwie sind die Antworten alle sehr ähnlich… Wichtig ist, dass ihr noch wisst, wo die Passwörter sind. Die „Kopfvariante“ ist in jedem Fall die sicherste, aber man kann sie natürlich auch mal notieren, wenn nicht gleich der Username und die passende Webseite daneben steht. Schwierig wird es mit Passwörtern für Bank-oder andere Geldgeschäfte. Hier sollte man mit allergrößter Vorsicht vorgehen. Denn das kann fatale Folgen haben.“

Frage: 

Was hast du bei der Wahl deines Passwortes berücksichtigt?


Datum:22.02.09
Name:Pocojo
Antwort: 

Zum einen habe ich berücksichtigt, dass ich mir mein Passwort gut merken kann. Außerdem habe ich berücksichtigt, dass es niemandem möglich ist, es raus zu bekommen. Falls ich es dann doch mal vergesse, habe ich es speichern lassen und kann es jederzeit abfragen. Ich habe es aber auch bei mir zu Hause so aufbewahrt, das nur ich weiß, wo es ist.

 

Nina: „Da gibt es ja doch eine Menge zu berücksichtigen ;-) Aber wie hast du es denn speichern lassen und von wem?“


Datum:22.02.09
Name:Internaut810
Antwort: 

Ich habe bei meinem Passwort berücksichtig, dass es nicht zu kurz ist und dass ich es mir gut merken kann. Ich finde, ein gutes Passwort ist z.B. Cocktailmixer123=toller Beruf, oder so… Kleiner Trick: Gebt euer Passwort doch einmal in den Passwortprüfer ein.

 

Ben: „Danke für den Hinweis auf den Passwortprüfer. Hast du denn dein Passwort dort auch geprüft? Eine Sache noch: Ich vermute, dass dein Passwort für viele Anmeldungen zu lang ist ;-)“


Datum:22.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Erst einmal habe ich mir Gedanken gemacht, welches Wort ich mir zu dieser Seite gut merken kann. Das war schon so ein kleines Problem. Als ich jedoch eins hatte, habe ich nur noch die Sicherheitspunkte Eures Passwortprüfers berücksichtigt, und das "sichere Passwort" war fertig. Mein Passwort hat 12 Zeichen: Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen. Es gibt keine gleichen Zahlen in Folge und auch keine Zeichenfolge der Tastatur. Ich habe auf Alphabet- und Zahlenreihen und auf Zeichenfolgen aus der Wortliste verzichtet.

 

Rio: „Vorbildlich!“


Datum:22.02.09
Name:freaky
Antwort: 

Bei meiner Wahl habe ich berücksichtigt, dass ich kein einfaches Wort so wie: Paul, Katze oder Sonne eingegeben habe. Das Passwort muss aus möglichst vielen Zeichen und Buchstaben bestehen und es darf auch ruhig durcheinander sein, so wie das hier: jh?)qq"&. Es muss ein Passwort sein, auf das kein Mensch kommen würde, wenn er versucht, dein Passwort heraus zu kriegen. Jemand, der sich nämlich irgendwo mit deinem Passwort einloggen will, wird sich sicherlich überlegen, was du vielleicht ganz besonders magst, zum Beispiel Pferde. Wenn du wirklich so etwas Persönliches als Passwort eingibst, kann jeder schnell und einfach sich bei dir einloggen. Also vorsichtig sein!!!

 

Nina: „Genau! Es ist ein Irrtum zu glauben, ein Hobby oder ähnliches könnte sicher sein. Mit solchen Vorlieben kennen sich Menschen, die Passwörter knacken, besonders gut aus.“


Datum:22.02.09
Name:federfluegel
Antwort: 

Ich wollte ein Passwort haben, was auf keinen Fall zu knacken ist. Also habe ich mir ein paar Zahlen und ein paar Buchstaben zusammengereimt und das dann aufgeschrieben. Als ich mir mein Passwort dann schließlich merken konnte, habe ich es angenommen. Ich habe mir zusätzlich noch eine Eselsbrücke gebaut, damit ich es auch auf keinen Fall vergesse. So konnte ich sicher gehen, dass keiner mein Passwort knackt.

 

Rio: „Na, dann drücken wir doch mal die Daumen…“


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Frage: 

Hast du schon mal ein Passwort vergessen? Und wie hast du es wieder bekommen?


Datum:24.02.09
Name:Pocojo
Antwort: 

Ja, ich habe schon mal ein Passwort vergessen. Zuerst habe ich es mit dem Wort probiert, von dem ich der Meinung war, das es das Richtige ist. Als das doch nicht das richtige war, habe ich den Zettel gesucht, auf dem ich es aufgeschrieben hatte. Nachdem ich den wohl dummerweise verschusselt habe, habe ich auf "Passwort vergessen?" geklickt und habe dann mein richtiges Wort erhalten. Seitdem bin ich in dem Punkt ordentlicher geworden und weiß jetzt immer, wo ich es aufbewahre.

 

Nina: „Da scheint das alte Sprichwort „aus Schaden wird man klug“ ja zuzutreffen.“


Datum:24.02.09
Name:Internaut810
Antwort: 

Ich persönlich habe schon viele Passwörter vergessen. Meistens bei Seiten, wo ich nicht so oft bin oder lange nicht mehr war. Ich habe es mit Passwörtern versucht, die ich häufig nehme und wenn das nichts nützt, gucke ich ob es den Button "Passwort vergessen" gibt. Wenn es diesen Button nicht gibt, versuche ich mich nochmal anzumelden.

 

Ben: „Ja, ja… Das Problem kennen wir auch.“


Datum:24.02.09
Name:Tim4
Antwort: 

Ja, ich habe auch schon mal ein Passwort vergessen. Ich habe es mir zum Glück aber aufgeschrieben. Mein Bruder hat sein Passwort auch schon mal vergessen. Er hatte es sich aber nicht aufgeschrieben. Er hat sich nur darauf konzentriert, sich dran zu erinnern und es ist ihm nach kurzer Zeit auch wieder eingefallen. Jetzt schreibt er sich solche Sachen immer auf und versteckt sie.

 

Rio: „Da man ja meistens bei mehreren Diensten (Webseiten) angemeldet ist, wird das mit dem Merken der Passwörter immer schwieriger. Außer man benutzt immer dasselbe – was aber auch keine gute Lösung ist!“


Datum:24.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Es ist schwieriger, die Antwort in mindestens 3 Sätzen zu schreiben ;-) Also, man muss sich ja einloggen. Hat man nun sein Passwort vergessen, ist dafür ein Link, auf dem meistens steht: "Passwort vergessen?". Den klickt man an und binnen weniger Minuten bekommt man per E-Mail eine "Passworterinnerung" mit dem Passwort. Hatte ich bei Euch auch schon...

 

Nina: „Aber wenn du vor jeder Anmeldung immer erst auf „Passwort vergessen?“ gehst, wird es etwas mühsam ;-) Und mit den drei Sätzen hat es doch gut geklappt!“


Datum:24.02.09
Name:Degagent
Antwort: 

Wenn man sein Passwort vergisst, sollte man andere fragen, ob sie einem helfen können. In der Not kann man ja den Machern der Seite schreiben und fragen, wie das Passwort denn heißt. Manchmal sagen Menschen etwas im Umfeld, und dann kommt man vielleicht selbst wieder drauf. Auch gut ist es, wenn man sich das Passwort aufschreibt und das Aufgeschriebene gut verwahrt.

 

Ben: „Wie können denn andere helfen? Allerdings stimmt es, dass man sich durch bestimmte Situationen wieder an ein vergessenes Passwort erinnert.“

 


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Frage: 

Ist dein Passwort von anderen schon einmal missbraucht worden? Wie hast du reagiert?


Datum:27.02.09
Name:Degagent
Antwort: 

Einmal wurde es missbraucht. Irgendjemand ist mit meinem Passwort auf eine Seite gegangen und hat sich meine Mails angeschaut. Demjenigen habe ich natürlich geschrieben, dass er aufhören soll. Einmal hat er unter meinem Namen ins Gästebuch geschrieben, dass ich jemanden liebe, was natürlich nicht stimmt. Dann habe ich mich bei den „Machern“ der Seite beschwert und es hat geholfen. Dass sollte man immer machen und dass ist mein Tipp.

 

Nina: „Es ist auf jeden Fall richtig und wichtig, dass man sich sofort an einen Erwachsenen wendet. Und man sieht, dass Passwörter eine wirklich ernste und wichtige Sachen sind. Vielleicht will sich jemand nur einen Spaß machen und ist sich nicht im Klaren darüber, was er mit dem Missbrauch anrichtet.“


Datum:27.02.09
Name:Pocojo
Antwort: 

Mein Passwort ist von anderen noch nicht missbraucht worden. Gott sei Dank. Wenn es doch mal passieren würde, würde ich meinen Eltern Bescheid sagen. Zum zweiten würde ich das Passwort ändern.

 

Ben: „Auch in diesem Fall hast du Recht. Nicht zögern und direkt die Eltern ansprechen!“


Datum:27.02.09
Name:DeDe
Antwort: 

Hi, Internauten-Team!!! Bis jetzt wurde mein Passwort noch nicht missbraucht, soweit ich weiß jedenfalls. Aber ich würde es nicht gut finden. Also, falls die Internetseite(wo mein Passwort missbraucht werden sollte) schuld daran haben sollte, hätte ich natürlich erst mal meine Freunde davor gewarnt und mich vielleicht beschwert? Ich habe gehört, man soll sich deswegen irgendwo beschweren können...naja. Und ich wäre natürlich noch sehr viel vorsichtiger mit Passwörtern als jetzt. Ich hoffe aber, dass das nicht vorkommt. Viele Grüße****~ Eure DeDe

 

Rio: „Meistens sind es nicht die Betreiber einer Internetseite, die Schuld daran sind, dass Passwörter missbraucht werden, sondern eher Menschen, die sich Passwörter „erschleichen“, um damit Schaden anzurichten.“


Datum:27.02.09
Name:funnychips
Antwort: 

Meine Schwester hat das schon mal gemacht. Ich war echt sauer und hab es meinen Eltern gesagt. Ich konnte dann das Passwort ändern, und meine Schwester hat 2 Wochen Internet-Verbot bekommen. Ich weiß aber von einer Mitschülerin, dass eine "Freundin" ihrer Schwester, das "login" übelst missbraucht hat. Das war richtig fies und führte dazu, dass die Schwester in der Schule bedroht und verprügelt wurde. Ihre Eltern haben den Vorfall auf rechtlichem Weg klären müssen.

 

Ben: „Schlimm, wenn man der eigenen Schwester nicht trauen kann… aber noch schlimmer, wenn andere Schaden davon haben und man bis zum Anwalt gehen muss.“


Datum:27.02.09
Name:Tamiru
Antwort: 

In einem Chat hat mich jemand nach meinem Passwort, E-Mail-Adresse, wo ich wohne und meiner Telefonnummer gefragt, sonst würde er mich aus dem Chat löschen. Ich habe gesagt, dass ich ihn bei der Treffpolizei melde. Dann hat er aufgehört mir zu drohen.

 

Nina: „Genau das ist das Problem! Häufig werden Kinder unter Druck gesetzt, ihnen wird gedroht. Man sollte sich davon nicht beeindrucken lassen. Auch wenn man aus dem Chat ausgeschlossen wird, ist das nicht so schlimm, wie die Folgen, wenn man seine persönlichen Daten weiter gibt.“

 


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Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
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