| Frage: | Es gibt unendlich viele Online-Shops im Internet. Ob die neuesten Fanartikel, eine CD oder einen coolen MP3-player - im Internet lässt sich alles finden. Doch woran erkennt man gute und sichere Online-Shops eigentlich? |
| Antwort: | Woran erkenne ich gute Onlineshops?
- sie haben allgemeine Geschäftsbedingungen, die man sich auch gründlich durchlesen sollte
- es ist eine genaue Adresse des Herstellers angegeben
- die Seite sieht professionell aus, also nicht einfach ein Bild, ein preis und fertig
- die Ware wird genau beschrieben
Woran erkenne ich einen schlechten Onlineshop?
- meist sind diese Seiten gar nicht so bekannt
- es wird einfach nur ein Name genannt keine genaue Adresse
- man muss gleich per Karte zahlen und es ist keine Rücktauschgarantie
Ben: "Supi! Das hast du ziemlich gut zusammengefasst!" |
| Antwort: | Das wenn man sich einloggt unten rechts im Browser ein Schloss erscheint.
Ben: "Das Schloss ist ein wichtiges Merkmal eines guten Onlineshops, wenn man seine Daten angeben muss. Es bedeutet, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden. So können sie nicht von Hackern ausspioniert werden." |
| Antwort: | Die Frage ist ganz einfach. Du musst einfach die ganze Seite lesen. Dann weist du, ob die Seite sicher ist. Oder du fragst deinen Papa oder deine Mama.
Ben: "Genau: die Seite sollte man sich in Ruhe anschauen. Am besten ist es natürlich, wenn du das mit deinen Eltern machst." |
| Antwort: | Beim sicheren Online-Kauf muss man folgende Punkte beachten:
Der Anbieter hat seine Anschrift und die Telefonnummer genannt; das Produkt ist mit Bildern genau beschrieben. Also: z.B. der Zustand (neu/ gebraucht), Garantiezeit, Versandkosten usw. Es wird über das Rückgaberecht und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen informiert. Es gibt eine Lieferzeitangabe, und es ist eine Bezahlung per Nachnahme oder auf Rechnung möglich. Alle Angaben, die unter das Datenschutzgesetz fallen, werden mit "https" übertragen. Das schützt vor Datendieben. Ansonsten kann man sich noch die Zufriedenheit anderer Käufer anschauen. Doch das halte ich nicht für 100%ig sicher, denn die Beiträge können auch von den Verkäufern selber geschrieben worden sein.
Ben: "Mannomann! Du hast echt schon viel bei uns gelernt :-)" |
| Antwort: | Gute Online Shops sollten ausreichende Beschreibung zu einem Produkt auf der Internetseite stehen haben, AGB (Allgemeine Geschäftbedingungen) haben und ein Forum haben, in dem andere Käufer ihre Erfahrungen mit dem Produkt berichten können. Doch andere Onlineshops löschen schlechte Bewertungen einfach. In manchen Online Shops findet man zudem noch gebrauchte Produkt. Dort sollte man aber aufpassen! Wenn du z.B. eine Computer CD kaufst, sollte sie nicht zerkratzt oder anders beschädigt sein. Wenn sie beschädigt ist, muss man immer eine genaue Adresse haben, damit man dass besagte Produkt zurücksenden kann.
Ben: "Ja, man muss eine Menge Sachen beachten. Auch so ein Forum ist nicht schlecht - da kann man sich gut über die Verkäufer oder manchmal über das Produkt erkundigen."
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| Frage: | Online einkaufen ist nicht immer der sicherste Weg. Was kann denn da alles schief gehen, wenn man im Internet einkauft? |
| Antwort: | Nun ja! Man weiß ja nie, wer der Verkäufer ist. Und außerdem gibt es keine Garantie, das das Produkt heil ist, wenn es ankommt. Manchmal kommt es auch gar nicht, richtig?
Nina: "Ja, das kann vorkommen, wenn man nicht gut aufpasst und auf einen Betrügern hereinfällt." |
| Antwort: | Abgesehen davon, dass man vielleicht gar nicht die bestellte Ware (z.B. Marke, Farbe, ein anderes "Teil" o.a.) erhält, kann es auch kaputt sein. Die Artikelbeschreibung ist also verkehrt. Manchmal kommt es vor, dass der Artikel gar nicht ankommt. Das ist richtig ärgerlich, wenn man Vorkasse bezahlt hat. Deshalb sollte man auch nur per Nachname oder auf Rechnung kaufen. War jetzt erst wieder ein Bericht im Fernsehen. Die Firma gibt es nicht - das Geld ist weg - auch wenn der Betrüger gefasst wird, glaube ich nicht, dass die Leute ihr Geld je wieder sehen werden. Er wandert zwar ins Gefängnis, aber davon haben sie auch nichts - außer Genugtuung...
Ansonsten darf ich beim Online-Kauf nur die wirklich wichtigen Angaben machen (z.B. Anschrift). Vielleicht ist das ja gar kein Shop, und die wollen nur meine Daten. Auf keinen Fall darf ich meine Bankverbindung nennen!
Nina: "Ja, leider kommt es häufig vor, dass Betrüger an das Geld der Leute wollen. Darum sollte man lieber dreimal hinschauen und alles durchlesen." |
| Antwort: | Wenn man anfängt im Internet einzukaufen, dann landet man irgendwann in einer Einkaufskrise! :-)
Nina: "Hihi, das kann auch passieren!" |
| Antwort: | Zum Thema im Internet einkaufen, fällt mir persönlich direkt "Ebay" ein.
Dort kann man selbst Gegenstände verkaufen und auch selbst andere Sachen ersteigern.
Ich finde diese Möglichkeit seine Sachen loszuwerden und gleichzeitig Geld zu verdienen bzw. dringend benötigte Dinge billiger als im Laden zu ersteigern, sehr gut. Natürlich gibt es, wie in fast jedem Bereich des Lebens, auch hier Risiken, und vielleicht sogar Nebenwirkungen :-)
Deswegen heißt es auch in Ebay oder anderswo: Sicheres Umgehen mit Geld und Besitz steht an erster Stelle!
Nina: "Das hast du aber schön gesagt!"
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| Frage: | Jeder kauft sich gern etwas Neues. Aber Kinder unter 18 Jahren dürfen sich nicht alles kaufen. Weißt du, was man als Kind bzw. Jugendlicher noch nicht machen darf? |
| Antwort: | Man darf noch nicht: Auto fahren, Filme ab 18 gucken, in die Disco gehen, Heiraten.
Rio: "Stimmt - aber es gibt noch mehr Sachen, die man nicht darf..." |
| Antwort: | Man darf in Geschäften einkaufen gehen. Im Internet dürfen Kinder nur etwas Kaufen, wenn die Eltern anwesend sind und zustimmen das man den Artikel kaufen kann.
Rio: "Jein. Du darfst dir schon was vom Taschengeld kaufen, aber du darfst dich dafür nicht irgendwo anmelden. Es gibt ja z.B. auch Shops, wo man per Nachname bezahlen kann oder wo man etwas von der Handyrechnung abbuchen lassen kann. Und wenn da nichts vom Alter steht, dann darfst du das auch - allerdings ist es immer sicherer, die Eltern zu fragen!" |
| Antwort: | Als Kind darf man noch keine alkoholischen Getränke kaufen. Bestimmte alkoholische Getränke darf man sich aber schon ab 16 kaufen, andere wiederum erst ab 18, also wenn man volljährig ist.
Rio: "Stimmt, Alkohol ist für Kinder auch tabu! Genauso wie rauchen - es ist ja schließlich auch gesundheitsschädigend!" |
| Antwort: | Ist doch klar: man darf kein Flugführerschein machen.
Rio: "Hihi! Stimmt auch!" |
| Antwort: | Erst einmal gibt es den § 110. Den möchte ich aber nicht noch mal beschreiben, denn das war ja schon ein Thema bei den Internauten.
Kinder und Jugentliche unter 18 Jahren dürfen nicht an Glücksspielen, z.B. LOTTO, Sportwetten, Kreuzworträtsel usw. teilnehmen. Sie dürfen auch keinen Kredit aufnehmen. Also sich Geld von z.B. der Bank leihen und mit Zinsen zurückzahlen. Erst mit 18 ist man voll geschäftsfähig, also selbst verantwortlich für seinen Kauf. Deshalb darf man vorher keine Verträge abschließen, z.B. Mietvertrag, Autokauf, sogar eine Eheschließung ist ein Vertrag. Verträge können mündlich oder schriftlich abgemacht werden. Selbst ein Kauf über Internet ist ein Vertrag. Einen Trost gibt es dennoch: Wenn man sein Taschengeld gespart hat, kann man sich auch etwas teure Sachen kaufen, z.B. eine Musikanlage oder ein Fahrrad.
Außerdem kommt man mit unter 18 Jahren nicht in jeden Kinofilm; man darf kein Autofahren, keine Zigaretten oder Schnaps kaufen - eigentlich fast gar nichts alleine entscheiden. Aber ich glaube, das ist auch ganz gut so!
Rio: "Das glaub ich auch! Deine Antwort ist wieder einmal exzellent!"
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| Frage: | Online-Auktionen sind bei vielen Leuten beliebt - denn wo sonst kann man so gut auf Schnäppchenjagd gehen? Hast du schon Erfahrungen mit Auktionen gemacht? |
| Antwort: | Nö, ich habe keine Erfahrung, aber mein Vater schon. Er macht da oft mit und ich habe ihn gefragt, ob ich auch bei so was mit machen darf. Aber er hat gesagt: "Nein, du bist noch nicht 18. Wenn du 18 bist, dann darfst du das auch." Ich glaube er meinte damit, das Kinder nicht bei so was mit machen dürfen, weil man muss sehr viel beachten, z.B. die Versandkosten.
Nina: "Kinder sollen aus gutem Grund nicht mitsteigern - weil es so viele Fallen gibt, in die man tappen kann, wenn man nicht genug aufpasst." |
| Antwort: | Ich finde Auktionen irgendwie blöd. Ich habe mal mit meiner Mutter versucht, einen Torwart-Satz zu ersteigern. Es war absolut deprimierend... Vor den letzten 5 Minuten sah es noch ganz gut aus. Wir waren noch unter unserem Preislimit. Doch dann eilte der Betrag derart in die Höhe, dass wir uns zum Schluss fragten, ob der "Gewinner" wirklich ein Schnäppchen gemacht hat. Ein Freund meiner Eltern ersteigerte ein paar Wochen später ein Trikot. Es war zu eng und piekste überall. Ich konnte es nicht einmal anziehen...
Nina: "Na ja, man kauft halt oft die Katze im Sack..." |
| Antwort: | Ja, mein Vater ersteigert manchmal etwas. Er schaut auch auf die Zufriedenheit der Anderen.
Nina: "Das sollte man in jedem Fall vorher machen. Denn sonst kann es böse Überraschungen geben." |
| Antwort: | Ja, ich hatte mir etwas bestellt. Es sollte in zwei Wochen kommen. Aber es kam erst in FÜNF Wochen.
Nina: "Das ist ganz schön ärgerlich. Sicher hast du schon gedacht, es kommt überhaupt nicht mehr..." |
| Antwort: | JA; ich habe bei ebay bei einer Internetauktion mit geboten. Ich habe immer weiter geboten bis ich kein Geld mehr hatte. Dann habe ich es ersteigert. Die Versandkosten waren übermächtig. Danach habe ich auch noch gesehen, dass es gefälschte Ware aus China gewesen ist.. Ich kann nur empfehlen, die Daten des gewollten Artikels genau durchzulesen.
Nina: "Das ist das Gemeine am Bieten: manchmal gibt man zum Schluss mehr aus, als man eigentlich wollte. Darum müssen Kinder so was immer mit den Eltern machen."
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| Frage: | Welche Vorteile und Nachteile gibt es beim Einkaufen im Web? Und warum ist es oftmals besser, lieber ganz altmodisch ins Geschäft um die Ecke zu gehen? |
| Antwort: | Vorteile: Einfach mal ganz spontan im Internet etwas zu kaufen. Und keinen ganzen Nachmittag damit verbringen, ein Gerät zu kaufen. Außerdem kann man dabei zu Hause sein.
Nachteile: Man weiß nicht genau, von wem das Produkt kommt, ob es richtig funktioniert oder ob es eine Rückgarantie gibt. Außerdem weiß man nicht genau, was die Typen dann noch mit deinen Angaben machen. Ich würde mir lieber einen schönen Nachmittag von Geschäft zu Geschäft machen.
Ben: "Das hast du aber gut durchdacht." |
| Antwort: | Im Internet zu kaufen hat viele Vorteile.
1. Manchmal bekommt man bestimmte Produkt im Internet billiger.
2. Wenn man es nicht in einem Geschäft findet, kann man es sich ganz bequem nach Hause senden lassen.
Doch auch ein paar Nachteile:
1. Manchmal hat man nicht die genaue Adresse, und man kann keine Beschwerden einsenden.
2. Die Bezahlung ist manchmal unsicher. Wer weiß, wie viel die von meinem Konto abbuchen?
3. Die Produkte sind manchmal nicht ausreichend geschildert, und die Ware kann fehlerhaft sein.
Also, nur bei seriösen Web-Shops kaufen, oder am besten in der Stadt.
Ben: "Die Bezahlung ist meistens sicher. Man kann ja auch überweisen und muss dann keine Daten angeben. Oder man bezahlt per Nachname beim Potsboten. Aber mit den anderen Punkten hast du völlig Recht!" |
| Antwort: | Ich finde sich etwas im Internet zu bestellen ist doof. Man kann dort z.B. nicht umtauschen oder man kann nicht genau sagen, ob es bei demjenigen überhaupt ankommt. Deshalb würde ich lieber in den Laden im Dorf gehen.
Ben: "Ja, das kann manchmal kompliziert sein, denn nicht immer kann man die Sachen zurückgeben. Umtauschen ist natürlich einfacher, wenn man alles ins Geschäft zurückbringt. Im Internet muss man es wieder mit der Post zurückschicken. Dann dauert es meistens ewig, bis Ersatz kommt oder man sein Geld wieder hat." |
| Antwort: | Es gibt viele Nachteile beim Online-Shopping zum Beispiel ist der Verkäufer unbekannt und man kann die Ware nicht in die Hand nehmen und prüfen, ob alles in Ordnung ist. Weitere Nachteile sind dass man nicht weiß ob man die Ware wirklich bekommt. Es ist zwar alles einfach und es geht schnell aber nicht alle Händler sind ehrlich und man bekommt die Ware wirklich.
Ben: "In den Laden um die Ecke gehen, ist doch viel sicherer. Da muss man nicht so viel beachten..." |
| Antwort: | Wenn man was im Web kauft, dann sieht man nicht, was man wirklich kauft. Man kann leichter betrogen werden. Im Geschäft sieht man auch, ob der Gegenstand, den man kauft, beschädigt ist. Im Internet ist das alles zwar schneller und einfacher, dafür aber unsicherer.
Ben: "Ja stimmt - so haben Betrüger leichtes Spiel, irgendwelchen Schrott für viel Geld zu verkaufen!"
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| Frage: | Ein Handy zu haben, ist heute ja eigentlich ganz normal. Aber auch dort verstecken sich Kostenfallen. Welche gibt es denn da und bist du auf so etwas schon einmal reingefallen? |
| Antwort: | Ich bin da noch nie drauf reingefallen. Zum Glück. Aber ich kenne genügend Leute. Z.B. Auf einem Musiksender wie Viva oder MTV: da werden immer Lieder gespielt und bei dem Voten geht das ganz schön aufs Geld. Oder bei Jamba, Musikabo oder so. Also Achtung! Alles genau durchlesen.
Nina: "Per SMS an einem Gewinnspiel teilnehmen oder etwas wählen ist auch ganz schön teuer. Und bei Abos sollte man sowieso immer vorsichtig sein!" |
| Antwort: | Ganz gefährlich sind Handys, mit denen man auch ins Internet kommt. Surfen mit dem Handy ist echt teuer. Spiel-, Logo- und Klingeltonangebote können sich schnell als Abonnement herausstellen. Aber auch Handys, bei denen keine Tastensperre eingegeben ist, werden schnell sehr teuer.
Mein Onkel hat z.B. eins, bei dem nur ein kurzer Druck auf die Sperrtaste genügt, um zu (ent-)sperren. Er hatte es schon oft, dass er dummerweise durch seine Bewegungen entsperrte, wählte... Waren teure Rechnungen! Nun lässt er sein Handy während der Arbeit aus. Ich habe meiner Mutter das mit dem Internet nicht geglaubt. Bin reingegangen und meine Karte war leer. Ich musste 1 Monat auf eine neue warten...
Nina: "Man sollte es sich wirklich überlegen, ob es sinnvoll ist, mit dem Handy ins Internet zu gehen. Das ist wirklich teuer - und am Computer macht surfen doch viel mehr Spaß!" |
| Antwort: | Eine Falle ist, wenn man sich im Fernsehen ein Klingelton herunterläd. Dann muss man aufpassen, dass man das Kleingedruckte liest (eigentlich steht im Gesetz, dass man, wenn man etwas verkauft kein Kleingedrucktes haben darf). Ich bin noch nicht drauf reingefallen.
Nina: "Ja, Klingeltöne, Spiele oder Logos herunterladen kann ziemlich teuer werden." |
| Antwort: | Es gibt bei einem Handy sehr viele Kostenfallen:
1. In einem Handyvertrag kann Internet mit im Handy sein, das kostet pro Minute so viel wie ca. 10 SMS
2. Spiele herunterladen ist meistens ein Abo und man bekommt in jedem Monat für 2 oder 3 Euro pro Spiel eins von Jamba etc. gesendet. Wie viel es kostet, dass es ein Abo ist, ist meistens viel zu klein auf die Magazinseite oder bei der Fernsehwerbung auf dem Bildschirm gedruckt bzw. eingeblendet.
Ich bin schon mal darauf reingefallen, und bin ins Internet gegangen, habe mir Spiele die dort Klar zum verkauf angeboten wurden gesehen, aber nicht gekauft. Trotzdem war auf meiner SIM Karte 10 Euro weniger drauf.
Nina: "Ja, es gibt aber noch andere Kostenfallen. Zum Beispiel gibt es im Internet Seiten, die etwas kosten. Manche Beiträge kann man über die Handyrechnung bezahlen. Das kann auch teuer werden!" |
| Antwort: | Wenn im Internet steht das es einen Kostenlosen Klingelton gibt, kann man dort seine Handynummer eingeben und dann bekommt man eine Web-Push Nachricht. Das Teure ist das downloaden, das Handy geht nämlich ins Internet, um einen Klingelton zu downloaden. Ich bin leider einmal darauf reingefallen, da musste ich eine AGB akzeptieren, wo drin stand, das der Klingelton 4.99 Euro kostet. Hatte mir die AGB aber nicht durchgelesen.
Nina: "Oje, das hast du aber bestimmt nur einmal gemacht, oder?"
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| Frage: | Versteigerungen im Internet sind sehr beliebt. Denn hier lassen sich manchmal echte Schnäppchen machen. Doch wie funktionieren Online-Auktionen eigentlich und worauf sollte man beim Bieten achten? |
| Antwort: | Ich muss mich bei der Online-Auktion anmelden. Dann kann ich, wie bei einer "normalen" Auktion, bieten. Im Internet geht das mit Hilfe eines Fensters, in dem ich mein Gebot abgebe. Dann brauche ich das nur noch abschicken. Je früher ich ein Gebot abgebe, desto höher steigt auch der endgültige Preis für das Produkt. Es wäre schlauer, zu warten, bis die Zeit fast vorüber ist. Ich muss aber aufpassen, dass es ein Schnäppchen bleibt! Außerdem kann ich die Meinungen anderer abfragen, wie der Anbieter und dessen Produkte vorher waren. Z.B. zuverlässig, Produkt o.k. usw.
Rio: "Ja, stimmt! Anmelden darf man sich aber erst ab 18 Jahren. Das ist auch gut so, weil man sehr viel beachten muss. Kinder sollten deshalb immer zusammen mit ihren Eltern bieten." |
| Antwort: | Der Einstiegspreis ist meistens sehr niedrig angesetzt. Das verlockt oft zum Mitbieten, aber man sollte auch auf die Nebenkosten (Porto, Verpackung etc.) schauen. Gebote können bis zu einem festgelegten Zeitpunkt abgegeben werden. Gerade zum Schluss wird der Preis oft noch nach oben gedrückt, weil jeder, der die Sache kaufen will, noch mitsteigert. Da kann es schon passieren, dass man mehr bezahlt, als der Gegenstand wert ist. Manchmal lohnt es sich abzuwarten, weil Dinge auch mehrfach angeboten werden und dann oft billiger zu haben sind.
Rio: "Wow, du weißt ja schon gut Bescheid!" |
| Antwort: | Man sollte beim Bieten drauf achten, dass man nicht zu hohe Preise angibt.
Überhaupt bevor man bietet, sollte man sich das Foto vom Artikel gut anschauen und sich die Beschreibung durchlesen.
Rio: "Ja genau. Einige Betrüger wollen bloß ihren Schrott loswerden. Deshalb sollte man sich den Text lieber zweimal durchlesen." |
| Antwort: | Man gibt den Betrag, den man Bieten will ein, dann muss man das Gebot bestätigen. Der Betrag muss höher sein, als der Betrag der schon geboten wurde. Man kann auch eine Mindestgebot eingeben: z.B. das Aktuelle Gebot liegt bei 2 Euro. Wenn der andere Bieter dann 3 Euro bieten will, wird er sofort überboten. Man bietet also bis zu 5 Euro mit. Man sollte darauf achten, das der Verkäufer eine positive Bewertung hat. Und das man den Artikel auch wirklich haben will!
Rio: "Ja, gut gemacht. Man sollte sich auf jeden Fall vorher über den Käufer informieren, wenn das möglich ist. So gibt es später keine bösen Überraschungen." |
| Antwort: | Also man bietet Geld und der das meiste Geld bietet gewinnt. Man sollte darauf achten, nicht so viel zu bieten. Und man muss noch das Porto dazurechnen. So wird es dann noch mehr. Also ich würde es erst gar nicht machen.
Rio: "Ja, stimmt. Man darf das Porto nicht vergessen - das kann bei großen Gegenständen echt hoch sein."
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| Frage: | Viele Online-Shops versprechen, die Preiswertesten zu sein. Oftmals stimmt das aber gar nicht. Wie kann man denn nun wirklich die günstigen Angebote finden? |
| Antwort: | Am besten ist es, wenn man die Preise der einzelnen Online-Shops aufschreibt und dann vergleicht. Außerdem gibt es auch spezielle Kataloge, in denen die günstigsten Angebote zu finden sind oder man guckt im Internet auf der Seite preisvergleich.de.
Ben: "Du scheinst ja ein richtiger Schnäppchenjäger zu sein..." |
| Antwort: | Erst einmal wähle ich einen seriösen Online-Shop. Ich sehe nach der persönlichen Meinung von vorherigen Kunden. Waren die meisten zufrieden, scheint es o.k. zu sein. Außerdem kann ich mich schon vorher bei Freunden/ Verwandten usw. erkundigen, denn Mundpropaganda ist die beste Werbung. Im Internet weiß man ja nicht, ob die Meinung von Kunden oder des Online-Shops ist. Dann sehe ich mir mein Produkt an und vergleiche die Preise mit anderen Online-Shops. In einem Geschäft macht man es ja auch so.
Ich habe auch mal ausprobiert, wie ich mit einer Suchmaschine vorgehen kann. (Meine Mutter saß wieder daneben, damit ich nicht aus versehen etwas kaufe.) In yahoo! gab ich ein: "Preisvergleich für online-shopping". Dort wählte ich die Kategorie: Computer. Ich fand durchaus eine Auflistung. Doch am Ende war ich nicht sehr zufrieden, denn ich glaube, dass es noch preiswertere Computer im Online-Shopping gibt.
Ben: "Cool, dass du das ausprobiert hast! Aber man muss eine Weile suchen, bis man die richtigen Schnäppchen findet." |
| Antwort: | Es gibt leider viel zu viele Online-Shops, die nicht sicher gegen Viren oder anderes sind. Das ist sehr blöd. Kinder müssen erst noch lernen, mit dem Internet umzugehen und können deshalb nicht ohne Aufsicht im Internet surfen. Wenn man wirklich gute Angebote sucht, sollte man vielleicht erst einmal bei ebay gucken und sich dann entscheiden.
Ben: "Na ja, zum Preise vergleichen ist ebay eigentlich nicht so toll, denn da gibt es ja auch viele gebrauchte Sachen. Da muss man ganz schön aufpassen, damit man auch das bekommt, was man will." |
| Antwort: | Es gibt Internetseiten, die in verschiedenen Online-Shops nach dem preiswertesten Angebot suchen. Man muss einfach nur den Namen des Produktes eingeben, und man kann sehen, wo es am günstigsten ist, z.B. Geizkragen.de
oder Chiao.de.
Ben: "Ja, genau. So findet man die besten Preise!" |
| Antwort: | Man sollte einfach mal gucken, ob man es in richtigen Läden findet.
Ben: "Auch nicht schlecht. Aber manchmal ist es ganz gut, wenn man sich vorher im Internet schon über die Preise informiert."
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| Frage: | Du bekommst doch sicher Taschengeld von deinen Eltern. Im Gesetz gibt es einen so genannten Taschengeldparagraphen. Weißt du was da drin steht? |
| Antwort: | Ja klar weiß ich das, es ist ja hier auf eurer Seite unter Taschengeld und Kosten zu sehen. Er ist dazu gut: eigentlich dürfen Kinder keine Verträge eingehen. Doch das Kaufen ist auch so eine Art Vertrag. Damit wir Kinder aber trotzdem etwas kaufen können, gibt es den so genannten Taschengeldparagraphen: Unter 7 Jahren gilt: Wenn ein 6-Jähriges Kind etwas kauft, können die Eltern den Gegenstand wieder zurück ins Geschäft bringen. Von 7-18 Jahren gilt: Die Eltern müssen vorher dem Kauf zustimmen. Ab 7 Jahren gilt außerdem: du darfst dir von deinem Taschengeld kaufen was du möchtest.
Nina: "Ja, richtig gemerkt. Es gibt aber noch ein paar Einschränkungen. Kinder dürfen nicht alles kaufen, wie z.B. Alkohol oder Zigaretten. Auch nicht von ihrem Taschengeld!" |
| Antwort: | Kinder dürfen in den meisten Onlineshops sowieso nichts kaufen. Was sie mit ihrem Taschengeld machen, ist zwar ihre Sache (Taschengeldparagraph). Doch die meisten Internet-Händler wollen nur an Erwachsene verkaufen. Das legen sie in ihren Verkaufsbedingungen fest.
Nina: "Super aufgepasst nach der Mission!" |
| Antwort: | Im §110 des BGB steht, dass Kinder unter 18 Jahren (=minderjährig) nicht geschäftsfähig sind. Das heißt, sie dürfen ohne Erlaubnis der Eltern nichts kaufen. Ausnahme: Es handelt sich um Dinge, die sie mit ihrem Taschengeld bezahlen, dass ihnen frei zur Verfügung steht. Kinder bis 6 Jahre dürfen ohne einen Erwachsenen (Eltern, Geschwister, oder andere) gar nichts kaufen. Eltern können die Sachen zurückbringen und das Geld zurückverlangen.
Nina: "Ja, stimmt." |
| Antwort: | Ich weiß es nur so ungefähr: Kinder von 7-14 Jahren dürfen das Geld ihrer Eltern nur dann ausgeben, wenn dies zugestimmt haben. Wenn die Eltern den Kauf nicht wollen, kann er rückgängig gemacht werden. Wenn die Kinder allerdings ihr Taschengeld für den Kauf gebraucht haben, können die Eltern (theoretisch) nicht reinreden. Die Kinder dürfen es kaufen, solange es nicht SEHR teuer ist. Sie können natürlich zum Beispiel auf ein Fahrrad sparen. Kinder unter 7 Jahren dürfen (eigentlich) noch nichts kaufen. Kinder über 14 sind voll geschäftsfähig, und können kaufen, was sie wollen (außer Sachen wie Alkohol, Zigaretten...), sie sind allerdings dann auch strafmündig und werden, wenn sie zum Beispiel stehlen auch eingesperrt! (Ganz sicher bin ich mir zwar nicht...)
Nina: "Stimmt, strafmündig ist man ab dem 14. Lebensjahr. Das heißt, dass jüngere Kinder noch nicht bestraft werden können. Ab 14. Jahren kann man vor ein Gericht gestellt werden." |
| Antwort: | Ich denke, dass der Taschengeldparagraph etwa so ist: Ein Minderjähriger darf keine Verträge abschließen, die mit Geld zu tun haben.
Oder: Das ein Minderjähriger eine Begrenzung von Taschengeld bekommen darf.
Nina: "Das erste stimmt noch - aber deine zweite Aussage ist falsch. Wie viel Taschengeld das Kind bekommt, können die Eltern frei entscheiden."
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