Frage: 

Was ist der Unterschied zwischen einem Messenger und einem Chat?


Datum:07.03.09
Name:HexeLilli
Antwort: 

Beim Chat werden entweder Themen vorgegeben, oder man sucht sie sich aus, und du weißt auch nicht unbedingt wer, wer ist!!! Bei einem Messenger ist dies anders, weil du aussuchen kannst, mit wem du dich unterhältst. Und du kannst dich mit denen auch besser unterhalten, weil es kein vorgegebenes Thema gibt!!!

 

Nina: „Das ist wohl wahr. Trotzdem sollte man immer achtsam sein, denn auch in einen Messenger-Dienst können sich Fremde einschleichen. Ein Messenger kann nicht von ausßen betreut werden!“


Datum:07.03.09
Name:funnychips
Antwort: 

In der Regel werden Gespräche beim Messenger nicht in einem öffentlichen Chatroom geführt. Es ist ungefähr so, als würde ich mit einer Freundin/einem Freund telefonieren - eben nur per Tastatur. Der Messenger kann Gesprächsprotokolle erstellen und Dateien und Hyperlinks übermitteln. Man muss eine entsprechende Software installieren. Bei einem "normalen Chatroom" schwatzt man im Webbrowser der Website, und man muss keine Software installieren. Im Chat wird sich meistens über spezielle Themen ausgetauscht. Messenger sind aber auch gefährlicher. Sie bieten wenig Schutz für den Nutzer und den PC. Man sollte noch achtsamer sein, als beim Chat! Und nie-niemals Dinge preisgeben, die unter das Datenschutzgesetz fallen!!!

 

Ben: „Yeah! Das ist es!“


Datum:07.03.09
Name:Pocojo
Antwort: 

Bei Messengern handelt es sich um kleine Programme, bei denen man sehen kann, ob Freunde von einem im Internet sind. Ist dies der Fall, kann man ihnen eine Nachricht schicken und mit ihnen schwatzen ("chatten"). Bekannte Messenger sind ICQ, der MSN Messenger und AIM. Beim Chat kann man plaudern (to chat). Hier muss man sich einen Usernamen ausdenken und kann dann losplaudern und man braucht statt des Mundes die Tastatur dafür. Man sollte aber vorsichtig sein, weil man nicht weiß, mit wem man plaudert.

 

Rio: „Auch hier gibt es nichts mehr zu sagen…“


Datum:07.03.09
Name:SaahnebroTxD
Antwort: 

Also, bei einem Messenger muss man die Leute erst annehmen, um mit ihnen chatten zu können. Bei einem Chat [oft auch öffentlichem Chat] schreibt jeder mit jedem. Ich finde daher ein Chat ist unsicherer.

 

Nina: „Sicherlich hast recht. Aber auch bei Messengern muss man darauf achten, wen man sich da alles einlädt. Schnell ist ein Häkchen bei „Einladung“ gesetzt und genauso schnell verliert man den Überblick.“

Frage: 

Worauf sollte man achten, wenn man bei einem Messenger-Dienst ein Profil anlegt?


Datum:09.03.09
Name:SaahnebroTxD
Antwort: 

Ich finde, man sollte darauf achten, dass man nicht zu viel über sich preis gibt. Also nicht den Nachnamen, den Wohnort, die Straße, das Alter oder sonstiges. Am besten ist, wenn man sich einen Nicknamen aussucht, der nicht zu viel verrät und man kann in sein Profil ja z.B. seine Hobbys schreiben. Aber mehr auch nicht.

 

Nina: „Es geht wie bei fast allen Aktivitäten im Netz mal wieder um die privaten oder persönlichen Daten, die man möglichst für sich behalten sollte.“


Datum:09.03.09
Name:HexeLilli
Antwort: 

Man sollte keine persönlichen Daten angeben, wie z.B. Geburtsdatum, Adresse, Bilder, Telefonnummer..., denn sonst kann man gefunden werden, auch von Leuten mit denen ihr nichts zutun haben wollt, z.B. Schläger etc. Also, am besten dieses mit seinen Eltern machen!!! HexeLilli

 

Ben: „Auch wir finden es gut, wenn ihr bei Unsicherheiten eure Eltern fragt oder um Hilfe bittet. Schnell sind Dinge im Netz, die man dann nicht mehr rückgängig machen kann.“


Datum:09.03.09
Name:Tim4
Antwort: 

Wenn man bei einem Messenger-Dienst ein Profil anlegt, sollte man nie seine Adresse, Namen und Alter angeben. Es sollte aber auch kein Bild von dir vorhanden sein. Stattdessen lieber ein Bild von einem Hamster oder was anderes. Denn solche Sachen sind gefährlich. Es gibt genügend böse Menschen die euch etwas antun wollen.

 

Rio: „Das mit dem Bild ist nochmal ein guter Hinweis. Unserer Meinung nach haben private Fotos nichts im Netz verloren. Immer wieder lassen sich gerade Kinder von der „scheinbaren“ Anonymität im Netz hinters Licht führen.“


Datum:09.03.09
Name:Delfin
Antwort: 

Man sollte auf keinen Fall Daten wie Adresse, Name, Alter, Geburtsdatum, Hobbys und ähnliches angeben, da dann jeder, auch Nutzer des Messengers, die du gar nicht kennst, diese anschauen könnten. Dadurch haben sie es leichter, dich dazu zu bringen, ihnen zu vertrauen und dich mit ihnen zu treffen. Wenn sie sagen, dass sie genauso alt sind wie du, um die Ecke wohnen und die gleichen Hobbys haben.

 

Nina: „Menschen, die sich heimlich einmischen sind schlau und wissen in der Regel genau was sie tun. Je mehr sie über sich wissen, umso einfacher ist es für sie dich zu überreden.“


Datum:09.03.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

Ich würde darauf achten, dass man nicht zu viel von sich preisgibt. ich würde an meinem Profil ein schönes Naturfoto als Profilbild wählen und ein paar Hobbies angeben. Auf keinen Fall würde ich Adresse oder Telefonnummern angeben.

 

Rio: „Ein Naturbild ist eine gute Idee ;-)“

 


Zurück zur Fragenliste

Frage: 

Was tust du, wenn du das Gefühl hast am anderen Ende sitzt nicht der Freund oder die Freundin, mit der du chatten willst?


Datum:15.03.09
Name:funnychips
Antwort: 

Durch meine Profildaten lernen andere mich kennen. Je ausführlicher ich es erstelle, desto besser lernen mich die anderen kennen. Es ist auch witzig, Diskussionen zu erstellen. Die sollten dann aber gut ausgewählt sein, damit viele daran teilnehmen. Profildaten sind u.a. Name, Hobbies, was man mag oder nicht mag oder Freunde - halt alles Allgemeine. Man muss aber darauf achten, dass man nicht Dinge eingibt, die unter das Datenschutzgesetz (z.B. Adresse, Telefon-/ Handynummer) fallen. Meine völlige Identität würde (darf) ich nicht preisgeben. Wichtig finde ich auch, dass ich weiß, dass meine E-Mail-Adresse anonym bleibt.

Ein Foto soll die ganze Sache abrunden und Vertrauen zum Nutzer aufbauen, doch das hat meine Mutter mir verboten. "Keine Bilder von dir ins Internet stellen!"

 

Nina: "Super Beitrag! Dem kann ich nichts mehr hinzufügen."


Datum:15.03.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

Ich würde nochmal ganz genau nachschauen, ob ich den Namen von meinem Freund richtig geschrieben habe und keine andere Person zum Chatten gewählt habe. Wenn ich das getan habe, würde ich vielleicht bei ihm anrufen und fragen ob er das ist. Wenn ich gar nicht mehr weiter wüsste, würde ich entweder den Moderatoren von dem Chatroom oder meinen Eltern Bescheid sagen und den Chat sofort abbrechen.

 

Nina: „Deine Vorgehensweise ist ganz in Ordnung. Problematisch ist es mit den Moderatoren. Es gibt nur relativ wenige Chats, in denen wirklich immer jemand mit Online ist. Noch schwieriger ist es beim Messenger, denn da bist du alleine. Also, im Zweifelsfall lieber abschalten und sich erst vergewissern.“


Datum:15.03.09
Name:Mausi080
Antwort: 

Ich würde einfach erst mal normal weiterchatten und Fragen stellen, wie z.B. "wie geht’s?", und dann gucken, ob derjenige anders antwortet als meine Freundin normalerweise. Dann würde ich mich verabschieden und offline gehen und zur Sicherheit meinen Freund/meine Freundin anrufen.

 

Rio: „Sehr gewagt! Menschen, die sich absichtlich irgendwo einhacken sind ziemlich gerissen. Es ist also nicht ganz ohne, es erst einmal mit einem Gespräch zu versuchen.“


Datum:15.03.09
Name:HexeLilli
Antwort: 

Ich würde mit meinen Eltern reden, und meine Freundin/meinen Freund fragen, ob das wirklich sein Chatname ist oder nicht! Vielleicht hatte sie ja einen anderen Chatroom gemeint oder ihren Chatnamen falsch aufgeschrieben! Ansonsten könnt ihr ja mal mit ihnen Telefonieren, ob sie überhaupt online sind!

 

Ben: „Wir finden es prinzipiell gut, wenn man sich nicht ganz sicher ist, die Eltern einzuschalten. Sollten sie aber gerade nicht da sein, sollte man das Gespräch erst einmal beenden.“


Datum:15.03.09
Name:funnychips
Antwort: 

Auf jeden Fall gebe ich erst einmal keine Daten preis, die unter das Datenschutzgesetz fallen. Auch wenn derjenige noch so nett ist, verweigere ich das. Wird es noch persönlicher oder aufdringlicher, und ich fühle mich belästigt, kann ich den "Notschalter" anklicken oder mir Hilfe von einem Erwachsenen (z.B. Vater, Mutter...) holen. Ich gebe auch keine Dateien oder Programme frei. Ansonsten schreibe ich den Namen auf, damit ich mit meinen Eltern über das Erlebte sprechen kann. Dann verabschiede ich mich höflich und logge mich aus ;-)

 

Nina: „Ja, auch in diesem Fall sollte man deutlich, aber ohne die Chattiquette zu vergessen, seine Ablehnung zum Ausdruck bringen.“

 


Zurück zur Fragenliste

Frage: 

Kennst du einen Messenger für Kinder?


Datum:17.03.09
Name:Delfin
Antwort: 

Ich glaube SchülerVZ ist ein Messenger für Schüler. Er wird auch moderiert und überwacht. Man muss aber auch eingeladen werden um da rein zu kommen. Internauten.de ist auch ein Messenger für Kinder und ein schöner Aufenthaltsort im Internet.

 

Nina: „Na ja, so ganz richtig ist das nicht. SchülerVZ ist ein Soziales Netzwerk, in dem sich Jugendliche ab 12 Jahren miteinander vernetzten können. So kann man sich auch gegenseitig Nachrichten schicken oder gemeinsam chatten. Die Internauten sind so eine Art Soziales Netzwerk, denn auch hier kann man sich anmelden – allerdings mit einem „Nickname“ und ohne persönliche Daten. Ein Messenger ist aber ein Programm, mit dem man mit einzelnen Menschen, die du dir aussuchst chatten kann.“


Datum:17.03.09
Name:loela12
Antwort: 

Ich kenne einen, den MSN-Kids Messenger. Er ist eigentlich genau so wie der normale MSN Messenger, nur das der Kids Messenger viel leichter zu bedienen ist. Der Kids Messenger ist für Kinder im Alter von 8-12 Jahren. Um sich bei diesem Messenger anmelden zu können, müssen die Eltern einverstanden sein und aus Sicherheitsgründen können keine Bilder hochgeladen werden.

 

Ben: „Die Idee eines Kindermessenger ist, gerade Kinder vor unangenehmen Angriffen zu schützen. Gerade Messenger und Chats sind immer wieder ein beliebter Tummelplatz für Menschen mit unguten Ideen.“


Datum:17.03.09
Name:funnychips
Antwort: 

Einen habt Ihr in Euren Messenger-Infos genannt. Es ist der Kindermessenger. Diesen Messenger haben Microsoft, Jugendschutz.de und FSM entwickelt. Ich habe mal reingeschaut und finde ihn ganz gut. Es ist übersichtlich und in der Bedienung einfach. Allerdings gibt es eine Altersbeschränkung: 8 bis 12 Jahre. Es gibt Film-, Buch- und Surftipps, Spiele, Nachrichten und Sicherheitstipps, die für Kinder verständlich sind.

 

Rio: „Vielen Dank für das viele Lob! Das mit der Altersbeschränkung ist nicht so eng zu sehen. Es geht eher darum, gerade auch Eltern darauf aufmerksam zu machen, Kinder dort anzumelden, um ihnen so viel Schutz wie möglich zu bieten.“

Frage: 

Hast du schon einmal schlechte Erfahrungen damit gemacht?


Datum:22.03.09
Name:funnychips
Antwort: 

In letzter Zeit läuft es ganz nett. Aber es gab auch Zeiten, da meinten ein paar Jungs, sie wären besonders cool, wenn sie über den Chat andere beleidigen. So dumm, wie ich war, bin ich voll drauf angesprungen - bis meine Mutter das mitkriegte... Wir sprachen darüber - besonders über mein Verhalten. Sie machte mir klar, dass sie die anderen weniger interessiert. Wenn die Beleidigungen nicht aufhörten, wollte sie mit den Eltern darüber reden. So weit kam es aber nicht. Ich nahm die Jungs von meiner Freundesliste. In der Schule fragten sie dann nach dem Grund. Ich erklärte es, und sie waren froh, dass ich sie in der Liste wieder aufnahm. Aber vor Schlimmeren blieb ich - zum Glück - verschont ;-)

 

Nina: „Prima, wenn die Probleme so noch zu lösen sind. Was uns besonders freut ist, wenn sich Eltern einmischen ;-)“


Datum:22.03.09
Name:Loela12
Antwort: 

Ich hatte schon mal eine sehr schlechte Erfahrung im Chat, ein netter Junge hat mich angesprochen, er war mir sehr sympathisch. Wir haben uns sehr gut verstanden und sind dann in einen privaten Chat gegangen, um dort weiter zu reden. Doch auf einmal wollte er immer mehr. Erst fragte er mich wo ich wohne. Ich habe ihm nur meine Stadt gesagt, dann wollte er meine Handynummer und meine Straße wissen. Ich habe dann zu ihm gesagt, dass ich ihm das nicht sage, aber er hat mich immer weiter danach gefragt. Dann bin ich zu meiner Mutter gegangen und hab ihr Bescheid gesagt. Sie hat sich dann den Namen von diesem User aufgeschrieben und hat mit den „Machern“ des Chats geredet und die haben ihn dann sofort gesperrt und sich bedankt. Seit dem gehe ich nicht mehr in öffentliche Chats.

 

Ben: „Auch in diesem Fall kannst du froh sein, dass das ganze glimpflich ausgegangen ist. Du siehst, auch erfahrene Chatterinnen können auf „nette Jungs“ reinfallen. Aber das wissen diese Menschen und damit spekulieren sie.“


Datum:22.03.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

Ich weiß nicht, was ein soziales Netzwerk ist. Hm, wenn ich an das Leben in Städten denke, bedeutet "sozial" so etwas wie Bedürftigen Helfen. Vielleicht ist ein soziales Netzwerk so was wie Hilfebedürftigen Netwerkanfängern im Netz helfen.

 

Nina: "Mmmhhh. auch nicht so ganz verkehrt. Manchmal scheint es doch verwirrend, wenn man versucht, einen englischen Begriff ins Deutsche zu übersetzen. Hast du das Monatsthema gelesen? Gemeint waren natürlich OnlineCommunities."


Datum:22.03.09
Name:sterne
Antwort: 

Nein eigentlich nicht. Ich habe immer nur bei den Internauten gechattet. Und da ist ja ein Aufpasser, oder? Steht zumindest bei den Chatregeln.

 

Nina: „Vielen Dank für die Blumen ;-) In der Tat, wird der Internauten-Chat begleitet und es freut uns umso mehr, wenn du noch keinen schlechten Erfahrungen gemacht hast.“


Datum:22.03.09
Name:Tamiru
Antwort: 

Ja, habe ich schon ein paar Mal. Einmal habe ich mit meiner Freundin gechattet. Sie hat ihr Passwort und alles in YouTube veröffentlicht … Ich wollte mit ihr chatten aber das war nicht meine Freundin, sondern ein Mann, der zirka 54 Jahre alt war. Er wollte sich bei mir zu Hause treffen, sonst würde er mich und alle meine Daten aus dem Chat löschen. Ich habe ihn bei der Treffpolizei gemeldet. Meine Freundin hat das gehört und sofort alles gelöscht .Sie wollte nicht, dass ihr so etwas passiert…

 

Rio: „Gut ist, wenn man schnell reagiert. Vor allem sollte man sich von Drohungen nicht einschüchtern lassen.“

 


Zurück zur Fragenliste


 
 
  TdM Messenger
 
Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
Nickname:

Passwort: