| Frage: | Einige Schulen oder Vereine bieten Kindern an, das Gestalten von Medieninhalten auszuprobieren. Erkundige dich doch mal, ob es so eine Medienwerkstatt in deiner Nähe gibt! Was kann man da alles machen? |
| Antwort: | Ich glaube, da kann man herausfinden, wie man eine Homepage gestaltet. Was alles auf einer Festplatte ist, und diese total merkwürdigen Namen bedeuten! Außerdem wird vielleicht auch geforscht, wie genau ein Gästebuch, Forum und Chat funktioniert!
Nina: "Wow, da kannst du ja eine Menge über den Computer und über das Internet lernen! Das find ich echt klasse!" |
| Antwort: | Bei uns in der Schule gibt es z.B. eine AG in der man lernt, wie ein Film hergestellt wird und man am Ende auch einen eigene Film dreht. Aber auch in Clubs bei uns in der Nähe kann man lernen wie Webseiten gestaltet werden und man Filme dreht.
Ich kann euch nur empfehlen macht mal so einen Kurs mit, wenn es eine Möglichkeit bei euch gibt. Man lernt viele tolle Leute kennen und es macht wirklich viel Spaß!
Nina: "Das klingt ja internauten-stark!" |
| Antwort: | Nein, in meiner Nähe gibt es so etwas leider nicht. Aber ich habe gehört, man kann dort Bilder malen und Texte verfassen.
Nina: "In einer Medienwerkstatt gibt es meistens ganz viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Viele bieten Internetkurse an, manche drehen eigene Filme oder machen eine Radiosendung." |
| Antwort: | In meiner Schule gibt es bei uns die so genannten GTA (Ganztagsangebote) für alle Schüler. Zum Beispiel eigene Homepage gestalten, Schulorchester oder auch einen Chor.
PS: Ich bin schon lange im Schulorchester und habe eine Belohnung für fleißige Unterstützung erhalten, ich fliege nämlich zum Bachfest nach London.
Nina: "Cool - viel Spaß in London!!!" |
| Antwort: | Ich gehe gern in unsere Medienwerkstatt bei mir um die Ecke. Das ist von einem Verein glaube ich. Dort gehen wir z.B. in Kino und schreiben dann Filmkritiken, die wir im Internet veröffentlichen. Außerdem haben wir auch schon einmal einen Trickfilm mit Knetmännchen gedreht. Das war zwar ganz schön anstrengend, aber es hat auch voll Spaß gemacht!
Nina: "Das klingt ja echt super! Für so einen Trickfilm braucht man ganz schön lange, was? Man muss die Knetmännchen nämlich Stück für Stück bewegen und davon macht man dann ganz viele Digitalfotos. Und die ergeben dann den Film. Wofür man tage- und wochenlang braucht, ergibt dann nur ein paar Minuten Film."
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| Frage: | Für eigene Medienprojekte braucht man nicht immer teure Technik. Wie kann man mit ganz einfachen Mitteln etwas selbst produzieren? |
| Antwort: | Man kann sich z.B. eine eigene Homepage erstellen. Das ist nicht sehr schwierig, und macht eine Menge Spaß, weil man sie individuell gestalten kann.
Rio: "Stimmt, da kann man sich so richtig ausprobieren. Und meistens kostet es auch nichts!" |
| Antwort: | Indem man sich nach billigeren Demo-Versionen umsieht. Die sind nur etwas in der Funktion eingeschränkt. Sie funktionieren aber fast genau wie die großen.
Rio: "Es gibt ja auch eine Menge Freeware, die auch total super ist. Diese Programme kann man sich kostenlos herunterladen." |
| Antwort: | Wenn man z.B. eine Zeitung machen will, dann kann man ja auch versuchen es von Hand zu schreiben oder man nutzt Gutenbergs Erfindung und druckt von Hand. Außerdem kann man z.B. mit einer Kassette und einem Kassettenrecorder auch einfach tolle Sachen auf Band sprechen und schon hat man coole Medien, die nicht die modernste Technik erfordern.
Rio: "Wenn man aber moderne Technik zuhause hat, kann man die auch ruhig nutzen ;-)" |
| Antwort: | Man kann auch Fotos machen. Oder macht ein Daumenkino. Oder man schreibt.
Rio: "Ja, es gibt viele Dinge, die man so machen kann. Man muss nur eine gute Idee haben!"
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| Frage: | Der Internauten-Musicmixer ist ja schon eine tolle Sache. Aber hast du schon einmal versucht, so etwas alleine zu machen und ein kleines Musikstück komponiert? |
| Antwort: | Ja, ich habe es mit einer Art Keyboard probiert - für`s erste Mal hat es sogar ganz gut geklappt! Ich habe aber auch gemerkt, wie schwierig es ist, z.B. einen richtigen Song zu machen.
Ben: "Stimmt, so was weiß man erst, wenn man es selbst ausprobiert hat!" |
| Antwort: | Wir haben zuhause ein Klavier und ein Keyboard. Manchmal versuche ich, am Keyboard eigene Melodien auszutüfteln. Mit den verschiedenen Instrumenten und Rhythmen macht das voll Spaß.
Ben: "Das glaube ich dir gern!" |
| Antwort: | Ja, ich dichte sehr gerne, und dann habe ich ein Sommerlied gesichtet. Meine Schester spielt sehr gut Klavier, sie hat den Takt, den ich vorgesungen habe, nachgespielt. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht!
Ben: "Wow, ihr seid ja eine musikalische Familie!" |
| Antwort: | Nein das ist total schwer!
Ben: "Yap, find ich auch. Besonders, wenn man so unmusikalisch ist, wie ich ;-)"
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| Frage: | Es gibt immer mehr Wettbewerbe, die Kinder und Jugendliche ermutigen sollen, eigene Medieninhalte zu produzieren und diese dann einzuschicken. Kennst du solche Wettbewerbe - wie heißen sie? |
| Antwort: | Also es gibt eine bei Tabaluga TV, da heißt es "Leben im Glück" und da soll man was eigenes einüben und dann da hin schicken.
Nina: "Zur Zeit kann man ein Foto einschicken, mit dem glücklichsten Gesicht, dass man haben kann!" |
| Antwort: | Ich habe bei der Visionale Leipzig mitgemacht. Ich habe mit ein paar Freunden einen kleinen Film gedreht und hingeschickt. Das Thema lautete Spielplatz.
Nina: "Cool! Alle in der Internautenzentrale drücken dir die Daumen, dass du gewinnst!" |
| Antwort: | Die Wettbewerbe sind z.B. bei den Internauten und auf den Seiten, auf denen Kinder spielen und lernen können.
Nina: "Stimmt, es gibt immer wieder auf verschiedenen Kinderseiten kleinere Wettbewerbe. Wir Internauten haben so etwas letzes Jahr zu Weihnachten durchgeführt. Da haben Kinder und Gedichte, Internauten-Geschichten und sogar eine eigene Mission erfunden."
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| Frage: | Was ist daran so toll, selbst Filme, Musik, Webseiten oder Zeitungsartikel zu erstellen? |
| Antwort: | Es ist toll, selbst Sachen zu erstellen, denn man selbst hat Spaß dabei und die Anderen auch. Am Ende kann man dann stolz auf das Ergebnis sein und man bekommt, wenn es gut gelungen ist auch viel Lob.
Ben: "Klar, Spaß zu haben, ist das Wichtigste überhaupt! Und Anerkennung von anderen fetzt natürlich auch!" |
| Antwort: | Es ist toll solche Dinge zu erstellen, weil man was Neues in Erfahrung bringt, Geld verdienen kann und man macht sich vor allem bekannt (Spaß macht es natürlich auch). Außerdem kann man sich immer wieder freuen, wenn man sein erstelltes Medium genießen kann. (Musik hören, Film anschauen...)
Ben: "Ich finds auch cool, wenn man viel ausprobiert und experimentiert. Vor allem lernt man dabei 'ne Menge! Ob man damit Geld verdienen kann, bin ich mir aber nicht so sicher. Dann muss man wirklich richtig gut sein!" |
| Antwort: | Es ist toll, weil es sehr viel Spaß macht. Natürlich steckt auch eine Menge Arbeit dahinter! Ich drehe sehr gerne eigene Filme, weil ich dabei sehr kreativ sein kann, und meine Freunde und ich haben dabei immer sehr viel Spaß! Ich habe auch schon ein eigenes Lied (also den Liedtext) erfunden, und meine Schwester hat meine selbst ausgedachte Melodie auf dem Klavier nachgespielt! Außerdem hab e ich eine eigene Homepage. Es war wirklich viel Arbeit, sie interessant zu gestalten!
Ben: "Wow, du bist ja ein richtiges Allround-Talent! Es steckt viel Arbeit drin, aber auf das Ergebnis kann man dann wirklich stolz sein !" |
| Antwort: | Wenn man tolle Ideen hat, kann man andere daran Teil haben lassen. Es macht natürlich auch viel Spaß, mit Freunden solche Sachen gemeinsam zu erarbeiten. Ich werde dieses Schuljahr auch bei unserer Schülerzeitung mitarbeiten.
Ben: "Yap, gemeinsam mit Freunden macht so was noch viel mehr Fun!" |
| Antwort: | Eigentlich nichts find ich. Weil dafür gibt man Geld umsonst aus. Weil es ist zwar manchmal spannend oder man braucht es, aber meistens find ich ist es nur Schrott, also unnötig.
Ben: "Find ich nicht. Man kann auch mit wenig Geld solche Dinge machen - und wenn es dann fertig ist, kann man sehr stolz auf sein Werk sein." |
| Antwort: | Filme sind immer eine gute Erinnerung! Z.B. kann ich sie dann auch ins Internet stellen....
Ben: "Jaaa, Sachen, die man selbst macht, sind tolle Erinnerungen für später. Filme und schöne Fotos schaut man sich später bestimmt gern mal wieder an!"
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| Frage: | Am Anfang eines Medienprojektes muss immer eine gute Idee stehen. Dafür braucht man viel Kreativität. Weißt du, was man unter dem Begriff Kreativität versteht? |
| Antwort: | Kreativität ist, wenn man gute Einfälle hat. Man muss vielseitig sein, seine Ideen gut umsetzen können. Es soll alles abwechslungsreich sein, so dass es später viele interessant und spannend finden.
Nina: "Einfallsreichtum ist auch ein gutes Wort, um Kreativität zu beschreiben." |
| Antwort: | Ich finde das Kreativität die Fantasie der Menschen ist. Ich meine damit die Fantasie der Kunst nicht nur Bilder, sondern auch die Basteleien, die wir so machen oder dein Zimmer. Wen du dein Zimmer mal ansiehst, sieht man Sachen die dir sehr gut gefallen.
Nina: "Fantasie spielt dabei eine große Rolle. Es gibt viele Arten, wie man seine Kreativität ausdrücken kann, man kann z.B. Gedichte und Geschichten schreiben, etwas malen oder basteln, aber auch filmen und fotografieren gehört für mich dazu." |
| Antwort: | Also ich denke, unter Kreativität versteht man nur die Gabe, z.B. Ideen zu haben, um etwas zu basteln oder zu malen. Damit meine ich, dass Kreativität nichts damit zu tun, dass man gut malen KANN, sondern dass man die IDEEN dazu hat.
Nina: "Mmh, stimmt: es kommt auf die Ideen an, nicht auf das, was man wirklich kann." |
| Antwort: | Kreativität ist so etwas ähnliches wie Fantasie. Wenn du ein Bild fantasievoll gestaltest und einfallsreich gestaltest, dann ist das kreativ! Ideen sind oft einfallsreich also kreativ.
Nina: "Yeah - richtig!" |
| Antwort: | Kreativ ist jemand der sich etwas ausdenkt und dann z.B. malt. Also Künstler jeglicher Art (Musiker, Maler, Bildhauer, Erfinder etc.) müssen alle sehr viel Kreativität haben um sich Dinge ausdenken zu können. Ohne Kreativität ist jemand wenn die Person alles von anderen Leuten abguckt (malt, spielt etc.).
Nina: "Finde ich auch: Leute, die Sachen kopieren, sind nicht sehr kreativ."
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| Frage: | Hast du dich schon einmal als Medienproduzent ausprobiert und einen Film selbst gemacht oder ein eigenes Musikstück? Wie hast du dich im Projekt eingebracht? |
| Antwort: | Ich drehe öfters kleine Filmchen mit meiner Digitalkamera (die Qualität ist nicht grade gut) und ich habe mal beim Stadtfernsehen mitgeholfen. Dort musste ich aber nur kleine Dinge hin und hertragen und habe ein bisschen beim Einrichten und Einstellen mitgeholfen. Natürlich mache ich auch öfter mal Präsentationen (PowerPoint etc.) aber da bin ich ja kein richtiger Medienproduzent.
Rio: "Klar, wenn du eigene kleine Sachen drehst, bist du auch Produzent deiner Filme :-)" |
| Antwort: | Ja ich habe selber in dem Film "Kids in Black" mitgespielt. Ich habe mit meinem Bruder ein Drehbuch geschrieben und dann haben wir unsere Freunde als Schauspieler eingestellt. Auch ich selbst habe mitgespielt. Zum Schluss haben wir den Film an der Schule verkauft und haben über 100 Euro eingenommen. Nun ist auch bald der zweite Film draußen er wird "4 Fäuste und 2 Silberkoffer" heißen weitere Informationen über die Filme gibt es unter www.donndorffilm.de!
Rio: "Cool, was ihr da so in eurer Freizeit macht! Das macht bestimmt auch riesig Spaß!" |
| Antwort: | Also ich habe mit meiner Freundin mal einen Film über gesunde Ernährung gedreht. Meine Freundin hatte die Kamera und ich musste mein Schauspieltalent zeigen.
Rio: "Wahrscheinlich musstest du ganz viele Möhren essen, oder :-)" |
| Antwort: | Ich spiele Klavier. In der Schule hatten wir schon mal einen Wettstreit. Jeder, der ein Instrument spielen konnte, sollte ein eigenes kleines Stück komponieren. Jedes Stück wurde auf CD aufgenommen So bin ich zu meiner CD gekommen.
Rio: "Das ist ja cool! Ich hätte auch gern mal eine CD von mir!" |
| Antwort: | Ich habe bereits eine Reportage über mein haustier gedreht, allerdings ist die CD zerkratzt und das Video ist unlesbar, aber sonst war ziemlich lustig. Leider wollte mir niemand helfen, also habe ich es alleine gemacht.
Rio: "Und wie heißt deine Doku? "Das spannende Leben eines Meerscheinchens"? Oder "Die spannenden Abenteuer von Mister Bello"?"
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| Frage: | Beim Drehen von Filmen sind ganz schön viele Arbeitsschritte notwendig. Weißt du, welche das sind und was dabei jeweils gemacht wird? |
| Antwort: | Zuerst wird ein Storyboard geschrieben. Das ist eine grobe Fassung der Idee. Danach dreht man die Szenen. Am Schluss werden alle Szenen zusammen geschnitten.
Ben: "Ja cool, du hast die wichtigsten Schritte auf den Punkt gebracht! Aber was sich so einfach anhört, dauert mehrere Wochen, Monate, manchmal sogar Jahre!"" |
| Antwort: | Also zum Anfang muss man glaub ich erstmal überlegen, von was der Film handeln soll. Dann muss man schauen ob man Leute braucht, die einem helfen. Wenn man die Leute hat, kann man doch eigentlich schon anfangen.
Ben: "Da fehlt aber noch die ganze Technik, wie Kamera und Mikro..." |
| Antwort: | Als erstes muss ein Drehbuch geschrieben werden. Dann werden Kulissen gebaut und, einzelne Szenen gedreht. Anschließend werden die Filmteile zusammen geschnitten, und je nach Filmart noch der Ton hinzugefügt. Obwohl bei den meisten Filmen die Schauspieler echt reden sind z.B. amerikanische Filme, die wir in deutsch gucken, meistens mit anderen Sprechern, da die Schauspieler ja nicht den Film in allen Sprachen drehen können.
Ben: "Genau: das nennt man synchronisieren. Deutsche Synchronsprecher geben den Schauspielern ihre Stimme, damit wir den Film in unserer Sprache sehen können. Das machen aber nicht alle Länder so: meistens werden die Filme in der Originalsprache mit Untertiteln gezeigt - also muss man die ganze Zeit lesen." |
| Antwort: | Also da kommen immer neue Personen in Filmschnitte rein und dann wird das zum Schluss zusammengepackt. Aber es sind auch immer Personen dabei. Sie reden z.B. bei Harry Potter redet bei der Kammer des Schreckens die Schlange, obwohl Schlangen ja nicht reden können.
Ben: "Bei einigen sehr aufwändigen Produktionen, ist viel Trick im Spiel. Am Computer werden die Szenen mit den Menschen und bei Harry Potter z.B. mit der Schlange zusammengefügt und im Nachhinein noch synchronisiert." |
| Antwort: | Die Redaktion: Die Redaktion kann man sich wie eine Ideenzentrale vorstellen. Hier werden Beiträge zu Magazinen Kindersendungen und vielem mehr herrausgesucht bzw. sich überlegt.
Der Drehbuchautor: Um später beim Filmen nichts zu vergessen, wird ein Drehbuch angefertigt, indem alles drin steht, was im Film passiert und was dabei zu beachten ist.
Das Fehrnseharchiv: Hier werden alle Sendungen und Reportagen aufbewahrt. Man kann es sich wie eine Bibliothek vorstellen, in der manche TV-Redakteure drauf zurückgreifen.
Der Aufnahmeleiter: Er passt auf, dass alles in der Zeitbegrenzung läuft und alles Rechtzeitig fertig wird.
Der Regisseur: Er ist der künstliche Leiter und sorgt dafür, dass aus einer Idee ein guter Film wird.
Es gibt aber noch mehr: Cutter, Tonstudio, Maskenbildner, Schauspieler, Tonmann, Kameramann, Lichtmacher.
Ben: "Supi, wie gut du dich auskennst. Deine Eltern arbeiten wohl beim Fernsehen, was?"
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