Frage: 

Vom Computer und dem Internet abhängig zu sein, ist ja nicht sehr schön. Wie könnte man verhindern, dass es überhaupt dazu kommt?


Datum:30.06.2008
Name:Sakura
Antwort: 

Man sollte schon eine Zeit vereinbaren, die man im Internet verbringt. Und wenn man merkt, dass man zu lange im Internet war, sollte man vielleicht mit den Eltern reden. Eine gute Zeit wäre eine bis eineinhalb Stunden.

 

Nina: "Richtig - auf jeden Fall sollten die Eltern die Zeit am Computer überwachen."


Datum:30.06.2008
Name:Kittie
Antwort: 

Man muss von Anfang an die Zeit, die man am Computer verbringt, im Zaum halten. Man sollte nur das nötigste am Computer machen, man kann aber auch Spiele spielen, solange dies nicht zu lange dauert. Denn Spaß kann man nicht nur am Computer haben sondern auch mit Freunden. Anstatt gleich am Computer spielen, wenn einem langweilig ist, sollte man sich mit Freunden verabreden.

 

Nina: "Ganz deiner Meinung!"


Datum:30.06.2008
Name:Geisterpuma
Antwort: 

Eltern könnten darauf aufpassen, dass ihre Kinder nicht zu oft am Computer sind. Sie können ihre Kinder immer mal wieder fragen, ob sie etwas zusammen unternehmen will oder ob das Kind nicht mal Freunde anrufen möchte, um zusammen Spaß zu haben und zu spielen. Außerdem kann man geregelte Uhrzeiten festlegen, wann das Kind an den Computer darf und es eventuell auch mit einem gesicherten Passwort schützen, so dass das Kind wirklich nicht an den Computer kann. Ich denke, so kann Abhängigkeit von Computer und Internet nicht erst entstehen.

 

Nina: "Das hast du gut kombiniert!"


Datum:30.06.2008
Name:Sungirlz
Antwort: 

Mit Freunden treffen, lachen, ab und zu frische Luft holen, Sport betreiben,.... Eben alles was Spaß macht. Man könnte auch einfach statt Spiele im Internet zu spielen, vielleicht ein neues Spiel erfinden. Man muss einfach nur improvisieren.

 

Nina: "Und auch einfach Spaß an anderen Dingen im Leben haben!"


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Frage: 

Wer internetsüchtig ist braucht oftmals Hilfe. Wer könnte einem denn helfen, sich von dieser Sucht zu befreien?


Datum:27.06.2008
Name:Sungirlz
Antwort: 

Eltern oder einen Psychiater, weil man braucht einen Partner, dem man vertraut. Es könnte aber auch ein Freund machen, den man wirklich mag. Ich glaube auch, dass der der internetsüchtig ist keine Freiheit hat. Es/sie braucht einfach einen Partner zum Reden.

 

Ben: "Ja, der Süchtige muss jemandem vertrauen können. Allein schaffen es die wenigsten aus der Sucht."


Datum:27.06.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Da die Internetsucht von den Krankenkassen nicht anerkannt ist, erstatten diese keine Unkosten. Dennoch gibt es Selbsthilfegruppen, die sich (ähnlich wie die "Anonymen Alkoholiker") regelmäßig treffen. Die größte Hilfe, die Internetsucht zu bekämpfen, ist aber auch -fast- die naheliegendste. Familie und Freunde! Sie sollten Verständnis und die nötige Härte dem Süchtigen entgegenbringen. Ablenkung, Selbstwertgefühl steigern und vor allem Zuhören! Helfen bei eventuellen Problemlösungen, die durch die Sucht entstanden sind. Alles das bringt natürlich nichts, wenn die süchtige Person nicht 100%ig die Sucht erkennt und von ihr loskommen will...

 

Ben: "Mit deinen Überlegungen hast du voll ins Schwarze getroffen. Alle Hilfe nützt nichts, wenn der Süchtige es nicht einsieht. Und Freunde und Familie geben demjenigen Halt."


Datum:27.06.2008
Name:Delfin
Antwort: 

Es gibt Beratungsstellen an dem man sich zu diesem Thema beraten lassen kann. Die helfen dann, in dem sie beispielsweise den Account im Internet löschen. Oder: sie werden zum Beispiel in ein Camp oder ein (Zelt)Lager geschickt, in welchem es keinen Internetempfang gibt. So hofft man dann, dass sie von der Sucht wegkommen.

 

Ben: "Kinder und Jugendliche müssen vom Computer mal weg geholt werden, das ist eine gute Idee. Raus in die Natur - am besten zusammen mit Freunden. Das klappt allerdings nur, wenn die Sucht noch nicht so weit fortgeschritten ist..."


Datum:27.06.2008
Name:Flowerchen
Antwort: 

Hmm.. ich denke, das kommt darauf an, wie schwerwiegend die Internetsucht bei der Person ist, und ob sie sich auch was sagen lässt von ihrer Familie oder ihren Freunden. Deswegen sag ich mal, wenn es sozusagen noch im Anfangsstadium ist, können die Familie oder/oder Freunde helfen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Wenn die Person aber schon lange internetsüchtig ist und sich auch ungern was sagen lässt, würde ich einen Therapeuten oder Psychologen zu Rat ziehen.

 

Ben: "Stimmt. Aber es kommt auch immer darauf an, wie der Betroffene selbst seine Sucht einschätzt."


Datum:27.06.2008
Name:Elusika
Antwort: 

Man kann sich Hilfe im Internet suchen. Dort gibt es Gruppen, in die man eintreten kann und mit anderen Internetsüchtigen chatten kann. Man kann dann zusammen eine Lösung finden. Man kann sich aber auch an Freunde oder Eltern wenden und mit denen kann man auch eine Lösung finden. Oder Briefe an Adressen schreiben, die einem bei vielen Problemen helfen.

 

Ben: "So komisch das klingt, aber für viele Internetsüchtige ist gerade das Internet eine gute Lösung. Dort gibt es schon viele Seiten, wo man Rat und Hilfe finden kann. Der Austausch mit anderen ist auch eine gute Möglichkeit."


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Frage: 

Experten streiten sich noch darüber, ob die Internetsucht überhaupt eine echte Sucht ist. Was meinst du? Und kennst du jemanden, der zu viel Zeit mit dem Computer verbringt?


Datum:23.06.2008
Name:Julia12
Antwort: 

Ich kenne niemanden der zu viel Zeit am Computer sitzt. Ich finde Internetsucht echt gefährlich! Man fluchtet sich in eine Fantasiewelt, weil die Realität im Moment einem zu doof ist! Man geht tagelang nicht aus dem Haus! Als Erwachsener geht man nicht zur Arbeit, verdient kein Geld! Schrecklich!

 

Rio: "Ja, so eine Sucht hat viele verschiedene Folgen!"


Datum:23.06.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Auf jeden Fall kommt es zu physischen und psychischen Krankheitssymptomen, wenn man das Internet (den Computer) zu oft und zu lange benutzt! Auch Entzugserscheinungen treten auf, wenn man dem Verlangen nicht nachgeben kann. Sind doch eigentlich typische Zeichen einer Sucht. Auf der anderen Seite treten die körperlichen Beschwerden nicht wegen der Nutzung des Computers auf (Alkohol macht die Leber direkt kaputt), sondern durch falsche Sitzhaltung, schlechter Monitor o.ä. Aber dennoch ist es für mich eine Sucht, da es einen Rauschzustand erzeugt. Die Welt, in der man sich befindet, ist halt nicht Realität. Davon kenne ich einige. Meine Freundinnen chatten zum Teil lieber, statt sich zu verabreden :-( . Ein befreundetes Ehepaar meiner Eltern trennte sich, weil die Frau die ganze Nacht im Chat war und morgens kaum zur Arbeit gehen konnte.

 

Rio: "Das hast du gut analysiert.."


Datum:23.06.2008
Name:Vanilla
Antwort: 

Ich denke das Computersucht eine ernsthafte Sucht ist. Ich habe es selber bei meinem Bruder gesehen. Es war wirklich schrecklich... Die Geschichte:

Mein Bruder hatte ein Onlinespiel entdeckt, welches er anfangs nur gelegentlich spielte. Doch nach ca. 1 Monat wurde es immer schlimmer. Er traf sich nicht mehr mit seinen Freunden, ging kaum noch raus, saß nur noch vor dem PC, wurde richtig aggressiv als man ihn darauf ansprach, aß immer vor dem PC und wollte nie zugeben, dass er süchtig war. Meine Eltern haben es ihm verboten, doch das alles nützte nichts. Er saß bis zu 6 Stunden pro Tag am Computer, am Wochenende bis zu 8 Stunden und spielte nur noch sein Spiel. Für ihn wurde es zu seiner Freizeitwelt, wo er hinflüchten konnte vor seinen Problemen.. Doch das Problem hatte er nun mit dem Spiel. Er ging während der Schulzeit erst um 2 Uhr ins Bett und in den Ferien war es noch schlimmer. Seine Noten litten darunter, seine Freunde versuchten ihn rauszulocken. Doch dann wurde er älter und interessierte sich für andere Dinge und endlich verstand er auch (nach mehreren Gesprächen mit ihm), dass er süchtig war. Er löschte seinen Account bei dem Online Spiel und wurde so sozusagen von der Sucht "erlöst". Heute findet er es selbst schrecklich, was er da getan hatte und hat nun endlich andere Ablenkung wie Sport, Partys und seine Freunde, die er endlich wieder gefunden hat. Daher denke ich das Computersucht sehr wohl eine Sucht ist, die ernst zu nehmen ist und bekämpft werden sollte.

 

Rio: "Na das ging ja gerade noch einmal gut!"


Datum:23.06.2008
Name:Jane94
Antwort: 

Ich bin der Meinung, dass Internetsucht eine echte Sucht ist. Im Unterricht haben wir letztens Sucht durch genommen. Eine Sucht ist der Zustand, wenn man etwas immer wieder machen muss und wenn man dies nicht kann treten Entzugserscheinungen auf. Leute die an Internetsucht leiden gehen ständig ins Internet und verlieren sich in ihrer eigenen Computerwelt, sie schotten sich langsam immer mehr von der Außenwelt ab. Auch das ist ein Zeichen der Sucht. Wenn einem diese eine Sache wichtiger ist als das eigene Leben und nicht lebensnotwendig!

 

Rio: "Klasse deine Definition!"


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Frage: 

Was glaubst du: Wonach kann man im Internet süchtig sein? Und was könnte daran süchtig machen?


Datum:19.06.2008
Name:felix98
Antwort: 

Es gibt ja so genannte Browserspiele. Ich glaube das sie nicht gut sind, weil sie süchtig machen können. Warum? Weil man manchmal eine Stufe erreichen will. Deshalb spielt man so lange, bis man sie ereicht hat. Und wenn man sie ereicht hat, dann gibt es bestimmt noch eine und die will man dann wieder ereichen. Und so geht es dann immer weiter bis man süchtig ist.

 

Nina: "Genau, das hast du gut erklärt. Viele Browserspiele kann man unendlich lange spielen, ohne das sie langweilig werden. Und man kann viel erreichen. Je mehr Ehrgeiz man entwickelt, desto mehr Zeit verbringt man am Rechner. Wenn das täglich mehr als 5 Stunden sind, ist man schon suchtgefährdet."


Datum:19.06.2008
Name:Flowerchen
Antwort: 

Man kann nach Spielen und Chats süchtig werden, denke ich. Insbesondere nach MMORPG Spielen. Vor allem, wenn man bei diesen Spielen und Chats auch noch Personen kennen lernt! Dadurch will man nämlich immer und immer wieder in das jeweilige Spiel oder in den jeweiligen Chat, nur um mit der fremden Person zu spielen/ chatten! Was bei MMORPG-Spielen ja kombinierbar ist...und auch teuer werden kann!

 

Nina: "Stimmt genau. Man kann an der Spielsucht und der so genannten Kommunikationssucht leiden. Also chatten, E-Mails schreiben und Instant Messanger - ohne Kontakte geht gar nichts mehr."


Datum:19.06.2008
Name:Kaffee03
Antwort: 

Man könnte z.B. nach Spielen süchtig sein. Dann spielt man den lieben langen Tag, um z.B. das nächste Level zu erreichen, denn es gibt bei manchen Spielen unendlich viele Level, und wenn man das eine Level geschafft hat, dann ist man so stolz, das man das nächste Level auch noch schaffen will, und immer so weiter. Dann kann man auch nach Versteigerungen süchtig sein. Dann kauft man im Internet allen möglichen Kram, den man eigentlich gar nicht braucht, und gibt oft viel mehr Geld als im Laden aus.

 

Nina: "Richtig: Man kann auch eine Kaufsucht haben, die man im Internet auslebt. Kaufsüchtige sind immer auf der Suche nach den besten Schnäppchen."


Datum:19.06.2008
Name:Naddi
Antwort: 

Ich glaube, das man im Internet nach chatten süchtig werden könnte. Viele Leute chatten gern und viel, es gibt bestimmt welche, bei denen sich das zur Sucht entwickelt. Auch Spiele im Internet zu spielen, könnte meiner Meinung nach auch süchtig machen. Ich habe mal in einer Zeitschrift gelesen, das die Töne vom Computer süchtig machen können. Der Computer gibt immer Töne von sich, die wir teilweise kaum wahrnehmen. Kaum zu glauben oder?

 

Nina: "Ja, das ist schon komisch."


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Frage: 

Was ist denn eigentlich so schlimm daran, internetsüchtig zu sein? Was passiert dann mit einem?


Datum:16.06.2008
Name:Pocojo
Antwort: 

Internetsüchtig ist deshalb so schlimm, weil man nur noch vorm PC sitzt und surft. Im Internet surfen kostet ja auch Geld und man kann dadurch zu Schulden kommen. Und man bekommt nicht mehr mit was um einen rum passiert und was in der Welt so alles passiert, falls man im Internet keine Nachrichten liest.

 

Rio: "Die Schule oder der Beruf wird vernachlässigt und man kommt nicht mehr vom PC weg..."


Datum:16.06.2008
Name:Supernauti
Antwort: 

Es ist schlimm, weil man nur noch am Computer sitzt und davon wird man dümmer. Außerdem trifft man sich nicht mehr mit Freunden und hat deswegen auch immer weniger! Man wir ein Außenseiter!

 

Rio: "Genau, man verliert seine Freunde und hat höchstens noch virtuelle Freunde, die man gar nicht richtig kennt."


Datum:16.06.2008
Name:Kaffee03
Antwort: 

Man kann irgendwann nicht mehr die Computerwelt von der realen Welt unterscheiden. Außerdem wird man total dick, denn man bewegt sich ja nicht mehr soviel. Als Kind kann man außerdem die Schule vernachlässigen, man bekommt ein schlechtes Zeugnis und später keinen ordentlichen Beruf, wenn überhaupt einen.

 

Rio: "Haargenau. Eine Sucht ist wirklich schlimm, weil sie sich auf das ganze Leben auswirkt."


Datum:16.06.2008
Name:Rimoa
Antwort: 

Die schlimmste Folge der Internetsucht ist die daraus entstehende Isolation. Wie bei jeder Sucht führt der dauerhafte Internetkonsum zu Veränderungen im Gehirn. Ein Botenstoff - Dopamin genannt - löst dann bei uns Wohlbefinden aus und wir glauben, dass das Internet für uns lebensnotwendig ist. Ist das Surfen dann mal nicht möglich, so fehlt uns der glücklich machende Botenstoff und wir beginnen zu leiden.

All dies führt dazu, dass der Computer für uns wichtiger wird als Freundschaften und soziale Kontakte. Dadurch werden wir mit der Zeit immer einsamer. Bei manchen Menschen ist es so schlimm, dass sie ihre Arbeit verlieren, oder sogar die Fähigkeit für sich selbst zu sorgen.

 

Rio: "Exakt! Dopamin ist ein Glückshormon, dass ausgeschüttet wird, wenn man z.B. bei einem Spiel Erfolgserlebnisse hat. Nach einer Weile zählt dann nur noch das Spiel, alles andere ist unwichtig."


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Frage: 

Was versteckt sich hinter der komischen Abkürzung MMORPG? Und was hat das mit Internetsucht zu tun?


Datum:11.06.2008
Name:funnychips
Antwort: 

"MMORPG" kann man nur in Verbindung mit einem Abonnement spielen.

"Massively Multiplayer Online Role-Playing Game" heißt übersetzt: Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel.

Es handelt sich um ein Computerrollenspiel, welches man nur im Internet spielen kann. Tausende von Spielern bevölkern eine virtuelle Welt, in der sie Aufgaben und Missionen erfüllen müssen, z.B. Mobs töten. Dafür bekommt man Punkte. Je höher die Punktzahl ist, desto mehr Fähigkeiten erlangt man.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man schnell von so einem Spiel süchtig werden kann. Ich habe das PC-Spiel "Sims". Da wollte ich auch unbedingt, dass meiner schnell schlau und erfolgreich wird...

 

Ben: "Ja, das kann man vergleichen. Nur ist der Reiz bei Online-Rollenspielen viel höher, denn dort hast du Freunde. Und je mehr du dich einbringst, desto mehr Anerkennung bekommst du von anderen."


Datum:11.06.2008
Name:kikinet96
Antwort: 

MMORPG bedeutet: Massive Multiplayer Online Roleplaying Game. Es ist ein Rollenspiel, das nur über das Internet gespielt werden kann. Der große Unterschied zu normalen Computerspielen besteht darin, dass man in dieser virtuellen Welt Charakteren begegnet, hinter denen sich echte Spieler aus aller Welt verbergen.

In der Regel fallen neben dem Kaufpreis für ein solches Spiel auch Kosten für die Nutzung an, weil die entsprechenden Server verwaltet werden müssen und die Entwickler immer wieder Veränderungen durchführen.

 

Ben: "Genau, meistens muss man ein Abo abschließen oder für bestimmte Sachen etwas bezahlen. Denn es ist teuer, ein so komplexes Spiel zu verwalten und zu erweitern."


Datum:11.06.2008
Name:Flowerchen
Antwort: 

MMORPG ist die Abkürzung für "Massively Multiplayer Online Role-Playing Game" (übersetzt: Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel). Das sind Spiele, die man online mit anderen Menschen spielen kann und oft steht auch ein Chat während des Spiels zur Verfügung. Ich denke, dass das ziemlich viel mit der Internetsucht zu tun hat, weil man vielleicht jemanden im Chat/Spiel kennen lernt und immer wieder mit demjenigen chatten oder spielen will. Irgendwann sitzt man dann möglicherweise den halben Tag vor der Mattscheibe nur um mit einer fremden Person zu spielen. Durch den Chat kann man auch ausmachen, ob und wann man wieder online ist. So geht am nächsten Tag das Ganze wieder von vorne los. Meiner Meinung nach gilt: An sich ist das schon ok, solche Spiele zu spielen, solange man es nicht übertreibt! ;-)

 

Ben: "Ganz deiner Meinung!"


Datum:11.06.2008
Name:superblondy
Antwort: 

Übersetzt Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel.

Man kann es nur im Internet spielen, wo gleichzeitig mehrere tausend Spieler eine virtuelle Welt besiedeln. Es ist ein Computerspiel und hat etwas mit Computersucht zu tun, da man von solchen Spielen, die sehr real erscheinen, süchtig werden kann. Wenn man zu viel spielt, kann man irgendwann nicht mehr zwischen der wirklichen Welt und der unrealen Welt unterscheiden.

 

Ben: "Mmmh, wenn man das nicht mehr unterscheiden kann, und nur noch online ist, ist man wirklich süchtig."


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Frage: 

Wie viel Prozent der Internetnutzer sind süchtig? Was schätzt du und warum glaubst du das?


Datum:09.06.2008
Name:Flowerchen
Antwort: 

Hmm...ich schätze mal, dass ca. 50% der Internetnutzer inzwischen wirklich internetsüchtig sind. Der Grund dafür ist, dass ich eben in einer Community angemeldet bin und oft sehe, dass Leute sofort nach der Schule sich an den PC hocken und bis 10 Uhr nachts nicht mehr rausgehen. Außerdem wird in den Medien viel davon berichtet. Im Internet lauern eben viele Gefahren, die einen süchtig machen können. Deswegen finde ich es gut, dass meine Eltern mich nur eine Stunde pro Tag an den PC lassen. ;-)

 

Nina: "Deine Schätzung ist zwar viel zu hoch, aber ich finde gut, dass deine Eltern auf dich aufpassen!"


Datum:09.06.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Ich schätze mindestens 67%!

Bei vielen drehen sich die Gedanken nur noch ums Net. Sie können ohne die Tastatur kaum noch kommunizieren. Ein persönlicher Besuch beim Freund ist zu umständlich... Ich denke im Alter von 10 bis etwa 40 Jahren ist man davon besonders betroffen. Was soll man sonst machen? Selbst wenn man sich denkt: "Mir ist langweilig - ich geh ins Net!" Täglich und dann nicht aufhören können... Das ist doch das Merkmal von einer Sucht!

 

Nina: "Diesmal liegst du voll daneben! So schnell wird man nämlich nicht süchtig. Es gibt einen Unterschied zwischen "exzessivem" (maßlosem, übermäßigem) Verhalten und Suchtverhalten. Eine klare Grenze gibt es jedoch nicht. Eine Sucht besteht erst, wenn zwischen virtueller Welt und Realität nicht mehr unterschieden werden kann und der Computer in alles Lebenslagen dominiert.""


Datum:09.06.2008
Name:lollypop123
Antwort: 

20% vielleicht. Keine Ahnung! Ich glaube, dass man heutzutage "in" sein will und dann muss man einfach einen Computer haben und die neusten Spiele kennen!

 

Nina: "Ja, vom "in" sein wollen wird man zwar noch lange nicht süchtig - aber deine Schätzung ist schon ganz gut. Ungefähr 10 Prozent aller Nutzer sind internetsüchtig (in manchen Studien sind es auch 5% oder gar 20% - das varriert stark)."


Datum:09.06.2008
Name:Jackline
Antwort: 

70% sind internetsüchtig, schätze ich. Meiner Meinung nach, wird man sehr schnell internetsüchtig. Das Internet macht schließlich Spaß, aber man sollte Freunde und Familie nicht vergessen und eine gewisse Computerzeit einhalten. Mein Bruder sitzt stundenlang vor dem Computer und surft im Internet. Und das bestimmt nicht für die Schule. Meine Mama sagt 1 Stunde am Tag. Ich halte das ein, aber bei meinem Bruder werden es meistens 4 stunden. Das finde ich zu viel. Ich glaube er ist Internet- bzw. computersüchtig.

 

Nina: "Auf jeden Fall surft dein Bruder zu viel. Wer in seiner Freizeit täglich mehr als 5 Stunden am Computer verbringt, gilt als suchtgefährdet. Dagegen sollte man schnell etwas unternehmen!"


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Frage: 

Man kann von verschiedenen Dingen abhängig sein: vom Alkohol, von Drogen, vom Glücksspiel. Aber gibt es tatsächlich eine Internetsucht? Beschreibe uns doch mal, was du dir darunter vorstellst.


Datum:04.06.2008
Name:Flowerchen
Antwort: 

Natürlich gibt es Internetsucht, es wird ja auch oft genug davon in den Medien berichtet. Ich stelle mir darunter vor, dass man gar nicht mehr ohne das Internet leben kann und wenn man mal einen Tag lang nicht ins Internet kann, gleich schlecht gelaunt ist. Und wenn der/die Süchtige dann am PC ist und surft hängt er/sie die Hälfte des Tages nur noch am PC. Es wurde z.B. mal von Korea berichtet, wo Jugendliche ganze 24 Stunden (!!!) im Internetcafé Schießspiele gespielt haben! Bei so was kann ich echt nur noch den Kopf schütteln.

 

Rio: "Au ja, das find ich auch!"


Datum:04.06.2008
Name:Belladonna
Antwort: 

Ich stelle mir das so vor: Man sitzt mindestens pro Tag 2-3 Stunden am Computer. Wenn man dann sonst wo ist z.B. auf Klassenfahrt, dann merkt man das und wird "verrückt" nach Hause zu kommen, weil dort ein Computer steht.

 

Rio: "Nein, zwei bis drei Stunden sind voll okay. Internetsüchtige sind da schon ein wenig länger im Netz - zehn Stunden und mehr. Und das über eine sehr lange Zeit hinweg.."


Datum:04.06.2008
Name:GeneralHazad
Antwort: 

Ja, es gibt eine Internetsucht. Intersüchtige verbringen, laut einer Studie, mehr als 9-10 Stunden täglich im Internet. Das ist deutlich über dem Durchschnitt. Schuld ist in erster Linie das Internet selbst, aber auch PC-Spiele die man im Internet spielt.

 

Rio: "Stimmt, gut recherchiert!"


Datum:04.06.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Oh ja, die gibt es- denke ich. Menschen, die unter Internet-Sucht leiden, sind bestimmt auch schwer zu therapieren, denn wie bei jeder Sucht, muss der Süchtige es selber erkennen. Da heutzutage fast jeder mit dem PC arbeitet, liegt die Dunkelziffer bestimmt sehr hoch. Ich denke, die Sucht äußert sich anfangs harmlos. Man geht einfach dem Bedürfnis nach, ins Net zu gehen. Es macht Spaß, man hat Langeweile. Diese Art ist ja auch o.k. Wenn man sich jedoch so sehr ändert, dass das Net der Lebensinhalt wird und die persönlichen Gedanken nur noch ums Net gehen, dann ist man süchtig. Man bekommt Schweißausbrüche, wird nervös und aggressiv, wenn man nicht die Möglichkeit hat, seinem Bedürfnis nachzugeben. Internet-Süchtige sitzen bestimmt den ganzen Tag und die ganze Nacht vor dem Bildschirm. Nicht sehr gesundheitsfördernd, oder? Sicherlich kann man dann seinen Job verlieren, weil man ja total übermüdet ist. Dann geht wohl das ganze Leben den Bach runter...

 

Rio: "Das hätte ich nicht besser beschreiben können!"


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Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
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