Frage: 

Was bedeutet „sich mit fremden Federn schmücken“?


Datum:05.05.09
Name:Melligirl
Antwort: 

Wenn man "sich mit fremden Federn schmückt", bedeutet das, dass man sich fremde Werke aneignet. Das ist wie in der Fabel: Der Rabe und die Pfauen. Da schmückte sich der Rabe auch mit Pfauenfedern. Das ist im Internet strengst verboten!

 

Nina: „Wow, du kennst sogar den Ursprung des Sprichwortes. Jetzt sind wir aber platt!“


Datum:05.05.09
Name:Heulboje96
Antwort: 

Das bedeutet, wenn jemand einfach die Werke eines anderen für seine eigenen ausgibt. Ich finde das total unfair, denn jeder hat ein Recht darauf, seine Werke vorzustellen. Man sollte es also respektieren, wenn jemand nein sagt.

 

Rio: „Guter Gedanke. Gefällt uns ;-)“


Datum: 05.05.09
Name:grazygirly
Antwort: 

"Wenn man sich mit fremden Federn schmückt", heißt das soviel wie: Wenn ich z.B. ein Foto von mir oder ein Video von mir ins Internet stelle und irgendjemand an diesen Sachen "schnüffelt"; also er will Sie dir klauen und selbst ins Internet stellen. mfg grazygirly

 

Ben: „Na ja, es ist ein bisschen komplizierter. Man kann ja Texte kopieren oder sinngemäß wiedergeben. Dann sollte man aber darauf achten, dass immer die Quelle und der Autor genannt wird. Bei Fotos und Videos ist das schon schwieriger. Die dürfen nur mir der ausdrücklichen Genehmigung des „Urhebers“ genutzt werden.“


Datum:05.05.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

Ich glaube das heißt, dass man sich mit Sachen die ein Anderer gemacht hat Lob holt. Z.B wenn man Hausaufgaben abschreibt und sie dann vorliest und man wird von den Lehrern dafür gelobt. Ich finde so etwas ist ziemlich gemein dem Anderen gegenüber. Nachher sollte man sich wenigstens entschuldigen, dass man das Lob "einkassiert" hat, das einem eigentlich gar nicht zusteht.

 

Nina: „Man sollte prinzipiell die Finger davon lassen und erst gar nicht in die Versuchung kommen, sich mit fremden Federn zu schmücken ;-)“

 


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Frage: 

Darf man Texte oder Musik im Internet kopieren und dann selbst wieder online stellen?


Datum:07.05.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

Ich glaube, das ist nicht erlaubt. Musik oder Texte darf man nicht überall kopieren. Vor allem nicht kostenlos. Wenn man sie danach wieder ins Internet stellen will, muss man den, von dem die Musik oder der Text stammt fragen, ob er einverstanden ist, wenn man es ins Internet stellt.

 

Nina: „Das ist richtig! Es gibt im Internet z.B. Bild- und Musikdatenbanken von denen man in der Regel gegen Bezahlung Bilder und Musik runterladen darf. Wichtig ist, sich genau die Nutzungs- und Geschäftsbedingungen anzugucken, denn dort steht, was man darf und was nicht.“


Datum:07.05.09
Name:mali001
Antwort: 

Man darf sich keine Musik aus dem Internet kopieren. Und vor allem darf man die Sachen dann nicht auf seine eigene Seite stellen. Es gibt Seiten, auf denen man sich etwas runterladen darf. Ansonsten kann es ziemlich teuer werden. Wenn du zum Beispiel ein Bild von der Maus runterlädst und auf deine Site kopierst.

 

Rio: „Auch deine Antwort ist richtig. Es gilt das Gleiche wie bei der vorherigen Antwort.“


Datum:07.05.09
Name:Felicia12
Antwort: 

Nein, das ist verboten. Wenn das jeder tun könnte, dann bräuchte man gar keine Bücher oder CDs mehr selber kaufen, sondern könnte sich alles aus dem Internet holen. Also: Verboten! Strafbar!

 

Ben: „Genau das ist das Problem. Schriftsteller, Redakteure, Musiker usw. könnten nichts mehr mit ihren Werken verdienen.“


Datum:07.05.09
Name:funnychips
Antwort: 

Prinzipiell: Nein! Man kann aber den Urheber um Erlaubnis fragen. Meistens muss man dann Gebühren bezahlen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einfach die Quelle zu nennen. So mache ich das bei Hausaufgaben. Hat auch den Vorteil, dass ich selber dann immer weiß, wo ich noch mal nachschauen kann. Aber ob das auch wirklich rechtens ist, weiß ich eigentlich auch nicht.

 

Nina: „Was Texte betrifft, kannst du selbstverständlich für Hausaufgaben „zitieren“. Dann musst du aber den Verfasser und die Quelle angeben. Darüber hinaus gibt es aber auch Lizenzreglungen wie „Creative Commons“(CC) (z.B.: bei Wikipedia), die dir erlauben, ganze Texte zu übernehmen und weiterzugeben. Aber auch hier musst du immer den Autor und die Quelle nennen.“


Datum:07.05.09
Name:lottilie
Antwort: 

Eigentlich ist das verboten. Denn in dem Moment, wo man das Video unter seinem eigenen Namen wieder ins Internet stellt, verstößt man gegen das "Urheberrecht". Denn der Urheber hat die Rechte an dem Video oder Text. Will man das Video vorführen - ins Internet stellen oder covern (Nachmachen) - muss man an den Urheber Geld bezahlen (das heißt, man bezahlt an die "GEMA") oder die Rechte abkaufen. Das Urheberrecht löst sich allerdings 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers auf, auch wenn dieser die Rechte vererbt hat. Das Video oder der Text ist dann für jeden frei verwendbar und darf auch in öffentlichen Räumen abgespielt, oder Texte verwendet werden. Übrigens: Happy Birthday ist auch GEMA geschützt. Denn die Urheber sind noch keine 70 Jahre tot. Jede Firma, die Happy Birthday verwendet (z.B. auf Karten) muss Geld an die GEMA bezahlen.

 

Ben: „Gar nicht so schlecht;-) Allerdings sind die Wörter „Happy Birthday“ nicht geschützt, sondern das Lied. Tatsächlich hat „Time Warner“ noch bis 2030 das Copyright auf den Song.“


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Frage: 

Warum sollten Originale geschützt werden?


Datum:11.05.09
Name:Kimsey
Antwort: 

Originale sollen geschützt werden, weil viele diese kaufen sollen. Wenn viele Menschen kopierte Waren haben, verdient der Laden weniger Geld. Wer mit kopierten Waren handelt, kann sogar ins Gefängnis kommen.

 

Rio: „Es bekommen nicht nur die Geschäfte weniger Geld, sondern alle, die an der Produktion eines Originals beteiligt sind.“


Datum:11.05.09
Name:Selina111
Antwort: 

Hinter jedem Wort oder Bild steckt eine Menge Arbeit und die muss man respektieren. Ich bin ja auch sauer, wenn jemand meine Hausaufgaben abschreibt und eine 1 bekommt! Außerdem steht so überall immer nur das gleiche und das ist ja langweilig!

 

Nina: „Danke!“


Datum:11.05.09
Name:malu
Antwort: 

Originale sollten geschützt werden, damit keiner sie verändern kann. Wenn Originale nicht geschützt sind, dann können andere sich mit "Fremden Federn" schmücken und das wäre nicht okay. Außerdem macht es keinen Spaß, Originale zu erstellen, wenn andere sie missbrauchen können (z.B. Musik ins Netz stellen und andere verkaufen dann oder verwenden sie in ihren Blogs ohne mich zu fragen).

 

Ben: „Achtung: Du darfst Originale verändern und damit ein neues Original schaffen. Aber du hast Recht, dass es ärgerlich ist, wenn sich andere mit fremder Kreativität schmücken.“


Datum:11.05.09
Name:Netti123
Antwort: 

Ihr habt recht, mit eurem Beitrag. Man soll sich nicht mit fremden Federn schmücken. Meine Lehrerin hat schon einmal die Aufsätze aus unserer Klasse ins Internet gestellt. Es waren gut gelungene Referate. Doch dann habe ich auf einer Website gesehen, dass jemand unsere Referate aufgestellt hat und gesagt hat, dass er sie geschrieben hat!!!

 

Nina: „Ein super Beispiel. Danke!“


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Frage: 

Kann man sein eigenes Werk im Internet davor schützen, von anderen nicht kopiert zu werden?


Datum:13.05.09
Name:Kri12Lucario
Antwort: 

Ja, wenn die ein Programm haben, das das verhindert, dann schon. Aber manche haben das nicht und sind dann nicht geschützt wie andere, die das eben haben. Aber richtig geschützt ist man nie.

 

Ben: „Also, Internet-Seiten kann man eigentlich nicht schützen. Die Inhalte kann man auch nicht schützen. Es ist also auch sehr schwer herauszufinden, ob jemand anders meinen Text als seinen eigenen verkauft. Manche Inhaber von Internetseiten können aber das Kopieren ihres HTML-Quelltextes erschweren, indem sie Fehler in den HTML-Text einbauen oder den Text mit JavaScript verbergen. Aber auch wenn man alles kopieren kann, bleibt man der Urheber und Eigentümer.“


Datum:13.05.09
Name:PrincessA
Antwort: 

Nein, das kann man nicht .Außer es gibt ein Programm dafür. Aber sonst nicht. Meine beste Freundin kopiert sich immer die Antworten zu den Hausaufgaben .Anstatt sie selber zu machen. Ich persönlich habe noch nie etwas kopiert. Denn meine Eltern würden das nicht zulassen.

 

Nina: „Du hast Recht. Man kann die Texte im Internet nicht schützen.“


Datum:13.05.09
Name:funnychips
Antwort: 

Hmmm - die Frage ist etwas komisch... Ich soll verhindern, dass mein Werk NICHT kopiert wird? ;-) Ich denke aber mal, ich kann nicht verhindern, dass es jemand kopiert. Ich kann nur im Nachhinein dagegen klagen. Am 11.Juni 1837 wurde das "Preußische Gesetz zum Schutz des Eigentümers an Werken der Wissenschaft und Kunst gegen Nachdruck und Nachbildung" erlassen. Die Schutzdauer betrug 30 Jahre (heute: 70 Jahre) nach dem Tod des Autors. Das Gesetz wird immer weiter geändert. So ist es heute auch so weit, dass jede Kritzelei bereits unter das Urheberschutzgesetz fällt. Komischerweise muss kein Werk registriert oder patentiert werden, um unter diesen Schutz zu fallen. Natürlich kann ich ein Copyright oder Patent anmelden - aber das kostet Gebühren. Schützt mich aber auch nicht wirklich. Ich kann mein Werk jedoch so gestalten, dass es niemand bearbeiten kann. Dann hat er es zwar, aber nur so, wie ich das gemacht habe...

 

Rio: „Ganz schön kompliziert ;-) Es gibt in Deutschland kein Copyright, also nutzt es auch nichts, wenn man das © unter einen Text stellt. Das Urheberrecht hat man! Schwierig ist es, einen Missbrauch des Eigentums zu entdecken. Ein Patent wird auf eine erfinderische Tätigkeit, die gewerblich genutzt wird vergeben. Das gilt also nicht für Kunst, Musik oder Texte.“


Datum:13.05.09
Name:Blondi
Antwort: 

Klar! Am besten ist es, am Ende der Seite ein Kennzeichen zu hinterlassen. denn wenn jemand anderes das abschreibt, hat er es automatisch geklaut. Um das zu verhindern, muss der-/diejenige dieses Kennzeichen mit schreiben bzw. ausdrucken. DAS DENKE ICH MIR!!!!!

 

Ben: „Meinst du damit ein verstecktes Kennzeichen, damit du deinen Text nachverfolgen kannst? Das größte Problem ist ja, festzustellen, ob jemand sich an deinen Texten bedient hat. Lehrpersonal an den Schulen und Universitäten nutzen ja mittlerweile schon spezielle Software, die nach bereits vorhandenen Texten im Internet sucht.“


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Frage: 

Laut Statistik gehören Computerspiele zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung von Kindern und Jugendlichen. Spielst du gern Computerspiele? Welche Spiele gefallen dir am besten? Hast du ein Lieblingsspiel?


Datum:17.05.09
Name:Delfinsprung
Antwort: 

IIch weiß nicht ob das ein "eigenes Werk" ist, aber ich habe schon mal selbstgemachte Tierfotos ins SchülerVZ gestellt. Zuerst habe ich die Bilder auf meinen Computer gespeichert. Danach habe ich im SchülerVZ auf Bilder hochladen geklickt, habe die Bilder ausgesucht und habe sie hochgeladen.

 

Nina: „Das sind in der Tat eigene Werke. Auch Fotos unterliegen dem Urheberrecht und keiner darf sie ohne deine Einwilligung nutzen. Allerdings warnen wir immer wieder davor, Bilder in die Social Communities zu laden, da wir meinen, man sollte nicht so viel persönliches von sich zeigen. Solange du aber Tierbilder hochlädst ist es wohl unproblematisch.“


Datum:17.05.09
Name:Loves
Antwort: 

Hi, ich bin es eure Loves. Die Antwort dieser Frage ist einfach. Nämlich nein... Ich habe nämlich noch nie eigene Werke ins Netz gestellt. Und ich würde das auch nicht machen, weil ich Angst hätte, dass z.B. meine Bilder manipuliert, auf irgendeine blöde Seite gestellt werden oder sonst was mit meinen eigenen Werken passiert. Ich hoffe ich konnte euch das etwas näher erklären. Liebe, liebe Grüße eure LOVES.

 

Ben: „Liebe Loves, du hast ja immer eine sehr eigenwillige Art zu antworten, die uns sehr gefällt. Solange du nichts ins Netz stellst, kann auch nicht viel passieren. Ist auch eine Einstellung ;-)“


Datum:17.05.09
Name:Felicia12
Antwort: 

Ich habe schon eine Homepage erstellt. Das war gar nicht so schwer, wie ich zunächst dachte. Meine Eltern haben mir auch ein wenig geholfen und mich beraten.

 

Rio: „Ein bisschen knapp die Antwort. Wir lassen sie aber trotzdem gelten, weil wir es immer wieder gut finden, wenn ihr eure Eltern in eure Netzaktivitäten mit einbezieht.“


Datum:17.05.09
Name:Carmenita
Antwort: 

Nein, ich habe bisher nur auf Seiten gespielt. Meine Eltern erlauben mir auch nicht Bilder von mir ins Internet zu stellen. Ich darf auch erst wenn ich in die 5. Klasse komme ICQ haben und auf keinen Fall SchülerVZ benutzen. Meine Mutter meint, das sei zu gefährlich. Wahrscheinlich hat sie damit auch Recht... Mein Klassenkamerad stellt aber Fotos und Videos ins Internet von sich. Seine Eltern verbieten es ihm aber auch nicht. Ich finde, dass das nicht OK ist.

 

Nina: „Wir können deine Mutter gut verstehen. Wird doch im Netz auch viel Missbrauch betrieben. Aber wenn man Fotos ins Netz lädt müssen sie ja nicht von dir sein, sondern es können ja z.B. auch schöne Landschaftsfotos sein, die du gemacht hast.“


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Frage: 

Wie gehst du vor, wenn du für die Internauten einen Buchtipp schreibst und welche Quellen nutzt du?


Datum:19.05.09
Name:Felicia12
Antwort: 

Wenn ich einen Buchtipp schreibe, dann hole ich mir das Buch und gebe die Angaben, welche nötig sind, um den Buchtipp zu veröffentlichen, an (Titel, Autor). Dann schildere ich die Handlung so genau wie möglich, versuche jedoch nicht alles zu verraten, damit ich das Interesse der anderen Internauten wecke, denn das ist ja schließlich der Sinn der Sache. Und zum Schluss schreibe ich noch, was mir am Buch besonders gut gefallen hat.

 

Rio: „Hervorragend!“


Datum:19.05.09
Name:greenMuffiin
Antwort: 

Einen Buchtipp zu schreiben ist einfach und gleichzeitig doch ziemlich schwer. Ich suche mir mein absolutes Lieblingsbuch aus und versuche den Inhalt so gut wie möglich zu repräsentieren. Dabei schaue ich manchmal im Web unter dem Titel des Buches nach, um Informationen zu sammeln z.B. über den Autor oder woher er die Idee zu diesem Buch hatte. Schwieriger wird es, wenn man den Inhalt nicht ganz verstanden hat. Dann schaut man am besten im Web nach, um Informationen zu sammeln. Bei Wörtern, die man nicht kennt z.B. Englische Ausdrücke, kann man auch im LEO usw. nachschauen!!:) Mein Tipp: Sucht euch ein Buch aus, dass ihr am besten schon 2-mal gelesen habt oder eines, dass ihr in- und auswendig kennt. Wenn ihr das alles beachtet, wird euer Buchtipp bestimmt ein Hit!!!!!!

 

Rio: „Danke! Das sind eine Menge gute Hinweise.“


Datum:19.05.09
Name:Sakura
Antwort: 

Als erstes erkundige ich mich über Titel und Autor. Dann lese ich mir den Klappentext des Buches kurz durch und überlege wie ich das Buch selber beschreiben würde! Die Quelle ist meist der Klappentext und ich selber. Dann ist die eigene Meinung noch sehr wichtig, wo ich mir meist lange überlege, wie ich das Buch fand. Und dann bin ich fertig!

 

Ben: „Kurz und bündig, aber OK!“


Datum:19.05.09
Name:Safia
Antwort: 

Zuerst gucke ich in meinen Bücherschränken nach, welches Buch ich nehme. Dann gebe ich [auf der Internauten-Seite] den Titel rechts oben in dem kleinen Kasten mit „Suchen“ ein. Wenn das Buch noch nicht vorhanden ist, schreibe ich einen Buchtipp! Als Quelle nehme ich meine Bücherschränke.

 

Nina: „Sehr gut ist der Hinweis, erst in der Suche nachzugucken, ob es schon eine Beschreibung gibt.“


Datum:19.05.09
Name:Lisa553
Antwort: 

Erst sollte man sich das Buch gut durchlesen, damit man auch ausführlich darüber berichten kann. Meistens steht im Buch oder außen in welchem Verlag es erschienen ist, der Autor und andere Sachen die man in einen Buchtipp schreiben kann. Beim zusammen fassen sollte man aber auch darauf achten, dass es nicht zu lang wird, sonst wird es dem Leser irgendwann langweilig. Man sollte auch nicht einfach die Rückseite abschreiben, weil man sich dabei nicht wirklich Mühe gibt und der Buchtipp ist dann ja auch nicht von einem selbst.

 

Rio: „Auch das sind nochmal gute Hinweise. Natürlich sollte man bei einer Zusammenfassung eine gute Länge finden. Nicht zu kurz (sonst gibt es keine Punkte ;-)) und nicht zu lang, sonst langweilt man die Leser. Was das Abschreiben betrifft, ist es ja unsere Idee, diesen Monat zu diskutieren, warum abschreiben nicht OK ist.“


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Frage: 

Haben dir deine Freunde schon einmal angeboten Musik, Spiele, Filme oder Software zu tauschen? Wie bist du damit umgegangen?


Datum:26.05.09
Name:funnychips
Antwort: 

Nach Eurer Frage bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich richtig gehandelt habe... Sicher habe ich mit guten Freunden Software getauscht. Das heißt, eigentlich nicht getauscht, sondern ausgeliehen. Aber wir haben das ja nicht gewerblich, also gegen Geld, gemacht. Es war ja nur für den privaten Gebrauch. Das ist doch nicht verboten, oder?

 

Nina: „Na ja, wie du ja schon ahnst ist das ein heißes Thema. Natürlich ist gegen ausleihen nichts einzuwenden. Schwierig wird es nur beim Kopieren. Manche Spiele, Musik-CDs etc. haben einen Kopierschutz. Die dürfen dann natürlich nicht kopiert werden.“


Datum:26.05.09
Name:Schmitzi
Antwort: 

Bis heute habe ich noch keine solche Dinge von meinen Freunden angeboten bekommen. Sollte ich es doch mal von jemand bekommen, werde ich mich bei meinen Vater erkundigen. Hat er damit keine Ahnung, lade ich auf keinen Fall etwas auf meinen Computer .Es gibt immer noch andere Möglichkeiten an Musik, Film oder Sachen für den PC zu kommen. Mein Wissen ist noch nicht so vollständig, dass ich dies allein entscheiden kann. Doch man lernt ja nie aus.

 

Ben: „Die Eltern sind im Zweifelsfall auf jeden Fall die beste Lösung!“


Datum:26.05.09
Name:Simi401
Antwort: 

Natürlich. Allerdings habe ich ihn mir vorher GANZ GENAU bestätigen lassen: woher die Musik etc. stammt, ob sie legal erworben ist, ob sie urheberrechtlich geschützt ist und ob sie einfach so weitergegeben werden darf. (…) Das heißt, wenn ihr Freunden etc. Musik oder anderes aus dem Internet schenken wollt, immer schauen was dabei steht (AGB's, das sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die sagen was du damit machen darfst und was nicht!) und zur Sicherheit IMMER nochmal eure Eltern (oder jemand der sich damit auskennt) fragen. Erst dann könnt ihr euch langsam mal daran machen, etwas herunterzuladen oder weiterzugeben. SUPERWICHTIG ist auch, dass man keine Viren und Trojaner etc. herunterlädt und weitergibt, doch das sollen euch dann mal Rio, Nina und Ben wieder erklären!:-)

 

Rio: „Vielen Dank für den sehr umfangreichen Beitrag, den wir etwas gekürzt haben ;-). Das Thema „Kopie“ ist ein sehr schwieriges Thema – darum sollte man immer Rat bei Menschen suchen, die sich damit auskennen.“


Datum:26.05.09
Name:grazygirly
Antwort: 

Ja, also einer meiner Schulkollegen hat mir schon einmal angeboten seine Filme gegen meine Filme zu tauschen. Ich habe das nicht getan, weil ja irgendwo in diesen Filmen ja vielleicht ein Virus stecken kann oder etwas was für kleinere Kinder nichts ist.

 

Nina: „Gute Entscheidung!“


Datum:26.05.09
Name:Piratin
Antwort: 

Nun ja. Das ist schwierig... Meine Freunde und ich, tauschen gegenseitig Filme, sprich DVDs, Spiele, Bücher und Hörbücher. Allerdings natürlich nur die Originalen. Denn man darf ja nicht Raubkopieren. Und wenn man das schon macht, sollte man es wenigstens für sich behalten. Meine Freunde und ich tauschen auch manchmal Spiele, Filme, etc. Also ich gebe ihr einen Film oder ähnliches und sie gibt mir auch einen. Allerdings vermeide ich es, Dinge mir auszuleihen oder zu verleihen, denn oft bekommt man seine Sachen nicht so zurück wie sie waren. Oder man verschüttet ein Getränk auf den Geliehenen Gegenstand und muss ihn neu kaufen... So das wars. Etwas lang aber egal...

 

Ben: „Die Länge ist OK ;-) Das Thema lässt sich ja auch nicht so leicht beantworten. Also, prinzipiell darf man ja (7) Kopien für den internen privaten Gebrauch machen, außer wenn auf der DVD oder CD ein ausdrücklicher Kopierschutz ist.“


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Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
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