E-Mail & Nickname - Fragen und Antworten

Im September dreht sich bei uns alles um das Thema: "Was E-Mail-Adresse und Nickname über dich verraten"
  • Was bedeutet "Datenschutz"?
  • Was verbirgt sich hinter "Spam"?
  • Was ist eine Wegwerfadresse?
  • Wo bekommt man eine sichere E-Mail?
  • Keine persönlichen Daten in einer E-Mail?

     
  • Frage: 

    Was bedeutet "Datenschutz" und warum sollten Kinder sich mit diesem Thema beschäftigen?


    Datum:07.10.2008
    Name:Einradpony
    Antwort: 

    Datenschutz ist ein wichtiges Thema. Auch für Kinder. Datenschutz ist der Schutz von persönlichen Daten Das bedeutet z.B., dass Firmen die persönliche Daten besitzen, diese nicht an andere weitergeben dürfen. Dürften sie das, dann könnten viele Verbrechen besser ausgeübt werden. Z.B: Jemand hat von einem Girokonto die Kontonummer erfahren, dann muss er nur noch die Karte haben und er kann das ganze Geld nehmen.

     

    Für Kinder ist das wichtig, weil sie z.B. im Internet auf Leute reinfallen können, die die Daten an andere weitergeben. Deshalb sollte man Internetseiten auf denen z.B. kostenlose Klingeltöne heruntergeladen werden können und auf denen man Adresse und Alter angeben muss nicht benutzen.

     

    Ben: "Das ist richtig! Mit dem Datenschutz soll verhindert werden, dass jeder deine Daten beliebig nutzen und weitergeben darf. Allerdings ist es nicht ganz richtig, dass man alleine mit Kontonummer und Karte Geld abheben kann. Dazu benötigt man auch noch den PIN (eine vierstellige Geheimzahl). Der sicherste Schutz vor Datenmissbrauch ist aber immer noch, so wenig wie möglich bekannt zu geben."


    Datum:07.10.2008
    Name:Sakura
    Antwort: 

    Datenschutz bedeutet, dass man seine Daten, also Alter, Adresse und Wohnort, nicht leichtsinnig verraten sollte. Denn im Internet gibt es auch Seiten, wo man diese Angaben machen muss. Wenn Kinder so etwas einfach verraten, ist das sehr gefährlich. Wenn man sich als Kind bei einer Seite anmelden will, wo man diese Angaben machen muss, sollte man das am besten mit den Eltern zusammen machen!!

     

    Ben: "Es ist richtig, dass man seine persönlichen Daten nicht leichtsinnig weitergeben sollte. Eine sehr gute Idee ist, in jedem Fall die Eltern zu fragen, da sie vielleicht besser entscheiden können, ob ein Angebot im Internet vertrauenswürdig ist."


    Datum:07.10.2008
    Name:Ladyangel
    Antwort: 

    Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch.

    Schutz gegen Diebstahl der Daten. Die Anonymität der Daten. Die Kinder sollen lernen, dass man die Privatsphäre schützen soll.

     

    Ben: "Auch Kinder sollten schon lernen, nicht jedem zu jeder Zeit alles über sich zu sagen. Wenn ich mich aber beispielsweise im Internet zu einem Chat anmelden will, sollte man genau prüfen, wer dahinter steckt und was ich alles angeben soll. Zur Anmeldung am besten immer die Eltern hinzuziehen."


    Datum:07.10.2008
    Name:Savannagirl
    Antwort: 

    Datenschutz ist für mich, wenn meine Daten nicht an Dritte weitergegeben oder für Werbezwecke genutzt werden. Jedes Kind sollte darauf achten, denn es ist wichtig, dass niemand dir Werbung zuschickt und dein Posteingang vor Spams nur so wimmelt. Man muss sich auch immer gut überlegen, wo man sich anmeldet, denn wenn dann deine Telefon-/Handynummer benötigt wird, kann es sein, dass die Seite deine Daten nicht vertraulich behandelt sondern sie für Geld dann an andere Unternehmen schickt, die dir dann Werbung schicken. Deswegen ist es wichtig, seine Daten nicht an jedermann weiterzugeben, der deine Handynummer, E-Mail-Adresse etc. möchte.

     

    Ben: "Der Datenschutz sagt aus, dass jeder selbst entscheiden kann, wann er wem, welche Daten weitergibt. Sollte ich dennoch Daten freigeben, da ich nur so beispielsweise an einem Gewinnspiel teilnehmen kann, müssen diese Daten auch vertraulich behandelt werden. Die Faustregel ist und bleibt aber im jedem Fall: Gebe nur so viel Daten bekannt wie unbedingt notwendig und das auch nur auf Kinderseiten, die du gut kennst."


    Datum:07.10.2008
    Name:Anemanna
    Antwort: 

    Es kann vielleicht bedeuten, dass bei diesem Datenschutz die Daten von Leuten geschützt werden. Kinder sollten sich damit beschäftigen, weil sie damit ihre Daten geschützt halten, zum Beispiel ihre Adresse. Es ist nämlich gefährlich, seine Daten irgendwo im Internet raus zu schreiben.

     

    Ben: "Für den Datenschutz ist man hauptsächlich selbst verantwortlich. Sollten aber Daten von mir ohne mein Einverständnis missbraucht werden, gibt es einen Datenschutzbeauftragten, der einem solchen Vorfall nachgeht."

    Frage: 

    Was verbirgt sich hinter "Spam" und was ist daran so problematisch?


    Datum:02.10.2008
    Name:Selina111
    Antwort: 

    Spam ist ein englisches Wort für Abfall. In der Computer-Sprache bedeutet das also, dass es Nachrichten gibt, die total verbreitet sind und in fast jedem Posteingang landen, obwohl derjenige der sie bekommt das gar nicht möchte. Für den, der die Email bekommt, ist es also Abfall, wie der Name sagt. Meistens bekommt man Spam von Firmen, die auf ein Produkt hinweisen oder unseriösen Hackern, die mit Viren schaden möchten. Man kann aber auch selbst für Spam sorgen, indem man sich bei Newslettern anmeldet, die einen vielleicht nur stören, dann ist man aber selber schuld. Es gibt auch Spamfilter. Ich hab eine Adresse bei KinderCampus, da kommt nie Spam an, bei web.de dagegen schon!

     

    Eure Selina :)

     

    Nina: "Eigentlich ist "Spam" ein Markenname für Büchsenfleisch. Der oft benutzte Name "Junk" steht für Abfall. Daher sagt man auch "Junk-Mail"."


    Datum:02.10.2008
    Name:Arianna
    Antwort: 

    Es gibt mehrere Arten von Spam-Mails. Normalerweise ist eine solche Mail Werbung, die einem etwas verkaufen will. Es gibt auch Mails, die Viren enthalten. Mails von unbekannten Absendern sollte man sofort löschen.

     

    Nina: "Das stimmt. Und diese E-Mails sollte man auf keinen Fall öffnen!"


    Datum:02.10.2008
    Name:maekki
    Antwort: 

    Spam ist eine meist unerwünschte Werbemail, in der Angebote wie "Sie haben gewonnen " oder "kaufen sie dieses Telefon-Abo für..." usw. enthalten sind. Sie sind schädlich, weil viele Leute auf diesen Trick reinfallen, was sie meistens zu Dialer-Seiten lockt, damit sie viel Geld für Garnichts/Unsinn aus geben. Meistens passiert dies unerfahrenen Kindern aber auch Erwachsene können darauf reinfallen.

     

    Nina: "Kinder die bei den Internauten mitmachen, fallen nicht darauf rein, weil die kennen sich nämlich aus!"

     


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    Frage: 

    Hast du schon einmal von einer "Wegwerfadresse" gehört? Was könnte das sein und wozu ist diese gut?


    Datum:30.09.2008
    Name:Arianna
    Antwort: 

    Eine Wegwerfadresse ist eine anonyme E-Mailadresse, die vor Spams schützen soll und, wenn man sie nicht mehr braucht, weggeworfen werden kann. So wird die richtige Adresse geschützt und niemand kennt sie - also bekommt man keine lästige Werbung oder Spams.

     

    Rio: "Mit einer Wegwerfadresse kann man unerwünschte Werbung sehr eindämmen."


    Datum:30.09.2008
    Name:Selina111
    Antwort: 

    Statt der eigenen E-Mail Adresse trägt man in unseriöse Registrierungs-Formulare einfach eine beliebige Wegwerfadresse von einem solchen Anbieter ein. Die Adresse verfällt dann irgendwann aber. Diese Adresse sollte man nicht seiner Oma geben ;).

     

    Rio: ". wenn man weiter E-Mails von der Oma bekommen will ;)"


    Datum:30.09.2008
    Name:svea
    Antwort: 

    Von einer Wegwerfadresse habe ich noch nichts gehört, aber ich denke, dass das eine E-Mail Adresse ist, die man löschen kann. Falls man einem fremden Menschen seine Adresse gesagt hat, kann man die Adresse löschen und derjenige kann keine E-Mail an dich schicken.

     

    Rio: "Die Wegwerfadresse löschen, dann kann man nicht mehr belästigt werden."


    Datum:30.09.2008
    Name:Kaffee03
    Antwort: 

    Das ist sozusagen eine 2. E-Mail Adresse, die man bei Gewinnspielen oder ähnlichem angibt. Dorthin werden dann Spammails geschickt, und man hat sie dann nicht zwischen den E-Mails von Freunden.

     

    Rio: "Nicht alle Anbieter von Gewinnspielen sind seriös. Manche sammeln nur E-Mail-Adressen, um dann Ihre Werbung zu verschicken."


    Datum:30.09.2008
    Name:Sakura
    Antwort: 

    Habe ich schon mal gehört. Wenn man sich irgendwo anmelden will, muss man immer seine E-Mailadresse angeben, was nicht immer so gut ist, denn es könnte sein, dass man bei "bösen" Seiten dann mit Spammails überflutet wird. Deswegen gibt es eine Wegwerfadresse. Diese kann man ein oder auch mehrmals verwenden. Wenn man sich jetzt irgendwo anmeldet wird die Information an die Wegwerfadresse gesendet und das war`s. Diese Adresse kann man dann löschen und man hat kein Spamproblem!

     

    Rio: "Das ist vollkommen richtig!"


    Datum:30.09.2008
    Name:superI1
    Antwort: 

    Es könnte vielleicht sein, dass man damit meint, dass man eine zweite E-Mail Adresse hat und diese nur für Verlosungen oder Abonnements braucht. Und die eigentliche E-Mail-Adresse nur für Freunde, Verwandte und Nachbarn nutzt.

     

    Rio: "Genau dafür setzt man eine Wegwerfadresse ein!"


    Datum:30.09.2008
    Name:Pocojo
    Antwort: 

    Von einer "Wegwerfadresse" habe ich noch nichts gehört. Ich stelle mir darunter vor, das man da z.B. Werbung oder Mails hineinwerfen kann, die man nicht kennt. Das ist gut, um nicht an Sachen zu gelangen, die viel Geld kosten.

     

    Rio: "Genau. Man verwendet eine Wegwerfadresse, um seine persönliche E-Mail-Adresse vor unerwünschter Werbung zu schützen."


    Datum:30.09.2008
    Name:funnychips
    Antwort: 

    Das ist eine E-Mail-Adresse, die man einmal oder mehrere Male verwenden und dann "wegwerfen" kann. Je nach Wegwerfadressen-Anbieter ist das Prinzip unterschiedlich. Beispielsweise kann man bei einigen Anbietern festlegen, nach welchem Zeitraum die E-Mail-Adresse automatisch gelöscht werden soll. Wenn man sich dann das nächste Mal im Internet irgendwo registrieren muss, verwendet man eine solche Wegwerfadresse. Nach der Registrierung erhält man z.B. die angeforderten Informationen an diese Adresse und das war's. Nachdem man seine Informationen hat, braucht man die Adresse ja nicht mehr und kann sie problemlos löschen. Ein Anbieter dieser nützlichen Einrichtungen ist z.B. Yahoo. Und das tollste Ist: Sie sind kostenlos! Es erscheint mir auch recht vernünftig, solche zu haben, denn aus Gründen des Datenschutzes ist es sicherer.

     

    Rio: "Besser hätten wir es auch nicht erklären können!"

     


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    Frage: 

    Wo erhältst du eine "sichere" E-Mail-Adresse? Kennst du spezielle Angebote für Kinder? Was bieten diese an?


    Datum:25.09.2008
    Name:molty123
    Antwort: 

    Bei google mail! Allerdings ist das nicht nur für Kinder. Also, wenn ein Kind da reingeht in den account, dann sollte immer ein Erwachsener mit dabei sein damit das Kind nicht auf spams geht, die aber sowieso immer weniger werden. Also mein Tipp lautet googlemail.de. Ich bin bei google angemeldet. Spams treten eigentlich nie auf, um nicht zu sagen nie. Nein ich kenne keine kinderemailseite wär aber ein guter suchbegrifff für blinde kuh.

     

    Ben: "Da kannst du eine E-Mail einrichten, aber es sind keine speziellen Angebote für Kinder. Such doch einfach mal nach Kinderseiten!"


    Datum:25.09.2008
    Name:Karolina
    Antwort: 

    Zum Beispiel auf GMX gibt es ein kostenloses Angebot mit allem drum und dran. Adressbuch, Bilderalbum usw. Bei web.de kann man auch sich selber eine E-Mail erfinden. Für Erwachsene bietet freenet ein Top Angebot,t-mobil und mobil. Für Kinder ist eigentlich web.de am besten. Auf der Startseite gibt es auch lustige Spiele. Das macht Spaß.

     

    Ben: "Auch da kann man sich eine E-Mail anlegen, aber ein Betreuung für Kinder wird da nicht angeboten!"


    Datum:25.09.2008
    Name:Stoffel
    Antwort: 

    Also, ich bin auf einer kostenfreien E-Mail Adresse angemeldet Aber Achtung! Nicht alle Mail Adressen sind kostenlos. Also immer erst alles durchlesen bevor man sich anmeldet. Denn sonst bekommt man Rechnungen aber weiß nicht warum. Deswegen wirklich erst alles sehr, sehr gründlich durchlesen, bevor man noch in eine Kostenfalle tappt.

     

    Ben: "Das ist ein guter Hinweis! Man sollte immer genau prüfen, ob nicht vielleicht doch Kosten versteckt sind."


    Datum:25.09.2008
    Name:Selina
    Antwort: 

    Hallo, ich bin bei KinderCampus angemeldet. Dort bekommt man ein eigenes Postfach. Dort gibt es auch einen Chat und ein Forum. Beides wird von Betreuern überwacht, die auch mit einem Reden. Wenn ich den Betreuern eine Email schreibe, antworten sie mir immer. Das find ich toll, weil wenn man keinen zum Reden hat, sind sie immer da. Ich wollte das nur mal sagen! Sie achten aber darauf, dass man seine Email Adresse nicht weiter gibt, sondern nur an Freunde im echten Leben. Nur die Email Adressen der Betreuer kann man sehen, damit man sich an sie wenden kann.

     

    Ben: "Da hast du sicherlich Recht, aber es gibt auch noch andere Angebote. Wichtig finden wir, dass der Chat betreut wird."


    Datum:25.09.2008
    Name:funnychips
    Antwort: 

    Ich habe einige gefunden. In die Suchmaschine gab ich: "sichere e-mail-adresse für kinder" ein. Am besten gefiel mir die Seite www.lizzynet.de .Sie bieten neben einer kostenlosen e-mail-adresse auch andere Dienstleistungen an. Die Seite ist betreut. Außerdem gibt es Infos Kult & Kultur, Berufswelt, Rätsel & Tests, Knowhow, Community und noch mehr.

     

    Ben: "lizzynet.de ist vor allem für Mädchen eine gute Wahl für das Einrichten einer E-Mail-Adresse!"


    Datum:25.09.2008
    Name:robin
    Antwort: 

    Ich habe eine kindercampus email. Da ist es sicher, weil die Betreuer immer aufpassen. Da chatte ich immer mit meinen Freunden.

     

    Ben: "Eine betreute Webseite ist immer eine gute Adresse."

     


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    Frage: 

    Warum sollten keine persönlichen Daten wie dein Name, Adresse oder Alter in einer E-Mail-Adresse oder einem Nickname verwendet werden?


    Datum:21.09.2008
    Name:judofreak
    Antwort: 

    Weil mann zum z.B. mit: "balletgirl@blieskastel.de" verrät dass man ballet mag, weiblich ist und in blieskastel wohnt. Daher sagt mann eher: "balletfan@web.de". Da bekommt mann nur heraus das er-sie ballet mag.

     

    Nina: "Und wie sieht's mit deiner E-Mail aus?"


    Datum:21.09.2008
    Name:Schmitzi
    Antwort: 

    Damit keiner meine richtige Adresse hat. Damit keiner weiß wie alt ich bin. Damit keiner weiß wie ich richtig heiße.

     

    Nina: "Genau so sollte es sein!"


    Datum:21.09.2008
    Name:Stoffel
    Antwort: 

    Weil es sonst sehr viel Persönliches verrät. Und das ist nicht gut wenn auf einmal viele wissen wie man wirklich heißt. Oder man zeigt wo man wohnt, wenn man zum Beispiel seine Adresse als Nickname benutzt.

     

    Nina: "Realer Name und Adresse gehören nicht in einen Nickname."


    Datum:21.09.2008
    Name:cindy55555
    Antwort: 

    Also das ist ganz klar. Es gibt verschiedene Gründe, z.b. will man ja nicht gleich alles über sich verraten. Oder was auch sehr wichtig ist, ist es sich selber zu schützen und wenn mann das nicht macht, werden einem Spam, Erotic, Werbung und so geschickt. Oder irgend ein Pädophiler kommt so deinen Daten auf die Spur und belästigt dich.

     

    Nina: "Der Schutz der Privatsphäre sollte bei der Auswahl einer E-Mail ganz oben stehen!"


    Datum:21.09.2008
    Name:Sakura
    Antwort: 

    Das sollte man nicht, weil es im Internet auch "böse" Leute gibt. Diese versuchen dann über den Nickname etwas über die Person heraus zu bekommen. Das kann sehr gefährlich werden, wenn diese Leute wissen wo man wohnt und so.

     

    Nina: ". und wir wollen alles dafür tun, dass diese Leute nichts über uns herausbekommen!"


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    Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
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