Frage: 

Wie kann man seine Daten am besten schützen? Was sollte man im Internet besser lassen? Welche Möglichkeiten gibt es noch?


Datum:19.02.2008
Name:Nele11
Antwort: 

Man sollte sich nicht auf jeder Webseite anmelden. Bevor man sich irgendwo anmeldet, sollte man seine Eltern fragen ob man es tun darf! Denn die Eltern wissen am besten, ob das eine gute oder schlechte Webseite ist.

 

Rio: "Ein guter Tipp!"


Datum:29.02.2008
Name:komba110
Antwort: 

Man kann seine Daten schützen indem man ein Antivirenschutzprogramm hat. Denn wenn man so ein Programm hat, bekommt man keinen Virus. So können andere nicht deine Daten knacken. Also ist man geschützt.

Und sich bei unwichtigen Seiten anzumelden, ist auch nicht gut, denn dann verliert man den Überblick. Also sollte man es lassen. Und eine Möglichkeit, sich im Internet zu schützen ist, dass man niemanden auch nicht den Freunden von einer Seite sein Passwort verrät.

 

Rio: "Super aufgezählt: Antiviren-Programm, nicht überall anmelden, sicheres Passwort. Gibt's noch mehr?"


Datum:29.02.2008
Name:Flipper
Antwort: 

Am besten gibt man seine Daten nicht weiter, soweit es sich vermeiden lässt. Passwörter, PINs etc. sollte man auch auf keinen Fall auf dem Computer speichern. Auf privaten Homepages sollte man auch keine genauen persönlichen Angaben reinstellen, weil dort jeder Zugriff darauf hat. So anonym wie möglich bleiben ist das Beste. Und auch nur einen Nickname verwenden.

 

Rio: "Ja, das ist das Beste: anonym bleiben!"


Datum:19.02.2008
Name:LordLenn14
Antwort: 

Man sollte nicht auf fremde Seiten gehen, bevor man seinen Eltern Bescheid gibt. Man sollte am Besten keine E-Cards verschicken, denn die werden oft nur genutzt, um Adressen zu sammeln. Am besten kann man seine Daten auch schützen, indem man sich nicht auf irgendwelchen Seiten anmeldet oder in Chats seine Daten preisgibt. In E-Mails möglichst nie auf Anhänge mit der Endung ".exe" drücken, sonst kann man sich einen Trojaner oder Wurm einfangen und der Versender (vielleicht ein Verbrecher) bekommt alles mit, was du am Computer machst.

 

Rio: "Das sind viele gute Tipps von dir - aber E-Cards von Kinderseiten kann man bedenkenlos verschicken."


Datum:29.02.2008
Name:Charly98
Antwort: 

Am besten kann man meiner Meinung nach seine Daten schützen, wenn man, bevor man sich in irgendeinem Internetforum anmeldet, die AGBs durchliest, und schaut, was mit seinen Daten passiert. Natürlich sollte man nicht in irgendeinem Chat seinen Namen oder seine Adresse eingeben. Sonst fällt mir nichts ein, was man tun könnte, aber es gibt bestimmt noch viele Lösungen!

 

Rio: "Das klingt doch schon ganz gut!"


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Frage: 

Was denkst du: Ist es okay, wenn man einfach Fotos oder Videos von anderen ins Internet stellt?


Datum:27.02.2008
Name:Gansana
Antwort: 

Naja...Ich finde eigentlich nicht ganz okay, wenn man Fotos oder Videos von anderen ins Internet stellt. Denn es kann sein, dass es peinliche Sachen gibt, die ihr wahrscheinlich lustig findet. Aber der/diejenige Betroffene wurde lieber in den Boden versinken. Wenn man aber ERLAUBNIS hat, dann ist es okay...

 

Nina: "Stimmt, mit Erlaubnis ist das okay.."


Datum:27.02.2008
Name:Spickzettel
Antwort: 

Es ist natürlich nicht okay. Nimmst du dir ein Bild von jemand anderes, stellst es ins Internet und behauptest, das wäre dein Bild, dann ist das Bild geklaut. Du brichst damit das Urheberrecht (gleiches gilt, wenn du Bilder im Internet suchst, und als deine ausgibst).

Aber damit noch nicht genug: Man sollte immer daran denken, dass auf dem Foto auch etwas zu sehen ist. Nehmen wir mal an, darauf ist deine Freundin abgebildet. Dann steht deine Freundin im Net! Das ist genauso gefährlich, wie wenn du ein Bild von dir hinein stellst (gut...mit einigen Abstrichen, aber die sind nicht nennenswert). Und dann gibs ja auch noch die Möglichkeit der Bildunterschriften. Du stellst ein Foto von deiner Freundin ins Net und schreibst darunter zum Beispiel "Lügner". Wie fändest du das, angenommen, du würdest es entdecken?

Damit schreibst du über jemand anderes falsche Informationen. Stößt jetzt zufällig z.B. ein Lehrer auf das Bild, und liest die Bildunterschrift, bekommt er doch automatisch einen falschen Eindruck von uns (nicht meiner Freundin, sondern UNS! Die Freundin eingeschlossen). Ich kann nur davon abraten, Bilder ins Net hochzuladen...egal mit was gelockt wird!

 

Nina: "Find ich auch! Und mit Bildunterschriften kann man andere Leute leicht vor den Kopf stoßen."


Datum:27.02.2008
Name:Flipper
Antwort: 

Es ist nicht okay, Fotos oder Filme von anderen ins Internet zu stellen. Wenn sie damit einverstanden sind, kann man es machen. Meistens werden Fotos ins Netz gestellt von peinlichen Situationen etc. damit man vor anderen lächerlich gemacht wird. Oder die Fotos werden manipuliert. Das finde ich alles nicht okay.

 

Nina: "Ich auch nicht! Das Manipulieren von Fotos geht so einfach mit einem Grafikprogramm, dass manchmal das Echte nicht vom Unechten zu unterscheiden ist. Und auf Kosten anderer sollte man sich sowieso keinen Spaß erlauben!"


Datum:27.02.2008
Name:Benita
Antwort: 

Nein auf gar keinen Fall! Du magst es ja selbst nicht, wenn du deine eigenen Daten rausgeben sollst. Also warum muss man das denn dann bei anderen machen? Es sind zwar keine "richtigen" Daten aber immerhin schon persönliche Sachen, eben dein eigenes Aussehen. Ich finde das einfach total gemein anderen gegenüber!

 

Nina: "Nicht jeder möchte im Internet verewigt sein - und das sollte man respektieren. Außerdem gibt es zumindest bei Fotos die Möglichkeit, denjenigen unkenntlich zu machen."


Datum:27.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Nein! Das verstößt eindeutig gegen das Datenschutzgesetz! Ich muss vorher um Erlaubnis fragen, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass die betroffene Person damit nicht einverstanden ist. Sie könnte mich also bei Zuwiderhandlung anzeigen. Außerdem muss ich Fotos/ Videos löschen, wenn die betroffene Person das will - auch wenn sie vorher zustimmte.

Das weiß ich, weil meine Mutter einer Freundin von mir damit drohte, wenn sie meine Fotos nicht von ihrer Homepage nimmt...

 

Nina: "Stimmt: Man kann sich sein Recht einklagen, wenn sich derjenige weigert, das Foto oder Video zu entfernen."


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Was ist Cyberbullying und was hat das mit Datenschutz zu tun?


Datum:25.02.2008
Name:LXL
Antwort: 

Cyberbullying ist wie Mobbing übers Internet (hat also nix mit Bullen zu tun). Oft wird (z.B. auf Blogs) irgendetwas verletzendes oder peinliches über die Opfer erzählt... Also wenn ihr mich fragt, ich finde das ganz schön fies!

 

Ben: "Ganz deiner Meinung!"


Datum:25.02.2008
Name:Jane94
Antwort: 

Cyberbullying ist eine Art von Mobbing, also andere schlimm zu hänseln oder demütigen. Allerdings findet dieses Cyberbullying im Internet, Handys, Instant-Messaging-Programme, E-Mails, Internet-Chatrooms, oder auf Webseiten oder Blogs statt. Hier wird auf verschiedene Weise gemobbt:

- Jemandem bedrohende E-Mails, Instant Messages oder SMS-Nachrichten senden

- Als jemand anderes ausgeben und grausame und/oder unwahre Nachrichten zu verbreiten

- Erstellen von Websites oder Blogs, um sich einen Spaß daraus zu machen, andere in der Öffentlichkeit (hier = Internet) zu demütigen

- Auf Websites Personen als hässlich, fett und so weiter zu bewerten

- jemand täuschen, zur Preisgabe persönlicher oder peinliche Informationen bewegen und sie dann an andere weiterzuleiten.

Letzteres verstößt allerdings gegen den Datenschutz. Da Datenschutz bedeutet, dass keine Daten weitergegeben werden oder solches Wissen missbraucht wird, was hier aber voll und ganz geschieht! Darin sehe ich den Zusammenhang zwischen Cyberbullying und Datenschutz.

 

Ben: "Oh ja, Cyberbullying hat viele Gesichter. Schlägereien mit dem Handy zu filmen und sie ins Internet zu stellen, gehört auch dazu."


Datum:25.02.2008
Name:Benita
Antwort: 

Ein Cyberbully ist eine Person, die gefilmte Szenen z.B. ins Internet stellen. In diesen kleinen Filmen wird, vielleicht gezeigt wie jemand verprügelt wird oder andere schlimme Sachen gemacht werden. Oder sie beleidigen andere mit Namen (!)in irgendwelchen Chats oder Foren im Internet. Man kann aber auch per SMS hasserfüllte Drohungen und einschüchternde Sprüche bekommen. Das alles ist Cyberbullying! Viele werden durch diese Art von Mobbing in die Verzweiflung geschickt.

 

Ben: "Cyberbullying ist wirklich eine hinterhältige Sache! Besonders fies ist, dass sich das Opfer nicht wehren kann."


Datum:25.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Cyberbullying ist für mich die gemeinste, übelste, hinterlistigste und feigeste Art, andere zu mobben! "Ich brauche ja keine Angst haben - Dank der Anonymität im Net!"

Es ist ja schön einfach, jemanden per SMS zu bedrohen; in Chats oder Foren andere namentlich zu beleidigen und bloßzustellen; Pornographische Fotomontagen mit dem Gesicht des Opfers im Net; jemanden verprügeln, ein anderer nimmt es mit dem Handy auf und - schwupp - ab ins Net. Bah! Der Gedanke daran lässt in mir eine stinkende Wut hochkommen! Die meist männlichen Täter sind doch nur zu feige, denn persönlich könnte sich das Opfer wehren, oder Passanten helfen ihm...

Da beim Cyberbullying immer persönliche Dinge (Foto, Name, Adresse uvm.) ins Net gestellt werden, denn der Täter will ja damit erreichen, dass das Opfer in der Öffentlichkeit bloßgestellt wird, verstößt der Täter massiv gegen das Datenschutzgesetz. Denn die Privatsphäre ist laut Gesetz geschützt...

 

Ben: "Exakt! So was ist verboten - und nur durch die Anonymität denken Täter, sie sind sicher. Doch das ist manchmal ein Irrtum."


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Frage: 

Welche Folgen kann es haben, wenn man sich überall im Internet einfach anmeldet?


Datum:21.02.2008
Name:GeneralHazad
Antwort: 

Wenn man sich in zu vielen Browsergames anmeldet, was man nicht tun sollte, kann es sein, das man denkt, jedes Spiel hat die gleichen AGB. Falsch. Bevor man sich anmeldet sollte man immer die AGB lesen und sich auch nur dann anmelden, wenn man keine privaten Daten angeben muss. Ansonsten kann es sein das man plötzlich massenweise Werbung oder sogar Rechnungen bekommt.

 

Rio: "Ja, stimmt, das ist wirklich tückisch! Gerade bei den Spielseiten gibt es himmelweite Unterschiede. Man sollte lieber dreimal hinschauen, bevor man sich irgendwo anmeldet."


Datum:21.02.2008
Name:FERNmann
Antwort: 

Meistens bekommt man sehr viele Spam-Mails. Leider beachten einige Seitenbetreiber den Datenschutz nicht und verkaufen die E-Mail-Adresse, die man bei der Anmeldung angeben muss, an Werbefirmen. Somit bekommt man viel Werbung. Außerdem können die Anbieter nachvollziehen, welche Sachen angeklickt werden. Diese werden dann von Programmen ausgewertet und dann werden entsprechende Werbemails verschickt. Wenn man sich z.B. bei einem Shop anmeldet und dort Spielzeugautos kauft, dann bekommt man Werbemails zum Thema Spielzeugautos.

Das ist aber nicht mal so schlimm. Wenn man sich z.B. bei MySpace unter den echten Namen anmeldet und auch noch Sachen wie Wohnort, Adresse etc. angibt, können Leute, z.B. Arbeitgeber alles verfolgen, was derjenige so im Web macht. Bei uns hat mal einer einen Verweis bekommen, weil er in SchülerVZ einen Lehrer beschimpft hat. Deshalb sollte man immer aufpassen, was man so von sich gibt - oder ganz sein lassen.

Und manchmal macht es gar keinen Sinn, sich überall anzumelden. Wenn man sich nämlich zu oft anmeldet, hat man gar keine Zeit mehr, überall aktiv zu sein und was zu posten. Und öfters ist es auch gar keine Zeit wert, viele Clubs wollen z.B. nur Werbung machen und deine Daten verkaufen. Also lieber langsam mit der Anmeldung - Denk immer erst nach, ob du das wirklich brauchst!

 

Rio: "Wow, das sind aber eine Menge gute Gründe, sich nicht überall anzumelden."


Datum:21.02.2008
Name:Jolly
Antwort: 

Es kann passieren , dass man sich irgendwo anmeldet und es etwas kostet , aber man hat es nicht gelesen. Später bekommt man Rechnungen und muss es bezahlen (es kann teuer werden). Tipp: Als erstes lieber alles sogar das Kleingedruckte genauer durchlesen, dann sich anmelden.

 

Rio: "Oha! Das ist ein heißes Thema! Es gibt eine Menge Abzockseiten im Internet - also Vorsicht!"


Datum:21.02.2008
Name:Mausi080
Antwort: 

Wenn man sich überall im Internet anmeldet, hat das auch viele Nachteile:

- Man wird, wenn man seine (E-Mail)-Adresse angibt, mit Werbung überhäuft.

- Man hat keinen Überblick mehr, wo man überall Mitglied ist.

- Man sollte sich eigentlich für jedes Log-in ein anderes Passwort ausdenken, und wenn man auf sehr vielen Seiten im Internet angemeldet ist, dann kann man auch leicht mal ein Passwort vergessen, vor allem wenn es eines ist, das man sich nicht selbst ausgedacht hat (wie z.B. bei den Internauten)

Deshalb sollte man sich gut überlegen, wo es wirklich sinnvoll ist, sich anzumelden, denn viele Seiten sind einfach nur sinnlos. Aber es gibt natürlich auch sehr gute Internetseiten, wie z.B. Internauten.de ;-)

 

Rio: "Oh, danke für dein Lob!"


Datum:21.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Spontan fiel mir zu Eurer Frage ein, dass ich mir verdammt viele Passwörter und Nicknamen merken muss und mein Taschengeld - wenn ich Pech habe - nicht ausreicht ;-)

Mit jeder Anmeldung gebe ich Informationen zu meinen persönlichen Daten preis. Wer will, kann so sehr einfach ein persönliches Profil von mir erstellen. DAS möchte ich aber nicht, denn Anonymität ist mir im Net sehr wichtig! Ich möchte nicht von fremden Personen mit Werbung, Briefen und Telefonaten zugemüllt werden, womöglich noch beleidigt, bedroht oder ausfindig gemacht werden... Abgesehen davon, dass die Gefahr von Spam-Mails größer ist. Ich glaube, wenn ich das trotzdem machen würde, hätte ich ein lebenslanges PC-Verbot zu erwarten!

 

Rio: "Na, das wollen wir ja nicht riskieren ;-)"


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Frage: 

Es gibt schon komische Sachen im Internet, aber Kekse? Was sind denn eigentlich "Cookies" und was machen die?


Datum:19.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Ein Cookie (= englisch: "Keks") erlaubt einem Web-Server, Informationen auf dem PC des Anwenders zu hinterlegen. Das bedeutet, dass beim nächsten Besuch persönliche Voreinstellungen schon da sind, z.B. E-Mail-Adresse, Name, Kundendaten. Ich muss sie nicht erneut eingeben. Das spart Zeit und damit auch Kosten.

Allerdings ist es auch nicht ganz ungefährlich! Wenn meine Eltern z.B. im Internet mit Cookie-Funktion etwas kaufen, kann ich das ganz einfach auch machen. Der Betrag wird ja vom Konto abgebucht. Eine Auftragsbestätigung durch z.B. einem Passwort gibt es nicht. Außerdem kann der Server ein Profil über meine Surfgewohnheiten erstellen (und was ist mit dem Datenschutz?). Ich glaube, meine Eltern möchten das nicht und geben mir lieber eine Tüte Cookies :-)

 

Nina: "Das glaube ich auch ;-) Du hast Recht: Mit Cookies sollte man vorsichtig sein. Besonders wenn man nicht am eigenen Rechner sitzt und z.B. in der Schule oder im Internetcafe surft. So kann leicht der Nächste sehen, wenn du irgendwo etwas eingegeben hast. In dem Fall solltest du am besten die Cookies löschen!"


Datum:19.02.2008
Name:FERNmann
Antwort: 

Cookies sind kleine Dateien, die der Browser auf dem Rechner speichert. Cookies dienen z.B. dazu, Login-Daten wie Passwörter zu speichern oder zu speichern, welche Werbung auf der Website schon gesehen wurde. Bei manchen Seiten kann man auch das Design einstellen. Das wird auch mit Cookies gespeichert. Allerdings können Cookies auch den Surfer eindeutig mit eine ID-Nummer identifizieren. Somit kann ein Profil erstellt werden, welche Sachen angeklickt wurden usw. Deswegen sollte man nach jedem Surf-Ausflug diese Daten löschen! Unter "Extras" und dann auf "Internetspuren löschen" alles anhaken und OK klicken. Passt aber auf, wenn ihr irgendwelche Passwörter gespeichert habt gehen sie auch verloren!

 

Nina: "Das ist ein guter Tipp! Je nach Browser findet man unter ,Extras' - ,Optionen' oder ,Einstellungen' den Datenschutzbereich. Dort sind Cookies verzeichnet - die man aktivieren und deaktivieren (also an- und ausschalten) kann."


Datum:19.02.2008
Name:baroqueen
Antwort: 

Ein Cookie ist ein Eintrag in einer Datenbank oder einem Datenverzeichnis. Cookies dienen dem Austausch von Informationen zwischen Programmen. Außerdem werden so Informationen beschränkt archiviert. Auch im Internet benutzt man Cookies. So können Webseiten Benutzer beim Einloggen wiedererkennen.

 

Nina: "Richtig. Cookies speichern Passwörter oder andere Daten im Browser, wenn man es zulässt. Das muss im Browser eingestellt werden."


Datum:19.02.2008
Name:Christoph
Antwort: 

Cookies sind Bestandteil von sog. "Skriptsprachen" (Das sind zum Beispiel JavaScript, VBScript oder auch Perl und PHP) Diese benutzen die als eine Art "Merkzettel". Wenn sich zum Beispiel ein User auf einer Seite anmeldet wird im häufig angebauten, das Passwort zu speichern. Dann legt die Skriptsprache eine temporäre Datei an, die auf deinem Rechner gespeichert wird. Beim nächsten Besuch kann dann die Programmiersprache auf diesen Cookie zugreifen und das Passwort schon für den User in das Feld einsetzen, ohne das dieser es eintippen muss. Das geht übrigens auf dieser Webseite genau so.

Leider gibt es auch sog. verfolgende Cookies, die den Begriff mittlerweile zu einem Synonym für Viren im Internet gemacht haben. Diese können den Computer ausspionieren und sensible Daten an den betreffenden Programmierer liefern.

Schade eigentlich denn für den eigentlichen Gebrauch sind die ne spitzen Idee.

 

Nina: "Stimmt! Verfolgende Cookies können von Crackern gelesen werden - im Gegensatz zu normalen Cookies. Damit werden Informationen der Surfgewohnheiten preisgegeben. So können die Leute gezielt mit Werbung bombardiert werden."


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Frage: 

Es wird immer gesagt, dass man im Internet eine Spur hinterlässt. Stimmt das wirklich? Und wie soll das gehen?


Datum:14.02.2008
Name:Benita
Antwort: 

Also ich würde jetzt sagen, dass wenn du auf einer Internetseite gewesen bist, dann hast du da bestimmt irgendwelche Daten "preisgegeben". Du hast sozusagen Datenspuren hinter lassen ;-)

 

Ben: "Damit hast du gar nicht so Unrecht..."


Datum:14.02.2008
Name:GeneralHazad
Antwort: 

Ja, das stimmt. Jeder Computer hat eine eigene Adresse, die man nicht löschen kann. Dadurch kann z.B. die Polizei Leute verfolgen, die andere Kinder im Chat beleidigen oder sogar erpressen.

 

Ben: "Nein, das ist ein Internet-Märchen. Dein Computer hat keine eigene feste Adresse. Die IP-Adresse wird jedes Mal, wenn du ins Internet gehst neu hergestellt - oder bei einer Flatrate wird sie jeden Tag neu hergestellt. Sie ist beim Provider gespeichert. So ohne weiteres lassen sich damit nicht Leute ausfindig machen."


Datum:14.02.2008
Name:tschoppi
Antwort: 

Nun, diese so genannte Spur gibt es wirklich, und sie heisst IP was für Internet Protocol steht. Sie besteht aus 4 Zifferblöcken, die jeweils zwischen 0 und 255 variieren können. Diese Blöcke werden durch Punkte abgetrennt. Ein Beispiel für eine IP wäre also 85.25.26.31

Der Internetprovider vergibt diese IP Adressen, und sie sind somit für mindestens eine Session gleich. Deshalb wird die IP manchmal auch als digitaler Fingerabdruck genannt.

Jede Webseite ist auf einem Server gespeichert, mit dem sich der Computer verbindet, wenn man ihm sagt, dass man eine Seite sehen will. Wenn ich zum Beispiel die Seite von G00gle sehen will, dann gebe ich in der Adresszeile meines Browsers die Adresse von ihrem Server ein, und dann verbindet sich mein Computer zuverlässig (und manchmal auch über Zwischenserver) mit dem angeforderten Server.

Und hier kommt jetzt die IP ins Spiel. Jeder Zwischenserver und der Server selbst speichern diese IP. Das ist also die digitale Spur.

Man kann über diese digitale Spur ganz einfach den groben Wohnort des Computers ermitteln, und wenn man gute Kontakte hat (bzw. eine Bevollmächtigung zur Ergatterung solcher Informationen), auch den genauen Wohnort.

 

Ben: "Das hätte ich nicht besser erklären können..."


Datum:14.02.2008
Name:Flipper
Antwort: 

Jeder Computer bekommt von Internet-Provider (z.B. T-Online, AOL) eine IP-Adresse, die wie die Hausnummer eines Computers ist. Schon bei der Einwahl hinterlässt man somit Spuren.

Manche Internet Service Provider (ISP) oder Betreiber einer Website, die man gerade aufgesucht hat, speichern leider die Daten der User, obwohl es nicht legal ist. Man ist Bedrohungen durch Hacker-Angriffe - trojanische Pferde, Internet-Würmer, die sich komplette Mail-Adressbücher, Passwörter oder andere persönliche, auch absolut vertrauliche Informationen wie Kreditkarten-, oder Kontonummern illegal aneignen, ausgesetzt. Wenn man sich schützen will, sollte man eine Software verwenden, die sie Spuren verwischt.

 

Ben: "Ganz so gefährlich ist das mit den IP-Adressen ja auch nicht: Die ISPs müssen seit diesem Jahr sogar die IP-Adressen der Benutzer speichern - allerdings keine Informationen darüber, was sie im Internet machen. Dadurch sollen Kriminelle oder Terroristen besser gefunden werden. Viren und Trojaner verbreiten sich hingegen meistens über E-Mails oder über Downloads."


Datum:14.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Die Aussage ist richtig! Der HTTP-Server des Seitenanbieters ist in der Lage, verschiedene Informationen über die stattgefundenen Kommunikationen zu protokollieren und auszuwerten. Mit jedem HTTP-Abruf übermittelt man eigene Informationen, ob man will oder nicht! Das liegt zum einen an der IP- (Internet-Protokoll) Adresse, ohne die man keinerlei Daten und Websites empfangen könnte, und zum anderen an der Browser-Nummer. Jede IP-Adresse ist beim Zugangs-Provider einem "Besitzer" zugeordnet. Der Provider ist eigentlich derjenige, der fest mit dem Internet verbunden ist. Dort werden immer irgendwelche Spuren hinterlassen, z.B. Uhrzeit, welche Seite... Auch der Browser übermittelt noch einige Informationen. Mit der Referenz-Adresse kann der Weg durch das Internet nachvollzogen werden. Abgesehen vom eigenen Rechner, der auch nach dem Löschvorgang einer Datei immer einige Bruchstücke davon auf der Festplatte behält.

Deshalb sollte man keine krummen Dinger drehen! Bei der Polizei arbeiten Leute, die das alles wieder herstellen können...

 

Ben: "Vollkommen richtig! Anonymität gibt es im Internet eigentlich nicht, auch wenn viele das glauben."


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Frage: 

Was denkst du: Wieso ist es so wichtig, im Internet anonym zu bleiben?


Datum:09.02.2008
Name:Einradtonks
Antwort: 

Es ist wichtig, im Internet anonym zu bleiben, damit

..man keine unerwünschten E-Mails bekommt!

..auch niemand Informationen über mich erhält, die ihn nichts angehen und diese missbraucht!

Um mich selbst vor unangenehmen Menschen zu schützen!

 

Rio: "Ja, Recht hast du!"


Datum:09.02.2008
Name:Felicia12
Antwort: 

Es ist wichtig, dass man im Netz anonym bleibt, weil es leider viele Menschen gibt die einen durch das Internet belästigen oder erpressen wollen (zum Beispiel, dass man bestimmte Artikel kaufen soll, ...) Damit einem so etwas nicht passiert, ist es wichtig keine persönlichen Daten Leuten zu sagen, die man nicht kennt. Das gleiche gilt auch, wenn man sich mit jemandem trifft, den man nur vom chatten kennt. Entweder sollte man es gleich lassen oder eine Freundin/Freund mitnehmen, damit nichts unerwartetes passieren kann.

 

Rio: "Gute Hinweise..."


Datum:09.02.2008
Name:Benita
Antwort: 

Also meine Mutter sagt immer, Datenschutz wäre wichtig, weil meine privaten Daten ja niemanden angehen. Warum sollten andere Menschen, die du gar nicht kennst, wissen wo du wohnst?

Deshalb gebe ich auch nur meine genauen Daten auf ähnlichen Seiten wie den Internauten ein, wo ich weiß, dass die damit gut umgehen.

 

Rio: "Ja, richtig: Vorsicht ist die Mutter der Porzellanvase!"


Datum:09.02.2008
Name:Kittie
Antwort: 

Ich denke, dass es sehr wichtig ist, im Internet anonym zu bleiben, damit man geschützt ist und so. Denn manche Menschen verkaufen die Adresse und man bekommt ganz viel Werbung von allen möglichen Firmen! Das kann sehr nervig sein! Außerdem kann man von irgendwelchen perversen Typen so gefunden werden und die können einem schlimmes antun!

 

Rio: "Zwei gute Gründe, im Internet inkognito zu bleiben!"


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Frage: 

Was ist mit dem Begriff "Datenschutz" gemeint?


Datum:05.02.2008
Name:Sallyohara
Antwort: 

Das Wort "Datenschutz" klingt vielleicht langweilig, ist aber nicht, sondern hierbei geht es um deine Rechte. Es sollte nicht jeder über deine persönlichen Daten, also über dich, ganz genau Bescheid wissen. Deine persönlichen Daten gehen besonders Leute nichts an, die dich zum Beispiel betrügen wollen. Du hast deshalb auch im Internet ein Recht darauf, dass deine Daten geschützt werden.

 

Nina: "Vollkommen richtig. Aber einige Internetseiten lassen sich ein Hintertürchen offen. Dort gibt es in den AGB's ein extra Punkt, in dem steht, dass deine Daten an andere weitergegeben werden. Meldest du dich dort an, stimmst du dem automatisch zu. Darum sollte man sich immer alles gut durchlesen!"


Datum:05.02.2008
Name:Ponyhof
Antwort: 

Ich glaube, dass Datenschutz heißt, dass niemand irgendwelche Daten von sich oder anderen preisgeben darf oder sollte. Das ist im Internet besonders wichtig, weil man dort aus irgendeinem Grund nicht immer so vorsichtig ist wie sonst in der "wirklichen" Welt. Ich glaube, dass es sogar ein Gesetz dafür gibt, das besagt, dass man eben nichts über andere erzählen oder ins Internet stellen darf.

 

Nina: "Mmh, ich weiß auch nicht, warum viele Leute im Internet so unvorsichtig sind..."


Datum:05.02.2008
Name:Jane94
Antwort: 

Datenschutz besteht darin, dass seine eigenen Daten, ohne das Erlauben durch sich selbst nicht weitergeleitet werden darf. Der Datenschutz ist sehr wichtig, damit du z.B. keine Werbung von irgendwelchen Firmen bekommst. Auch kann, wenn der Datenschutz missachtet wird, es sein, dass andere im Internet deine Angaben wie Adresse oder Telefonnummer auch lesen können. Also nie deine Adresse im Internet preisgeben, wenn du nicht genau weißt, wer sie ließt und ob du der Seite überhaupt vertrauen kannst!

 

Nina: "Ja, mit den eigenen Daten sollte man immer vorsichtig umgehen."


Datum:05.02.2008
Name:funnychips
Antwort: 

Der Datenschutz ist ein Grundrecht und ist im Grundgesetzbuch nachzulesen. In den Kinderechten der UNO besagt das Artikel 16: "Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch", also den Schutz der Privatsphäre (Privat- und Familienleben).

Persönliche Daten sind z.B. Telefon- und Handynummer, Wohnanschrift, Hobbys - sogar wann jemand zu Hause ist und wann nicht. Allgemeine Daten sind Nicknamen, irgendein Alter, die Region, in der man wohnt.

Das Gesetz soll versichern, dass jeder selbst entscheiden kann, was ein anderer über ihn erfährt. Oft muss man aber diese Daten preisgeben. Dann ist der andere zur Geheimhaltung verpflichtet. Werden die Daten nicht mehr benötigt, muss der Verantwortliche sie löschen. Er darf sie nicht an Dritte weitergeben. Sonst könnte man ihn anzeigen.

 

Nina: "Da hast du perfekt das Gesetz erklärt!"


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Ein Beitrag im Rahmen der Initiative Deutschland Sicher im Netz:
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