| Frage: | Was bedeutet eigentlich Elektrosmog? Wo gibt es ihn überall und was kann man in seinem Zimmer dagegen unternehmen? |
| Antwort: | Man kann das Handy ausmachen, wenn man es nicht braucht. Wenn man elektronische Dinge z.B. Handys an hat, kann es überall im Haus Elektrosmog geben. Elektrosmog sind unsichtbare Strahlen, die den Menschen und der Umwelt schaden können.
Ben: "Ja, aber nicht nur das Handy strahlt!" |
| Antwort: | Elektrosmog ist eine Art Strahlung. Es gibt ihn überall wo elektrische Geräte rum stehen. Am besten man schaltet elektrische Geräte richtig aus, wenn man sie nicht mehr benötigt. Z.B. Stecker ziehen vom Fernseher.
Ben: "Ja, aber es reicht auch aus, wenn man den Fernseher am Aus-Knopf ausmacht - und nicht nur mit der Fernbedienung." |
| Antwort: | Als Elektrosmog werden elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die durch technische Geräte verursacht werden bezeichnet. Es gibt ihn eigentlich überall. Alle elektrischen Geräte strahlen mehr oder weniger ab, auch Computer.
Hier einige Beispiele: Radiowecker, Stereoanlage, Handy, Mikrowelle, Hochspannungsleitungen, Sendemasten, Fernseher etc.
Am besten ist es, alle elektrisch Geräte auszustecken. Oft sind sie im Standby-Modus und strahlen weiter. Mit dem Radiowecker gibt es dann ein Problem, denn wecken muss er uns schon. Außer man nimmt einen herkömmlichen Wecker. Es wird auch behauptet, dass es hilft, einen Rosenquarz vor dem Gerät aufzustellen. (Nachgewiesen ist die Wirkung glaube ich nicht.)
Ben: "Supi Antwort - und du hast mit allem Recht. Ob Rosenquarz wirklich hilft, weiß niemand so recht. Die Strahlung wird dadurch jedenfalls nicht geringer. Aber vielleicht hilft es ja auf anderen Ebenen - wer weiß?" |
| Antwort: | Elektrosmog ist ein zusammengesetzter Begriff "Elektro" und den englischen Worten "smoke" (Rauch) und "fog" (Nebel) für Dunstglocke oder Luftverunreinigung. Mit "Elektrosmog" meint man die alltägliche Umweltbelastung durch Elektrizität. Diese technisch erzeugten Felder und Wellen schwingen in einem gleich bleibenden Rhythmus, die Frequenz (Menge wird in Hertz (Hz) gemessen/ angegeben). Diese Schwingungen stören die biochemische Elektrizität und Signalübertragung in unserem Organismus (auch bei Tieren und Pflanzen!). Auf Dauer kann uns das krank machen (z.B. Schlafstörungen).
Elektrosmog ist eigentlich überall, wo Stromkabel und -leitungen sind. Draußen sind es Sender (besonders für Mobilfunk), Hochspannungs- und Freileitungen, Stromleitungen in den Bürgersteigen... In den Häusern sind es elektrische Geräte und Stromleitungen, z.B. Steckdosen, Verlängerungskabel, Telefon etc.
Doch man kann den Einfluss des Elektrosmogs auch lindern. Am einfachsten ist es, den elektrischen Wecker gegen einen mit Batterie auszutauschen. Vielleicht ist die eine oder andere Mehrfachsteckdose auch nicht nötig, wenn man bei Gebrauch umstöpselt? Den Geräten immer den vollen Saft nehmen - kein "Stand-By". Es gibt aber auch versteckte Elektrosmogquellen in den Wänden. Sehr kostspielig sind dabei diese Methoden: Netzfreischalter, Ableitfolie, elektrisch leitfähige Farbe, Kupfertapeten u.v.m. sollten nur bei der absoluten Notwendigkeit in Betracht kommen. Vorher sollte man vom einem Fachmann Messungen durchführen lassen.
Fazit: Je weniger Steckdosen oder Geräte man im Raum hat, desto weniger Elektrosmog!
Ben: "Das hast du mal wieder 1 A erklärt!"
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| Frage: | Es werden weltweit im Jahr ca. 40 Milliarden CDs und DVDs hergestellt. Das ergibt eine Menge Abfall. Hast du eine Idee, was man mit alten CDs machen kann? |
| Antwort: | Manche Leute hängen sich alte und ausrangierte CDs in ihre Obstbäume, damit die Vögel von den reflektierenden Lichtstrahlen geblendet werden und kein Obst mehr vom Baum essen. Außerdem kann man damit tolle Sachen machen, wie zum Beispiel Sachen einritzen und dann Farbe drauf und als Stempel benutzen. Es gibt auch noch andere tolle Bastelideen, aber ich weiß nicht alle. Man kann zum Beispiel auch im Internet nach solchen Bastelideen suchen.
Nina: "Na, das sind ja schon eine Menge Ideen!" |
| Antwort: | Man könnte die alten CDs verkaufen oder ein Teelicht auf das Loch in der Mitte kleben und schon hat man eine Tischdeko.
Nina: "Und vorher noch schön anmalen oder bekleben.." |
| Antwort: | Man kann mit alten CDs oder DVDs eine Uhr basteln oder andere Sachen damit machen, wie z.B. einen Fotorahmen, dass schaut bestimmt klasse aus.
Nina: "Coole Ideen!" |
| Antwort: | Vielleicht nicht in den Müll schmeißen, sondern auf dem Flohmarkt verkaufen! Wenn ich sie gehört habe, kann ich die CD ja mit jemandem tauschen, der sie noch nicht kennt. Dann bräuchte man sie nicht wegschmeißen! Oder?
Nina: "Super ausgedacht! Einfach tauschen oder verkaufen!" |
| Antwort: | Ich finde, man kann mit den alten CDs auf jeden Fall viele kreative Sachen machen. Mein Opa hängt sie immer an Kirschbäume, damit die Vögel nicht die Kirschen weg futtern. Man kann auch so viele Sachen damit basteln, wie ich schon gesagt habe ;-)
Nina: "Als Vogelschreck sind alte CDs auch sehr nützlich!" |
| Antwort: | Man kann sie wiederverwerten, oder an neuen Technologien arbeiten, die es möglich machen, CDs noch umweltfreundlicher machen. Oder man benutzt überhaupt keine CDs mehr, und nutzt dafür wiederverwendbare Speichermedien wie eine SD Karte oder USB Sticks.
Nina: "Guter Einfall: man nutzt einfach umweltfreundlichere Speichermedien, wenn es sich anbietet!" |
| Antwort: | Man kann den CD-Müll prima zum Basteln verwenden. Es sieht auch toll aus, wenn man damit Wände oder Decken dekoriert. Hat man dazu keine Lust oder mag es nicht, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Die Sammelstelle. Informationen darüber (wo die nächste Sammelstelle ist) kann man in der Verbraucherberatung, im Rathaus oder einem Recyclinghof einholen.
Der Kreis Wesel hat sogar CD-Sammeltonnen mit einem Deckel, der die abgespeicherten Daten zerstört. Der Einwurfschlitz ist so schmal, dass die CD nur ohne Hülle reinpasst. Im Südwesten und Nordwesten Deutschlands haben sich schon viele Recyclinghöfe für alte CDs gebildet (zumindest habe ich nur für diesen Bereich Informationen gefunden). Man kann die alten CDs auch sammeln und ausreichend frankiert per Post an eine Firma schicken. Die Verwertung ist kostenlos. Das ist auch logisch, denn CDS bestehen zu 99% aus einem hochwertigen Kunststoff, der in der Medizin-, Automobil- und Elektronikindustrie neuen Einsatz findet. Firmen, die CDs recyceln, kaufen sie sogar auf dem Kunststoffmarkt. Aber unter einem Gewicht von 1000 kg loser CDs läuft da gar nichts. Wenn man CD`s recyceln lässt, reduziert man auch den Erdölverbrauch. Ein Rohstoff, den man nicht mehr hat, wenn die Quellen verbraucht sind...
Nina: "Und der beste Beitrag wie immer zum Schluss..."
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| Frage: | Was verbraucht mehr Strom: Die Herstellung eines Computers oder seine jahrelange Benutzung? |
| Antwort: | Ich würde sagen es ist die Benutzung, denn es kann ja sein, dass der Computer jahrelang als Arbeitsmittel gebraucht wird. Und dadurch würde sehr viel Strom verbraucht werden!
Ben: "Nö, falsch getippt! Selbst wenn der Computer zehn Jahre lang Tag und Nacht an ist, käme er nicht dem Stromverbrauch der Herstellung nahe!" |
| Antwort: | Bei mir seine jahrelange Benutzung, weil ich jeden Tag am Computer bin ca.4-6 Stunden.
Ben: "Das ist aber viel ;-) Nein, nicht mal bei dir ist der Stromverbrauch höher als bei der Herstellung!" |
| Antwort: | Ich glaube, dass es mehr Strom kostet, wenn ein Computer in jahrelanger Benutzung ist, als dass er hergestellt wird. Bei der Herstellung verbraucht man zwar auch relativ viel Strom, aber noch lange nicht so viel wie bei der Benutzung. Die Herstellung kostet einmalig Strom, aber bei der Nutzung läuft die ganze Zeit der Strom, wenn man am Computer arbeitet.
Ben: "Gut argumentiert - trotzdem falsch!" |
| Antwort: | Ich vermute mal, dass die Herstellung eines Computers im Durchschnitt mehr Strom verbraucht als die jahrelange Benutzung. Die ganzen Einzelteile eines Computers müssen ja alle einzeln hergestellt werden. Die Teile werden ja von Maschinen hergestellt - und die brauchen viel Strom.
Ben: "Klasse Antwort! Und richtig ist es auch noch! Allein Chipfabriken sind riesige Energiefresser. Sie verbrauchen im Durchschnitt so viel Strom wie eine Kleinstadt. |
| Antwort: | Die Herstellung ist Umweltverschmutzung pur; vor allem, wenn man bedenkt, wie viele etwa täglich hergestellt werden! Das "Wuppertal Institut für Klima, Umwelt & Energie" hat errechnet, dass bei der Herstellung eines Computers ungefähr 3000 kWh Energie verbraucht werden.
Vergleichsbeispiel 1: Ein 2-Personenhaushalt verbraucht in EINEM JAHR etwa genauso viel. Vergleichsbeispiel 2: Ein PC mit 150 W Stromverbrauch kann mit der Energiemenge mehr als 6 Jahre täglich 8 Stunden in Betrieb sein.
Fazit: Die Herstellung eines Computers verbraucht ganz klar mehr Strom als die spätere jahrelange Benutzung.
Bei meiner Recherche war auch der Rohmaterialverbrauch interessant. 1,5 Tonnen für PC und 0,5 Tonnen für Laptop. Der Laptop ist auch im Energieverbrauch bei Herstellung und Nutzung niedriger.
Ben: "Das hast du mal wieder super recherchiert! Leider ist es so: die Herstellung eines Computers ist reine Umweltverschmutzung!"
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| Frage: | Wie wird man seine alte Hardware umweltfreundlich wieder los? Welche Möglichkeiten gibt es? |
| Antwort: | Ich würde meine Sachen auf den Wertstoffhof oder Technikentsorgungstellen bringen. Das ist dann in den meisten Fällen umweltfreundlich.
Nina: "Richtig. Denn dort wird die Hardware fachmännisch auseinandergebaut und geschaut, welche Materialien noch mal verwendet werden können. Nur dort wird sie umweltfreundlich recycelt." |
| Antwort: | Man sollte die Hardware natürlich nicht in den Hausmüll werfen. Wenn man im Fachgeschäft einkauft, kann man dort sein altes Gerät abgeben. Dort wird es fachgerecht entsorgt. Bei uns kann man solche Sachen auch im Wertstoffhof abgeben. Das ist eine Sammelstelle für Recyclingmaterialien. Man sollte natürlich darauf achten, dass die Festplatte vollständig und unwiederherstellbar gelöscht wurde, damit niemand die Daten lesen kann.
Nina: "Gute Antwort! Es ist wichtig, dass man seine persönlichen Daten vorher löscht. Dafür reicht es nicht aus, den Papierkorb zu leeren. Es gibt spezielle Software, die die Daten sozusagen ,schreddert'." |
| Antwort: | Ich finde es blöd, dass so viele Computer und Fernseher illegal entsorgt werden und zum Beispiel einfach auf die Straße gestellt werden, anstelle sie zu einer Entsorgungsstelle zu bringen.
Nina: "Ich auch!" |
| Antwort: | Die alte Hardware auf dem Flohmarkt verkaufen oder wenn sie kaputt ist, zum Recycling-Hof hinbringen.
Nina: "Ja, genau. Man kann seine alte Hardware noch mal verkaufen oder verschenken. Einige Hobbybastler freuen sich sehr darüber!" |
| Antwort: | Einen Virus auf den Computer laden... Computer explodieren lassen.
Nina: "Sehr witzig! Also: 1. kann ein Computer nicht explodieren - wenn überhaupt, dann implodiert er, 2. kenne ich keinen Virus, der so was macht und 3. ist das nicht sehr umweltfreundlich!"
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| Frage: | Schont der so genannte Bildschirmschoner wirklich den Bildschirm? Wie ist das mit der Umwelt? Und woher kommt der Begriff eigentlich? |
| Antwort: | Zur Frage, ob ein Bildschirmschoner wirklich den Bildschirmschoner schont, muss man sagen: Nein, er schont den Bildschirm nicht! Der Bildschirmschoner hatte nur bei früheren, klassischen schwarz-weißen oder grün-schwarzen Bildschirmen mit Röhre (=> Brownsche Röhre) den Sinn, dass sich bestimmte Bilder nicht "einbrennen" oder eine der Farben mehr verschleißt als die anderen.
Ben: "Ja, super Antwort! Mit dem Einbrennen eines Bildes ist gemeint, dass man das Bild noch immer im Hintergrund sieht, obwohl man schon was anderes auf dem Bildschirm hat. Das war ein Problem der ersten Bildschirme." |
| Antwort: | Früher, als noch andere Bildschirme verwendet wurden, hatte ein Bildschirmschoner den Zweck, das "Einbrennen" von Bildern oder Konturen der Programme zu verhindern. So wurde wirklich der Bildschirm geschont.
Heute passiert das nicht mehr. Ein Bildschirmschoner kann eingesetzt werden, wenn man verhindern will, dass andere sehen, an was man arbeitet, wenn man den Raum verlässt (z.B. bei Ärzten). Es sieht auch toll aus, weil man schöne Bilder verwenden kann. Der Nachteil ist, dass ein Bildschirmschoner viel Strom verbraucht. Man schadet also der Umwelt.
Ben: "Völlig richtig. Daher ist es besser, wenn man den Bildschirm ausschaltet oder gleich den Sparmodus aktiviert." |
| Antwort: | Der Bildschirmschoner schont nicht wirklich den Bildschirm. Er ist dazu da das, wenn man am Computer arbeitet und eine kurze Pause macht, nicht soviel Strom verbraucht. Aber es ist noch besser, wenn man den Standby-Modus anschaltet dann ist der Computer wie runter gefahren, aber noch an und wenn man die Maus bewegt ist der Computer wieder bereit. Aber am besten für die Umwelt ist es natürlich, wenn man so wenig wie möglich am PC arbeitet oder andere Elektronische Geräte benutzt. Dazu kommt noch das Auto und die andere Fahrzeuge wie Motorrad, Flugzeug,.... Denn die verschmutzen unsere Umwelt. Auch die Fabriken stoßen sehr viel CO2 aus und es wird immer wärmer auf der Welt. Das finde ich nicht gut und ich finde wir sollten die Umwelt alle schützen.
Ben: "Genau das finde ich auch. Deshalb können kleine Handgriffe schon dazu dienen, nicht so viel Strom zu verbrauchen. Wenn das alle machen würden, dann hätte wir schon viel gespart..." |
| Antwort: | Also ich nehme an, dass der Begriff "Bildschirmschoner" (engl. "Screensaver") aus dem Sinn heraus gekommen ist. Damit komme ich schon zu Eurer ersten Frage. Wenn ein Computer längere Zeit (man kann diese selber bestimmen) keine Befehle erhält, schaltet er den Bildschirmschoner ein. Das heißt, dass die Darstellung (z.B. eine Tabelle), die zuletzt auf dem Bildschirm war, verschwindet und das gespeicherte Bild des Bildschirmschoners erscheint. Früher gab es nur animierte (bewegliche) Bilder, denn die Screensaver sollten verhindern, dass sich Darstellungen in den Bildschirm (also in seine Leuchtschicht) hineinbrennen, was passierte, wenn die Maske zu lange auf dem Bildschirm war. Das geschah bei "Monochrommonitoren". Heute sind die Monitore jedoch so gut geworden, dass das gar nicht mehr passieren kann. Obwohl die Bildschirmschoner heutzutage eigentlich nur noch dem Spaßfaktor dienen, können sie in manchen Berufsfeldern auch sehr nützlich sein. So kann aufgrund des
Bildschirmschoners der Datenschutz gewährleistet werden, damit neugierige Mitmenschen diese Daten nicht lesen können, wenn der Bearbeiter mal eben was anderes machen muss. Es ist auch möglich, den Bildschirmschoner mit Hilfe eines Passwortes zu reaktivieren. Also schont der Bildschirmschoner nicht mehr den Bildschirm, sondern Bearbeiter vor Datenschutzklagen.
Bildschirmschoner haben einen sehr hohen Stromverbrauch. Das wiederum ist gar nicht gut für die Umwelt, da mehr CO2 ausgestoßen wird. Besser für die Umwelt und den Geldbeutel ist es, den PC so zu programmieren, dass er in einer inaktiven Phase in den Stromsparmodus schaltet.
Ben: "Gut kombiniert, Sherlock! Du hast Recht: der Begriff ist einfach nur abgeleitet."
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| Frage: | Zum Thema Klimaschutz muss sich jeder Gedanken machen. Meinst du, man kann bei der PC-Nutzung irgendwie Strom sparen? Wenn ja, wie? |
| Antwort: | Ja, ich denke schon. Wenn man mal kurz weg geht oder man nicht weiß wie lange kann man den Computer einfach auf Stand-By stellen, das spart Strom. Außerdem muss man auch nicht alle Zubehöre gleichzeitig an haben, wenn man sie doch nicht benutzt, wie zum Beispiel den Drucker oder die Webcam oder was es sonst noch alles gibt.
Rio: "Genau, die Sachen, die man gerade nicht braucht, können ruhig richtig ausgeschalten werden." |
| Antwort: | Man könnte die Helligkeit und den Kontrast runter drehen. Das verbraucht weniger Licht und man spart ein wenig Strom ein. Manche Computer lassen sich in einen Enrgiesparmodus einstellen. Und vielleicht weniger an den PC gehen.
Rio: "Ja, supi! Allerdings sollte man den Bildschirm nicht zu dunkel einstellen, denn das ist schlecht für die Augen." |
| Antwort: | Vielleicht kann man Strom sparen, indem man sich einen Laptop kauft. Oder weniger am Computer sitzt.
Rio: "Damit hast du Recht: ein Laptop verbraucht weniger Strom und ist somit umweltfreundlicher." |
| Antwort: | Man sollte den Rechner, Drucker etc. auch nur dann einschalten, wenn man ihn benutzt. Auch den Bildschirmschoner kann man so einstellen, dass er schon nach kurzer Zeit anspringt. Wenn man den Offline-Modus benutzt, kann der Router eigentlich auch ausgeschaltet bleiben. Durch diese Maßnahmen spart man Strom, schont die Umwelt und trägt man zum Klimaschutz bei.
Rio: "Ja, aber in einem Punkt hast du Unrecht: es ist besser, wenn man den Bildschirmschoner nicht aktiviert. Das ist nur ein weiterer Stromfresser." |
| Antwort: | Na klar kann man das! "Je neuer ein PC ist, desto größer ist wohl auch sein Stromverbrauch, weil er viel mehr leistet."
Wenn man aber folgende Punkte beachtet, kann man sogar bis zu 150 Euro im Jahr sparen - und die Umwelt "freut" es auch:
1. Geeignete PC-Komponenten kaufen
- mit der Stromsparfunktion "Cool`n`Quiet" verbraucht man im Durchschnitt 65 Watt
- Onboard-Grafikkarten braucht nur 30 Watt, eine Radeon X800 Pro bis zu 75 Watt.
2. Stromsparfunktion im Bios aktivieren.
3. Stromsparfunktion unter Windows ("Eigenschaften von Anzeige") regeln.
4. Externe Geräte, die über den USB laufen, abziehen.
5. Peripherie-Geräte (Drucker, Scanner, Boxen usw.) bei Nicht-Gebrauch vom Stromnetz trennen. ACHTUNG: Auch im Stand-By-Modus wird Strom verbraucht!
6. Legt man nur eine Pause ein, ist der Stand-By-Modus ratsam, denn ein erneutes Herauffahren verbraucht noch mehr Strom. Wenn man aber sicher ist, dass man fertig ist, fährt man ihn runter und schaltet ihn komplett aus.
7. Eine schaltbare Steckdosenleiste garantiert, dass kein unnötiger Strom mehr fließt. Es gibt auch Funksteckdosen und Zeitschaltuhren, die automatisch den Saft abdrehen.
8. Beim Kauf sollte man sich genau über die Verbrauchswerte im Betrieb und in der Bereitschaft informieren.
9. Stromfresser können durch ein Strommessgerät (kostet nur um die 25 Euro) gefunden werden.
Ansonsten kann man sich ja auch mal mit was anderem beschäftigen, anstatt den Daddelkasten anzuschalten :-)
Rio: "Das hast du mal wieder hervorragend auf den Punkt gebracht und zusammengefasst!"
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| Frage: | Was bedeutet es, wenn ein Gerät im "Stand By"-Modus ist? Ist das gut oder schlecht für die Umwelt und das Klima? |
| Antwort: | Ich glaube das ist schlecht für die Umwelt, weil der PC ja an ist! Wenn man ihn ganz aus macht, verbraucht er keinen Strom! :-)
Ben: "Das glaubst du ganz richtig!" |
| Antwort: | Es ist schlecht, weil das Gerät auch im Stand-By-Modus Strom verbraucht. Man kann das gut bei Laptops feststellen, wenn das Netzteil warm ist. Die Stand-By-Funktion ist eine Servicefunktion, mit der man ganz einfach per Fernbedienung z.B. den Fernseher einschalten kann. Aber manche ältere Geräte müssen auch im Stand By-Modus bleiben, weil sie sonst ihre Programmierung verlieren!
Ben: "Jap, stimmt. Dein Laptop-Beispiel ist auch sehr gut!" |
| Antwort: | Im "Stand-By"-Modus wartet das Gerät auf einen Befehl. Es ist nicht wirklich an, aber auch nicht aus. Dadurch verpulvern viele Menschen Geld und Strom, denn der Energieverbrauch ist nur gemindert. Aber nicht nur das: Es kann auch ihr Leben sein. Nicht selten hört man in den Nachrichten, dass ein Fernseher im "Stand-By"-Modus implodierte.
Ca. 3 Millionen Tonnen CO2 gehen jährlich auf das Konto des Schein-Aus-Zustandes bei Elektrogeräten. Das heißt, 30% des CO2-Ausstoßes ist nur alleine auf elektrische Energie zurückzuführen. Für den Klimaschutz und die Umwelt versuchen Umweltschützer und Politiker deshalb auch, den allgemeinen Stromverbrauch zu senken. Und dabei kann JEDER mitmachen! Fernseher, Playstation & Co. müssen nicht angeschaltet sein, wenn sie nicht benutzt werden. Warum muss die Weihnachtslichterkette im Kinderzimmer leuchten, wenn alle im Wohnzimmer sitzen? Oder sogar gar keiner zu Hause ist (schlecht, wenn die Lichterkette kaputt ist, und es zu brennen anfängt!)? Muss das Licht wirklich eingeschaltet werden? Energiesparlampen sind auch gut. Man kann auch schon beim Kauf eines Gerätes darauf achten, dass es einen niedrigen Stromverbrauch hat.
Und wenn die Jahresstromabrechnung ins Haus kommt, freut sich der Geldbeutel auch noch!
Ben: "Funnychips, du hast mal wieder großartig recherchiert und alles richtig zusammengetragen! Ein dickes Lob!" |
| Antwort: | Wenn ein Gerät im "Stand By"-Modus ist bedeutet, dass das Gerät immer auf Bereitschaft steht. Es verbraucht ständig Strom, was dadurch schlecht für Umwelt und Klima ist. Man sollte die Elektrogeräte, wie z.B. Stereoanlage und Fernseher, lieber immer ganz ausschalten. So spart man auch Geld.
Ben: "Haargenau!"
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| Frage: | Was denkst du: Wie kann man beim Drucken mit dem Computer die Umwelt schonen? |
| Antwort: | Man könnte die Druckerpatronen neu Auffüllen lassen, es gibt extra Läden die so was machen. Es ist sogar billiger die Patronen auffüllen zulassen als neue zukaufen. Die Druckqualität lässt kaum nach!
Nina: "Gute Idee, das schont die Umwelt und den Geldbeutel. Denn so kann man eine Patrone mehrmals benutzen." |
| Antwort: | Drucker mit Ozonfilter und den Umweltzeichen Blauer Engel oder TCO 99 kaufen. Diese Drucker setzen weniger Schadstoffe frei. Man sollte auf umweltfreundlichem Papier drucken und beim Kauf der Druckerpatronen darauf achten, dass die Patronen lang halten, so dass man nicht allzu oft wechseln muss. Nach dem Drucken sollte man den Drucker ausschalten, um Strom zu sparen.
Nina: "Ja, schon beim Kauf eines Druckers sollte man auf den Verbrauch achten. Denn langfristig gesehen kann man so auch sparen UND die Umwelt schonen." |
| Antwort: | Klar, wenn man nicht so viel druckt ist das auch weniger Verbrauch, oder?
Dann sollte man auf beiden Seiten drucken und somit Papier sparen. Das kann der Duplex Drucker.
Nina: "Man kann schon bedrucktes Papier als Schmierpapier verwenden und verkehrt herum in den Drucker legen. So kann man die Rückseite auch noch mit nicht so wichtigen Sachen bedrucken. Man kann also auch ohne Duplex-Drucker eine Menge Papier sparen." |
| Antwort: | Hihi, gute Frage, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe. Nach meiner Recherche im Net und einigen Interviews im Bekanntenkreis, weiß ich mehr...
Als erstes ist die Auswahl schon entscheidend. Ich wunderte mich, als unser Drucker kaputt ging, warum meine Mutter lieber fast 150 Euro für einen neuen im Fachhandel ausgab, obwohl in einem Supermarkt einer für 40 Euro im Angebot war. Na klar: Der ausgewählte verfügte über viele Details: 5 einzelne Patronen (so kann man nach Bedarf austauschen, der Fachhandel nimmt die leeren Patronen zurück, man kann sie auch auffüllen lassen), Duplexdruck (das doppelseitige Drucken spart Papier (Baumbestand)), er hat nur einen niedrigen Stromverbrauch (weniger Elektrosmog). Was ich jedoch nicht erklären kann - aber vielleicht das Internauten-Team: Druckköpfe und Druckdüsen sind auf umweltschonender Basis. Ich darf den Drucker nur online schalten, wenn ich ihn auch benutzen will. Gedruckt werden auch nur wichtige Sachen, auf chorfreiem Papier. Kaputte Drucker werden nach dem Elektrogerätegesetz entsorgt. Aber meine Mutter sagt, dass man Drucker auch reparieren lassen kann, wenn es nicht zu teuer wird. Verpackungsmüll wird auch ordnungsgemäß entsorgt. Ich kann mir auch vorstellen, dass Tintenstrahldrucker umweltfreundlicher sind als Laserdrucker.
Nina: "Ja, mal wieder super recherchiert! Bei deiner Frage müssen wir leider passen, davon haben wir auch noch nie was gehört." |
| Antwort: | Man muss ja nicht immer die beste Druckqualität wählen, für die Schule reicht auch die normale. Eine große Druckqualität verbraucht viel mehr Strom, weil es länger dauert und mehr Tinte. Außerdem muss man nicht immer eine ganze Seite ausdrucken, man kann auch die Informationen, die man braucht, markieren und dann ausdrucken. Oder einfach mal, wenn es einigermaßen wenig Text ist, einfach mal was mit der Hand abschreiben!
Nina: "Ja, ich drucke auch immer nur das Wichtigste aus. Meistens stelle ich den Drucker so ein, dass er mir auf ein Blatt zwei Seiten druckt. Das ist dann zwar nicht mehr so groß geschrieben, aber es reicht allemal zum lesen."
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| Frage: | Was besagt das so genannte "Elektrogerätegesetz"? |
| Antwort: | Das Elektrogerätegesetz regelt die Entsorgung kaputter elektronischer Geräte. Seit dem 24.März 2006 müssen diese bei Sammelstellen der Gemeinden abgeben werden. Dort werden sie von den Herstellern zurückgenommen und entsorgt oder recycelt.
Ben: "Genau: alte Fernseher, Computer, Waschmaschinen, Toaster, Bohrmaschinen und Co. gehören nicht auf den Müll und müssen richtig entsorgt werden." |
| Antwort: | Dieses Gesetz besagt die getrennte Erfassung von alten Elektrogeräten, die in Erfurt schon seit 1990 angeboten wurde. Wenn man Altgeräte in eine getrennte Sammlung zuführt, entlastet man die Umwelt in doppelter Weise: 1. helfen sie Ressourcen zu sparen 2. tragen sie dazu bei den Schadstoff im Restmüll deutlich zu verringern.
Ben: "Richtig! So können die Schadstoffe richtig entsorgt werden und einige Sachen sogar wieder verwerten werden." |
| Antwort: | Das Gesetz trat am 24.März 2006 in Kraft und bezieht sich auf die EU-Richtlinien. Das Gesetz schreibt vor, Elektro- und Elektronikgeräte nicht mehr im Hausmüll zu entsorgen, sondern - für den Verbraucher kostenlos - bei dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Die Kosten muss der Hersteller übernehmen. Damit will man erreichen, dass weniger gesundheitsschädliche Stoffe bei der Produktion benutzt werden, und man will dem ständig wachsenden Elektro-Müllberg entgegenwirken. Recycling ist halt besser. Wenn man seinen Müll einfach irgendwo im Freien wegschmeißt, ist das Umweltverschmutzung und wird - glaube ich - mit Geldbußen bis zu 10 000 Euro bestraft.
Ben: "Das ist auch gut so, dass Umweltsünder bestraft werden. Denn wenn das jeder machen würde..." |
| Antwort: | Ich glaube es besagt, dass man die Elektrogeräte (Computer, Fernseher...) richtig entsorgt. Also dass man sie auf einem Wertstoffhof entsorgt. Ich glaube diesem Gesetz steht auch wie man Batterien entsorgt: Man nimmt sie aus dem Gerät heraus und bringt sie an Abgabestellen (oft in öffentlichen Gebäuden zu finden). Auf keinen Fall sollte man Batterien in den Restmüll werfen.
Ben: "Batterien gehören zum schadstoffhaltigen Abfall, darum müssen sie auch getrennt entsorgt werden." |
| Antwort: | Das Elektrogeräte auf keinen Fall mit dem Hausmüll entsorgt werden dürfen! Die Geräte bestehen aus 1000 verschiedenen Substanzen. Sie können dann z.B. bei Wertstoffhöfe abgegeben werden.
Ben: "Ja, es ist krass, aus wie vielen verschiedenen Dingen allein ein Fernseher besteht..."
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