
Passend zur Vorweihnachtszeit hat die Internautenzentrale den tollen Internauten-Adventskalender heraus gebracht.
Lest hier die tägliche Frage und die besten Anworten!
| Frage: | 24. Dezember: Wem gehört der Weihnachtsmann? |
| Antwort: | Genau kann man das nicht sagen, weil der Weihnachtsmann ja mittlerweile schon von allen möglichen Geschäften etc. als Werbefigürchen genutzt wird. Ursprünglich kam am Heiligen Abend immer das Christkind, bis eines Weihnachtens Coca Cola auf die Idee kam, den Weihnachtsmann zu erfinden. Daher sein rot-weißer Mantel. Hätte Coca Cola sich ein Patent auf "DEN WEIHNACHTSMANN" machen lassen, wären sie womöglich die einzigen, die der Weihnachtsmann besuchen würde, weil er dann ihnen gehören würde! Das heißt, der Weihnachtsmann gehört eigentlich niemandem! Aber er ist berühmt, denn das muss man erst einmal schaffen: Nicht existieren ABER trotzdem von jedem Kind verehrt werden. Einen komplett eigenen Namenstag haben UND ÜBEALL als Ho-Ho-Ho singender Plastiktyp herumstehen! Respekt! Sowohl an Coca Cola, als auch den Weihnachtsmann!!! MERRY CHRISTMAS ALL INTERNAUTEN!!! UND EINEN GUTEN RUTSCH!!! EUER SIMI401!
Nina: "Das ist eine echt schwierige Frage. Tatsächlich gab es den Weihnachtsmann schon vor Coca Cola, aber die haben ihn anscheinend bekannt gemacht. In Deutschland existiert der Weihnachtsmann ja eher im Norden, Osten und in der Mitte. Im Süden kommt das Christkind. Schwierig finden wir die leichte Verwirrung zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann. Aber letztlich hat wohl jede Familie so ihre eigene Tradition entwickelt." |
| Antwort: | Der Weihnachtsmann gehört Coca Cola.
Ben: "Schrecklich, wenn es so wäre. Aber anscheinend glauben eine Menge Menschen das, da Coca Cola für die weltweite Berühmtheit des Weihnachtsmanns gesorgt hat." |
| Antwort: | Hallo liebe Internauten! Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und hoffe, ihr habt euch reich beschenken lassen ;) Das Kalenderbild stammt aus der Mission Download "Eiskalte Trojaner". Ich denke, wenn der Weihnachtsmann existieren würde (was er nach meiner Meinung nicht tut), dann würde er niemandem gehören, außer sich selbst. Denn keine Person gehört jemandem, jeder gehört sich selbst! Ich weiß aber nicht, ob man den Weihnachtsmann dann in die Kategorie "Personen" einteilen könnte, denn keine normale Person erfüllt so vielen Kindern ihre Wünsche, oder? Vielleicht wäre die Kategorie "Fabelwesen" dann angebrachter?!
Rio: "Das ist eine interessante und uns sehr sympathische Sicht. Also dann: Frohe Weihnachten und möglichst viele Geschenke allen Internauten."
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| Frage: | 23. Dezember: Hast du schon einmal Klingeltöne herunter geladen? Worauf muss man unbedingt achten? |
| Antwort: | Na, ich habe noch nie Klingeltöne heruntergeladen (ich hab ja nicht mal ein eigenes Handy). Selbst wenn ich ein Handy hätte, würde ich niemals überhaupt auf so eine Idee kommen. Denn wenn ein bisschen Zeit verstrichen ist, kann es zu sehr hohen Kosten kommen. Na ja; einige brauchen Klingeltöne, andere (so wie ich) finden so etwas doof. Denn ich würde keinen Cent für so ´nen Kram bezahlen.
Nina: "Das ist eine gute Einstellung. Zumindest läuft man nicht so schnell Gefahr in die Falle zu laufen. Wichtig ist uns, dass die Internauten wissen, worauf zu achten ist und nicht vorschnell unbedachte Entscheidungen treffen." |
| Antwort: | Ich habe mir noch nie einen Klingelton heruntergeladen. Aber ich glaube, man muss sich erst einmal gründlich durchlesen, was so ein Downloaden von einem Klingelton anstellen kann.
Ben: "Da ist in jedem Fall ein guter Tipp. Oft sind die Folgen eines Downloads aber nicht sofort ersichtlich. Also auf keinen Fall ohne Eltern." |
| Antwort: | Ja, hab ich. ABER nur einen einzigen KOSTENLOSEN (Gewinn eines Gewinnspiels). Ich lade sonst aber keine Klingeltöne herunter, weil mir das viel zu gefährlich ist. Erstens haben die Vertreiber nachher deine Handynummer und können sie verkaufen. Und zweitens kann man da sehr schnell abgezockt werden, weil oft noch Zusatzkosten versteckt sind. Und sollte man sich entscheiden, einen Klingelton etc. zu kaufen, AUF JEDEN FALL SCHAUEN, DASS ES !!!!!!!KEIN!!!!!! ABO IST. Denn sonst zahlt man sich dumm* und dämlich*. Ihr habt fast immer die Option Einzelkauf. Dann ist es zwar ein GANZ klein Wenig teurer, aber immer noch billiger als der Abo-Sch***. ALSO: AGB's durchlesen, Kleingedrucktes lesen, AUF * ACHTEN!!! Und Internetkosten eures Anbieters studieren.
Rio: "Das ist ein super Beitrag."
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| Frage: | 22. Dezember: Welches sind die wichtigsten Regeln beim Chatten? |
| Antwort: | Also, das Bild stammt aus der Mission Chat und jetzt zu den Regeln: 1. Sage niemandem deinen richtigen Namen, denn das kann sehr gefährlich werden!!! 2. Verrate deinem Chatpartner NICHT wo du wohnst, das heißt, Ort und Adresse. 3. Vertrauen ist gut aber Vorsicht ist besser und beim Chatten stimmt das. Glaube dem anderen nicht zu viel. 4. Gebe dem andern nicht deine E-Mail-Adresse, sonst kann es sein, dass du komische Nachrichten bekommst. 5. Schick dem anderen auf keinen Fall ein Foto von dir, der andere kann es für nicht so nette Zwecke verwenden!!! Also kurz um, KEINE persönlichen Daten preisgeben!!!
Nina: "Da gibt es wohl nicht mehr viel zu sagen :-)" |
| Antwort: | Beim Chatten darf man auf gar keinen Fall seine wahre "Identität" verraten. Das heißt: keine Namen, keine Adressen etc., keine E-Mail-Adressen, keine Fotos schicken/öffnen, keine Telefonnummern, keine Treffen, überhaupt nichts außer dem Nickname!!! Viele Chats sind von einem oder mehreren Moderatoren überwacht. (--> Internautenchat) Diese achten darauf, dass alle fair bleiben und keiner irgendetwas über seine >persönlichen< Dinge preis gibt. Dass heißt, auch wenn ihr solches fragt, könnt ihr aus dem Chat verbannt werden. ALSO IMMER SCHÖN AUFPASSEN!!!
Ben: "Gerade für Chat-Anfänger bietet sich ein "moderierter" oder betreuter Chat an, denn man bekommt Hilfestellung und wird darauf hingewiesen, wenn man zu viel über sich verrät oder sich anderen gegenüber nicht korrekt verhält!" |
| Antwort: | ÜBRIGENS: Die wichtigsten Chat-Regeln sind: immer freundlich sein, keine Ausdrücke schreiben, keinen Wohnort angeben, keine Telefonnummer angeben, -wenn es einem unheimlich wird, aus den Chat gehen. Nicht andauernd GROßSCHREIBEN, weil es dann so aussieht, als würde man einen anschreien. Ich hoffe ihr haltet euch an die Regeln und schreibt schön weiter, es lohnt sich. Eure Loves
Rio: "Am Besten stellt man sich vor, Gesprächspartner steht einem gegenüber. Und nur so sollte man auch im Chat miteinander umgehen. Auf jeden Fall soll es aber auch Spaß machen."
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| Frage: | 21. Dezember: Videoportale sind in Mode. Weißt du, was man dort "hochladen" darf? |
| Antwort: | Dürfen tut man eigentlich nur legale oder selbst gedrehte Videos, Diashows (Bilder) und (legale!!) Musikvideos. Allerdings findet man oft auch illegales, zum Beispiel TV-Filme, Kinofilme (ohne Lizenz) oder (Raub-)kopierte Musik. Menschen (z.B.: Hacker) stellen auch oft falsche Nachrichten wie Todesmeldungen o.ä. ein. Dies kann man aber immer der Redaktion melden, die sich dann darum kümmern dieses Video zu entfernen. Außerdem kann man mit hohen Geldstrafen oder Gefängnisstrafen rechnen, wenn man illegales in Videoportale lädt. Bevor du aber etwas in solchen Videoportalen hochlädst solltest du auf jeden Fall Eltern/Erwachsene fragen ob das legal (erlaubt) ist. Wenn sich alle an die Regeln halten, können solch Portale riesen Spaß machen, wenn manche lustige Sketche oder anderes drehen. Sieht man abstößige oder "falsche" hochgeladene Inhalte, sollte man diese löschen oder STARK kritisieren, dass die Redakteure aufmerksam und aktiv werden.
Rio: "Wow - ein ziemlich guter Kommentar, zu dem eigentlich nicht mehr zu sagen ist." |
| Antwort: | Ich denke, in Videoportalen wie z.B. YouTube, MyVideo oder Clipfish kann man Videos, Clips oder kleine Filme, Kinotrailer oder Musikvideos hochladen, die dann von Mitgliedern der Community kommentiert oder bewertet werden können.
Nina: "Prinzipiell ist das richtig. Man darf aber nur Dinge hochladen, die einem selber gehört, die man selbst gedreht, erstellt oder aufgenommen hat. Es dürfen keine Werke anderer ohne deren Erlaubnis ins Netz gestellt werden. Das ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht."
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| Frage: | 20. Dezember: Wir suchen den ultimativen selbst gemachten Weihnachtspruch! |
| Antwort: | Es war einmal eine Rosine, die zog mit fröhlicher Miene, hinein in den Stollen. Seitdem ist sie verschollen.
Nina: "Klasse. Zumindest bekommst du einen Preis in Originalität!" |
| Antwort: | WEIHNACHTEN
Weihnachtszeit, Weihnachtszeit,
Bald ist es wieder soweit!
Lichterketten Tannenbaum,
So schmücken wir den Raum,
und bei den Internauten bin ich vorne mit dabei,
Schreibe, überlege und mache allerlei!
Viele Päckchen noch versteckt,
doch im Laufe des Monats werden sie ausgedeckt, Und jetzt, jetzt hör ich auf,
die Gewinne nehmen schon ihren Lauf!
Ben: "Unglaublich! Ein Gedicht auf die Internauten. Vielen Dank!" |
| Antwort: | Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
ist jedes Jahr um diese Zeit,
doch eines das ist mir jetzt klar,
dieses wird anders als das letzte Jahr.
Und zwar weil ich dich vermiss,
weil du nicht mehr bei mir bist.
Na ja........Weihnachten ist schön,
aber nur wenn wir und bald auch sehen.;-(
Ben: "Wer wohl gemeint ist ;-)"
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| Frage: | 19. Dezember: Dürfen Internauten auf einen eigene Website schreiben und veröffentlichen was sie wollen? Welche Informationen dürfen auf der Seite keinesfalls fehlen? |
| Antwort: | Auf dieser Seite darf auf keinen Fall das Impressum fehlen. Außerdem muss die Erlaubnis (Lizenz) für nicht eigene Dinge erkennbar sein. Und falls man sich wie bei den Internauten anmelden kann, dürfen auch die Teilnahmebedingung nicht fehlen. Und zum Schluss wäre es nicht schlecht, noch eine Information über "Datenschutz" (wie bei Internauten) hinzu zu schreiben.
Nina: "Das ist absolut korrekt!" |
| Antwort: | Meine Meinung dazu ist, dass man immer aufpasst, dass man andere Leute nicht beleidigt. Es ist auch sehr wichtig, dass man beachtet, dass man nicht jemanden irgendwie auch anders verletzt, wie z.B. durch Bilder die sehr schlimm sind. Man sollte auch angeben, von wem diese Seite geschrieben wurde.
Ben: "Das sind in jedem Fall auch wichtige Dinge, die man beachten sollte." |
| Antwort: | Ja, das dürfen sie, wenn es nicht gegen die Urheberrechte verstößt. Auf der Seite darf auf keinen Fall die Angabe stehen, von wem die Seite ist.
Rio: "Ist das dein Ernst? Natürlich soll man im Sinne eines "Impressums" immer auf eigene Webseiten schreiben, wer für die Inhalte verantwortlich ist."
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| Frage: | 18. Dezember: In Internet-Communities kann man ein eigenes Profil erstellen. Was kann man dort alles veröffentlichen? |
| Antwort: | Man kann dort sehr viel veröffentlichen. Was man mag und was man nicht mag, über sich selbst kann man auch viel schreiben! Man kann seinen Namen seine Schule Adresse und Wohnort veröffentlichen! Man sollte jedoch nicht zu viel bei den persönlichen Sachen schreiben das ist nicht gut, denn manche Leute können das auch ausnutzen. Man sollte auf jeden Fall nicht seinen vollen Namen veröffentlichen. Der Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamen reichen auch!
Nina: "Genau das ist Kunst. Die Internauten sollten ein Gefühl dafür bekommen, was man schreiben kann und was nicht. Das ist eine sogenannte "Gratwanderung". Solange man keinen konkreten Orte, Namen, Telefonnummern oder Adressen verrät, kann man eigentlich eine Menge austauschen, ohne Gefahr zu laufen, von Fremden ausgenutzt zu werden." |
| Antwort: | Durch meine Profildaten lernen andere mich kennen. Je ausführlicher ich es erstelle, desto besser lernen mich die anderen kennen. Es ist auch witzig, Diskussionen zu erstellen. Die sollten dann aber gut ausgewählt sein, damit viele daran teilnehmen können. Profildaten sind u.a. Name, Hobbies, was man mag oder nicht mag, oder Freunde - halt alles Allgemeine. Man muss aber darauf achten, dass man nicht Dinge eingibt, die unter das Datenschutzgesetz (z.B. Adresse, Telefon-/ Handynummer) fallen. Meine völlige Identität würde (darf) ich nicht preisgeben. Wichtig finde ich auch, dass ich weiß, dass meine E-Mail-Adresse anonym bleibt. Ein Foto soll die ganze Sache abrunden und Vertrauen zum Nutzer aufbauen, doch das hat meine Mutter mir verboten. "Keine Bilder von dir ins Internet stellen!"
Ben: "Wir können ja verstehen, dass der Reiz, ein Foto hochzuladen, sehr groß ist. Aber wir müssen deinen Eltern recht geben." |
| Antwort: | Das Profil ist so etwas wie ein Steckbrief. Man kann darin schreiben was man mag und was nicht, Nebenjob, Hass-und Lieblingsfach und vieles mehr. Jedoch sollte man etwas Vorsicht walten lassen, denn wenn man persönliche Daten von sich ins Internet stellt. Denn auch andere können die Daten dann sehen!!!
Rio: "Das mit dem Steckbrief ist ein schönes Bild. Aber in der Tat werde wir nicht müde zu warnen, allzu persönliche Dinge ins Internet zu schreiben. Es geht doch nichts über ein Gespräch unter vier Augen ;-)"
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| Frage: | 17. Dezember: Was bedeutet E-Bullying? Und was hat das mit Handys zu tun? |
| Antwort: | Unter "E-Bullying" versteht man die elektronische Einschüchterung (Mobbing) per Handy oder Computer. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten. Einmal das "Happy Slapping", bei dem Täter jemanden zusammenschlagen, und die Tat auf Video aufnehmen. Dieser Film wird dann mittels Handy oder Internet verbreitet. Die Opfer stehen meist in keinem Verhältnis zu den Tätern. Sie sind nur zur falschen Zeit am verkehrten Ort. Beim "E-Bullying" (auch "Mobile Bullying" genannt) belästigen oder verletzen die Täter ihre Opfer mittels E-Mail, Handy oder Website. Dort finden dann übelste Schikanen (z.B. peinliche Videos oder Bilder), Hänseleien, Drohungen oder Beschimpfungen, Erpressungen oder auch sexuelle Belästigungen statt.
Auf jeden Fall ist jede Art des Cyberbullying strafbar. Mit Handys hat es insofern was tun, da diese Art des Mobbings nur auf elektronische Weise versendet wird. Zur direkten Konfrontation sind die Täter ja zu feige... Wenn ich solche Nachrichten bekommen würde, würde ich sofort meinen Eltern Bescheid sagen. Die wissen dann bestimmt Rat.
Nina: "Wir glauben, das wichtigste in allen Fällen ist, sich Rat zu suchen und mit einem Erwachsenen des Vertrauens Kontakt aufzunehmen." |
| Antwort: | Das Bild gehört zu Mission Handy Monster. Und E-Bullying bedeutet Elektro Mobbing. Das bedeute, dass man gemobbt wird aber nicht normal, sondern über SMS, E-Mail oder anderes. Man fotografiert das Ofer in peinlichen Situationen und stellt so was ins Internet. Das nimmt man mit dem Handy auf. Ganz gemein sind auch SMS mit vielen Beleidigungen und miesen Beschimpfungen. Die meisten Opfer macht das völlig fertig. Ich finde es auch schlimm, wenn man viele SMS bekommt, in denen gemeine Sachen stehen. Man sollte sich auf jeden Fall an die Eltern, Lehrer und Freund wenden. Denn ohne jemanden der einem hilft, schafft man es nie, sich den Tätern zu stellen. Ich finde so eine Art von Mobbing ist schlimmer als normales Mobbing, denn bei normalen Mobbing hat man Ruhe, wenn man aus der Schule kommt. Bei E-Bullying hört das nie auf und wenn man sein Handy ausschaltet und wieder anschalte erlebt man echt böse Überraschungen. Also lieber sofort an wichtige Personen wenden und Hilfe holen! ;-)
Rio: "Vielen Dank für den Tipp, sich umgehend an jemanden zu wenden. Allerdings müssen wir dir an einer Stelle widersprechen: "Normales" Mobbing ist genauso schlimm wie E-Bullying, denn die Täter verfolgen dich und lassen dich auch nie in Ruhe." |
| Antwort: | E-Bullying heisst auch Cyberbullying. Von E-Bullying spricht man, wenn man im Internet z.B. erpresst wird. Wichtig ist es, wenn man tyrannisiert wird, das man einen Lehrer, die Eltern oder die Nachbarn benachrichtigt.
Ben: "Internauten kennen sich echt aus."
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| Frage: | 16. Dezember: Was bedeutet "download"? Was ist erlaubt und was nicht? |
| Antwort: | "Download" heißt auf deutsch übersetzt "runterladen". Im Internet gibt es viele Dateien zum Herunterladen (z.B.: Bildschirmschoner, Musik, Bilder, Spiele, Animationen usw.) Meist kosten diese Dateien etwas und man muss sie bezahlen. Wenn man dies nicht tut, lädt man illegal herunter. Das ist nicht erlaubt. Außer es steht ausdrücklich auf der Seite, dass der Download kostenlos ist! Man sollte gut aufpassen.
Nina: "Kurz und knapp - aber gut beantwortet." |
| Antwort: | "Download" bedeutet nichts anderes, als der Datenaustausch zweier oder mehrerer Rechner. Man lädt sich Dateien (Bilder, Texte, Programme, Video, Musik) herunter. Das ist manchmal nicht ganz einfach, wenn man das Urheberrecht beachten will. Geschützte Dateien sind gekennzeichnet. Es steht also z.B. dabei, dass man es nicht kostenlos herunterladen darf, und es eine illegale Handlung ist, die strafrechtlich verfolgt wird. Deshalb halten sich Internauten von sogenannten "Tauschbörsen" fern. Dort werden u.a. Videos, Kinofilme oder Musik kostengünstig angeboten. Die Freiheitsstrafe, die dann folgt, gibt`s gratis dazu. Außerdem beinhalten Tauschbörsen auch oft Viren und/ oder Trojaner - und die möchte niemand haben.
Man darf also Dateien herunterladen, die die ausdrückliche Genehmigung dazu vermerkt haben, oder wenn man dafür bezahlt.
Ben: "Wir Internauten raten darum immer: Bevor man etwas aus dem Internet herunterlädt, erst die Eltern fragen, um unnötigen Ärger zu vermeiden." |
| Antwort: | Download bedeutet wörtlich übersetzt nicht mehr als "Herunterladen". Viele Menschen laden sich aus dem Internet Dateien wie Bilder und Texte herunter. Dabei erfolgt ein Datenaustausch zwischen zwei oder mehreren Rechnern. Achtung: Dieser Austausch ist manchmal auch verboten.
Rio: "Hier gilt auch: Weniger ist manchmal mehr."
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| Frage: | 15. Dezember: Ist es als Internaut wichtig, eine eigene Website zu haben. Wenn ja, was spricht dafür? |
| Antwort: | Ich habe nicht so viel Zeit für eine eigene Website, denn sie muss ja gepflegt werden, sonst wird sie langweilig und keiner schaut mehr rein. Aber wenn ich mir näher darüber Gedanken mache, finde ich es eigentlich schade, weil es bestimmt Spaß macht und spannend ist. Es wird bestimmt mal die Zeit kommen, dass ich auch eine erstelle. Doch zurzeit sind für mich mein Fußball, die Schule und die Teilnahme an Eurem Club wichtiger.
Nina: "Da hast du wirklich recht. Webseiten auf denen nichts passiert sind langweilig. Da man in "Sozialen Netzwerken" sein eigenes Profil anlegen und Freundeskreise aufbauen kann, ist eine eigene Webseite wahrscheinlich viel zu aufwendig - zumindest für Kinder und Jugendliche." |
| Antwort: | Nein, es ist nicht wichtig. Ich brauche keine eigene Webseite und das ist gut so, denn ich will ja nicht, dass jeder weiß, wer meine Freunde sind oder was meine Hobbys sind, das ist alles meine Sache.
Rio: "Das ist ja mal eine interessante Einstellung. Die meisten Kinder und Jugendlichen tauschen sich gerne mit anderen aus und vergessen dabei manchmal, dass sie sich im Internet befinden und die Daten weltweit zu verfolgen sind. Auf jeden Fall bist du auf der sicheren Seite ;-)." |
| Antwort: | Na ja... ich finde eine eigene Website nicht so toll. Aber wenn: Es ist gut eine eigene Website zu haben, weil auf diese Seite eigentlich nur Freunde von einem draufgehen und man auch mehr Privatsphäre hat. Außerdem kann man sich besser bekannt machen und man kann über seine Seite bestimmen und man hat dadurch vielleicht auch etwas Einfluss auf die Umgebung. Was andere davon haben. Also, andere können auch Tipps geben und ebenfalls Notizen austauschen oder sich über etwas privatere Internetkommunikation freuen.
Ben: "Sicherlich macht es Spaß eine eigene Website anzulegen, vor allem weil man wirklich selber bestimmen kann, wie sie aussehen soll. Aber: Websites sind öffentlich im Netz und jeder hat Zugriff, außer sie ist mit einem Passwort geschützt."
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| Frage: | 14. Dezember: Woran liegt es, dass junge Menschen so gerne chatten? |
| Antwort: | Ich denke, es liegt daran, dass es ja schon einen gewissen Reiz hat mit Leute zu reden, die aus einem anderen Bundesland oder einer anderen Stadt kommen. Man weiß nie, wer der andere wirklich ist. Trotzdem macht es Spaß sich über Hobbys, Haustiere und Schule zu unterhalten. Man kann auch super durch die Emoticons ausdrücken, ob man etwas mag oder nicht! Es ist einfach so, dass ja viele Erwachsene nicht verstehen, warum Kinder gerne chatten, aber es macht einfach Spaß! Solange man KEINE persönlichen Daten dem anderen sagt!!!
Nina: "Das ist in der Tat ein großer Anreiz. Früher suchte man sich mühsam "Brieffreunde" und heute findet man wann immer man möchte sofort Kontakt. Aber es birgt auch so seine Gefahren, wie die Internauten ja wissen." |
| Antwort: | Junge Leute chatten nach meiner Meinung gerne, weil es eine einfache Möglichkeit ist, sich über die neuesten Sachen auszutauschen, in Kontakt zu bleiben oder einfach neue Leute kennen zu lernen. Doch in manchen Chatrooms verstecken sich die Leute hinter Pseudonymen (wie in der Mission Chat "Die falsche Paula") Dann kann es auch gefährlich werden, wenn diese Person einen treffen oder die Handy- bzw. Telefonnummer haben will. Deshalb sollte man vorsichtig sein.
Ben: "Wir freuen uns zu lesen, dass die Internauten sich wohl nicht mehr so leicht hinter's Licht führen lassen." |
| Antwort: | Briefe sind einfach nicht so schnell wie chatten und weil es ja das Internet gibt, kann man kurze Nachrichten gleich bekommen und absenden. Das Telefonieren dauert auch zu lang; im Chat kann man schnell und mit vielen Menschen gleichzeitig reden.
Rio: "Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum "Soziale Netzwerke" so einen großen Erfolg haben. Man kann sich einfach und schnell mit vielen Freunden gleichzeitig austauschen."
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| Frage: | 13. Dezember: Wie kommt es, dass Werbung oft großen Erfolg hat? |
| Antwort: | Es kommt so, weil Werbung anziehend ist. Es werden tolle Sachen in der Werbung gezeigt, die man am liebsten sofort haben möchte. Ein Spielzeug, ein neues Computerspiel, eine DVD, all das zeigt die Werbung und die meisten Leute fallen darauf rein. Warum auch nicht sind ja tolle Sachen in der Werbung. Doch wenn man sie hat, will man meistens mehr haben oder das was man hat, gefällt einem gar nicht!! Deswegen ist Werbung so anziehend. Man denkt, man bräuchte all die Sachen, aber wenn man sie hat ist es uninteressant und die Werbung zeigt neue Sachen. Also lieber nicht nur auf die Werbung hören und selber nachdenken wenn man etwas haben will! ;-)
Nina: "Ja, das nennt man "Suggestion". Werbefachleute haben gelernt, wie man Menschen das Gefühl gibt, etwas zu benötigen. Dein Ratschlag, erst noch einmal darüber nachzudenken, zu prüfen, ob man etwas wirklich braucht oder eine Nacht darüber zu schlafen, hilft manchmal. Kinder sind natürlich oft Opfer, da sie das oft noch nicht einschätzen können und das Bedürfnis "etwas haben zu wollen" sehr groß ist." |
| Antwort: | Wenn die Menschen die Werbungen im Fernseher oder in der Stadt sehen und die Artikel interessant finden, die in der Werbung vorgestellt werden, dann kaufen sie diese.
Warum? Es werden Cremes angeboten, die einen 30 Jahre jünger aussehen lassen, wenn man diese aufträgt. Meist stellt sich das jedoch als Flop heraus.
Rio: "Das kommt natürlich dazu. Nicht nur, dass man viele Artikel, die man kauft, eigentlich nicht braucht, halten viele nicht das, was sie versprechen. Trotzdem schafft die Werbung es immer wieder, Menschen davon zu überzeugen. Eigentlich faszinierend!" |
| Antwort: | Werbung hat so großen Erfolg, da die Leute die sie sehen, neugierig auf den Artikel werden, für die geworben wird. Werbung gibt es fast überall: Im Fernsehen, auf Plakaten und Spruchbändern... Deshalb kaufen sehr viele Leute Sachen aus der Werbung, und so verdienen die Anbieter sehr viel Geld.
Ben: "Natürlich ist "Geld verdienen" das wichtigste an der Werbung. Trotzdem ist es doch unglaublich, welchen Erfolg Werbung hat."
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| Frage: | 12. Dezember: Was ist mit Web 2.0 gemeint? Kennst du ein Beispiel? |
| Antwort: | "Web 2.0" sind Internetseiten, die im Grunde von den Beiträgen der Benutzer immer weiter ergänzt werden. Also: Je mehr Besucher den Inhalt ergänzen, desto umfangreicher wird die Seite. Dazu zählen "Communities", bei denen Benutzer sich gegenseitig über Interessen und Fragen austauschen. Es gibt z.B. Video- und Foto-Communities. "Foren" informieren über spezielle Themen. Man kann dort diskutieren, also die Beiträge anderer beantworten. Auch "Wikipedia" (=schnelles Lexikon) gehört dazu. Da kann man Antworten auf spezielle Themen finden. Das geht aber nur, weil die Besucher dieser Seite selber für den Inhalt sorgen und Begriffe definieren. "Ebay" ist wohl die größte Online-Auktion und gehört auch dazu, denn ohne die Benutzer, die ihre Produkte anbieten, und die, die Produkte oder Verkäufer beurteilen, gäbe es ja keine Online-Auktion.
Das "Web 2.0." ist die Zukunft des "www". Obwohl es - ehrlich gesagt - die Mitmachangebote schon 3 Jahre vor der Namensgebung gab.
Folgende Punkte sollte jeder beachten, der an "Mitmach-Angeboten" teilnimmt:
1. Man muss das Urheberrecht beachten! Lizenzfreie (kostenlose) Angebote ausgenommen.
2. Beachte den Datenschutz!
3. Man ist für den Inhalt und evtl. Verlinkungen selber verantwortlich, und muss evtl. Konsequenzen persönlich tragen.
4. Man muss fair und anständig sein. Rassistische Äußerungen sind strafbar und verboten!
5. Die Beiträge müssen der Wahrheit entsprechen!
Nina: "Wir sind sprachlos. Heute bist du allein auf weiter Flur. Ob das wohl an der Frage liegt?"
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| Frage: | 11. Dezember: Wozu werden Gewinnspiele im Internet angeboten? |
| Antwort: | Viele Gewinnspiele werden im Internet nur veranstaltet, um Profit zu machen. Sie nehmen deine Daten(Telefonnummer, Anschrift, E-Mailadresse) und verkaufen diese an Firmen die einem dann gezielt Spam und Papiermüll ins Haus schicken. Dies ist extrem nervig. Ich spreche aus Erfahrung. Jeden Tag kommt eine neue Mail. Die Mails locken mit Überschriften wie:"Für kurze Zeit absolut GRATIS für Sie". Oder auch:"Eil-Meldung: 75 Euro geschenkt für Sie". Solche E-Mails sollte man gar nicht erst lesen sondern sofort löschen. Wenn man an einem Gewinnspiel teilnimmt, sollte man dies nur auf Kinderseiten machen, die man gut kennt. Hier findet man auch das Kästchen <Deine Daten sind sicher>.
Nina: "Vollkommen richtig. Natürlich gibt es ja auch bei den Internauten ein Gewinnspiel. Aber das ist natürlich gaaanz was anderes ;-) Es ist schwer, herauszubekommen, was in Ordnung ist und was nicht." |
| Antwort: | Gewinnspiele werden angeboten, um Leute reinzulegen. Denn man muss immer seine Adresse, den Namen und manchmal auch die Handynummer angeben. Und dann bekommt man sehr viel Werbung und kann sich kaum noch retten. Und von dem tollen Preis hört man dann meistens nichts mehr. Also lieber nicht bei solchen Gewinnspielen mitmachen!!!
Rio: "Also, das mit dem "lieber nicht mitmachen" ist natürlich der sicherste Weg. Gewinnspiele werden häufig genutzt, um an private Daten von Menschen zu kommen und ihnen anschließend Werbung schicken zu können. Oft wird auch nach dem Alter oder dem Geschlecht gefragt. Dann weiß man natürlich auch gleich, wem man welche Werbung schicken sollte. Generell sollte man immer vorsichtig sein, wenn viele Daten wie Name, Adresse oder Telefonnummer gefragt werden." |
| Antwort: | Vorab sei gesagt, dass nicht alle Gewinnspiele schlecht sind. Das "Thema des Monats" ist ja auch eine Art Gewinnspiel... und ich habe noch nichts Schlechtes daran gefunden. Außer, dass es immer schwieriger wird, Punkte zu ergattern ;-). Oft bekommt man E-Mails (auch Telefonanrufe oder Briefpost), in denen man angeblich bei einem Gewinnspiel gewonnen hat. Was nun aber, wenn man gar nicht daran teilgenommen hat? Internauten löschen diese Nachrichten (beenden das Telefonat), weil sie wissen, dass es jemand auf seine persönlichen Daten abgesehen hat, um diese teuer zu verkaufen und so ein gutes (wenn auch illegales) Geschäft zu machen. (Für die Kunden dieser Gauner die einfachste Art, an Adressen für Werbung zu kommen.) Also dienen die meisten Gewinnspiele nur der Spionage. Wenn man z.B. ein Auto gewinnen kann, und man MUSS angeben, wo man geboren wurde, ist das doch Blödsinn. Das ist sehr einfach zu durchschauen, und man sollte nicht daran teilnehmen. Aber die Datendiebe werden auch schlauer und verpacken den Grund für die Daten geschickter. Man sollte sich also genau überlegen, ob man ein einem Gewinnspiel unbedingt teilnehmen muss. Schließlich würde man es auch nicht gut finden, wenn jemand das Tagebuch klaut und in die Öffentlichkeit stellt.
Ben: "Tja, Menschen, die viel mit dem Internet zu tun haben und täglich damit arbeiten oder umgehen, durchschauen sicherlich recht schnell die "Tricks" der Betrüger. Aber wie du selber schon sagst, man stolpert täglich über neue Tricks. Wichtig ist also die Menschen, die nicht so viel Ahnung haben, auf die Tricks und Fallen aufmerksam zu machen und sie zu warnen."
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| Frage: | 10. Dezember: Weihnachtszeit-Einkaufszeit! Dürfen Kinder online einkaufen? |
| Antwort: | Kinder dürfen online einkaufen. Jedoch nur zusammen mit den Eltern UND wenn die Kosten nicht ihr Taschengeld übersteigen. Und das ist wohl auch gut so... Wenn ich alleine im Net shoppen könnte... Oje - an den Ärger, der mir dann droht, wenn die Rechnung ins Haus flattert... Ich glaube, ich hätte bis an mein Lebensende Internetverbot ;-)
Nina: "Die Antwort ist soweit OK. Aber es wird unterschieden zwischen Kindern unter und über 7 Jahren." |
| Antwort: | Beim online-einkaufen gelten für minderjährige Kinder eigentlich die gleichen Gesetze wie bei Bar-Einkäufen. Kinder unter 7 Jahren sind nicht geschäftsfähig und von 7 - 18 Jahren nur bedingt geschäftsfähig. Ein Kaufvertrag bei minderjährigen Kindern bedarf grundsätzlich der Zustimmung der Eltern und man muss mit dem eigenen Taschengeld bezahlen können. Diese Zustimmung können die Eltern auch noch nachträglich geben, wenn sie mit dem Kauf einverstanden sind, ansonsten schicken sie die Ware einfach zurück, denn der Taschengeld § ist bei online-Geschäften nicht gültig, außer man hat ein eigenes Konto. Also lieber gleich die Eltern fragen, bevor es Ärger gibt.
Ben: "Diese Antwort ist sehr ordentlich recherchiert;-)." |
| Antwort: | Normalerweise dürfen Kinder im Internet etwas kaufen. Es wird wie ein normaler Geschäftseinkauf behandelt. Es gelten die gleichen Regeln die im Taschengeldparagraphen stehen. Kinder unter 7 Jahren dürfen keinen Einkauf tätigen, falls doch, gilt er nicht. Ab 7 Jahren dürfen Kinder beschränkt einkaufen, solange es im Rahmen ihres Taschengeldes liegt. Z.B. eine CD oder ein Kuscheltier. Waren, die man nicht vom Taschengeld bezahlen kann, wie eine Digitalkamera oder ein Plasmabildschirm dürfen die Eltern wieder umtauschen. Generell sollte man den Eltern von jedem Einkauf im Internet berichten, es sei denn, es ist ein Weihnachtsgeschenk.;-)
Nina: "Gut geschrieben."
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| Frage: | 9. Dezember: Was versteht man unter Raubkopien? |
| Antwort: | Raubkopien sind z.B. Spiele die man vom PC runterlädt, oder wenn man einen Film vom Computer runterlädt, der noch nicht als Kinofilm erschienen ist. Raubkopien werden mit 5 Jahren Freiheitsentzug bestraft, also man kommt 5 Jahre ins Gefängnis.
Nina: "Gar nicht so schlecht für den Anfang. Man lädt aber die Spiele oder Filme aus dem Netz oder Internet auf den PC runter. Ist ja auch ein ziemlich schwieriges Thema. Weiter so!" |
| Antwort: | Aloha Internauten! Wie geht´s? Unter Raubkopien versteht man jede Kopie die von einer DVD, CD oder Kassette gemacht wurde. Dies allein ist nun nicht schlimm, wenn man es für sich macht. Sollte man jetzt aber auf die Idee kommen, diese Kopien zu verkaufen, sei es auf der Straße oder im Internet, ist das gesetzwidrig und wird mit 5 Jahren Haft bestraft. Einige sagen jetzt bestimmt:"5JAHRE?!?! Da ist doch nichts dabei."Falsch! Dadurch gehen den Leuten die hart und ehrlich dafür gekämpft haben, dass die Filme/Musik gut werden, mehrere Millionen Euro flöten. Das ist dann einfach nur unfair.
Ben: "Wir sind ja echt sprachlos. Was machen wir nur mit dir. Eigentlich sind die Beiträge außer Konkurrenz. Vielleicht sollten wir über einen Sonderpreis nachdenken. Wir hätten da auch schon eine Idee: Einen Duden für "Kommasetzung" ;-)" |
| Antwort: | Unter Raubkopien versteht man, dass etwas illegal kopiert und vertrieben wurde. Wenn es nur eine Sicherheitskopie ist, dann ist es keine Raubkopie. Wenn du zum Beispiel deine Lieblings CD kopierst, weil du Angst hast, sie könnte kaputt oder verloren gehen ist das keine Raubkopie. Wenn du sie aber dann verkaufst ist es schon eine.
Rio: "Achtung Falle! Das ist nicht ganz richtig. Es gibt mittlerweile eine Menge CD's DVD's und Software mit einem Kopierschutz. Von diesen Produkten darf EIGENTLICH auch keine Sicherheitskopie gemacht werden. Aber da wird sicherlich ein Auge zugedrückt." |
| Antwort: | Unter Raubkopien versteht man alle illegal (= nicht dem Gesetz entsprechend) erstellten Vervielfältigungen (Kopien) von CD`s, Spielen, Filmen usw. Diese werden u.a. in Tauschbörsen im Internet unter die Leute gebracht. Leider stehen dafür auch hohe Gefängnisstrafen...
Nina: "Die Antwort ist absolut korrekt, wenn auch ein bisschen kurz. Achtung: Die Auswahlkriterien werden strenger."
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| Frage: | 8. Dezember: Worin liegt die Gefahr von Gewinnspielen im Internet? |
| Antwort: | Da ich die Mission selbst geschrieben habe *freu*, müsste ich sie eigentlich beantworten können. (Hoffe ich mal...) Die Gefahr ist, auch wenn es oft nicht so aussieht, sehr hoch. Man sollte nie bei Gewinnspielen mitmachen, die man nicht so gut kennt oder die einem nicht sicher erscheinen. Auf gar keinen Fall sollte man wie in der Mission gezeigt, die Daten (Name, Adresse, E-Mail, Handynummer) seiner Eltern angeben, da dies dann schlecht rückgängig gemacht werden kann. Man sollte nur auf sicheren Seiten bei Gewinnspielen mitmachen und auch nur da, wo die Teilnahmebedingungen aufgelistet sind. In der Regel sollte man noch immer vorher seine Eltern um Erlaubnis fragen, wenn man seine Daten angibt. Zum Schluss zum Kalenderbild: Es stammt aus der Mission "Herr Brömmel undercover".
Ben: "Na, das war ja dann wohl ein Heimspiel. Vielleicht solltest du mal über eine Karriere als Sicherheitsbeauftragter in Sachen Internet nachdenken. ;-)" |
| Antwort: | Es liegt darin, dass man Geld bezahlen muss oder es nur gelogen war, dass man gewonnen hat. Manchmal wollen sie die Bankdaten wissen und später haben sie das Geld und verschwinden und man kann nichts dagegen machen.
Nina: "Gar nicht so schlecht." |
| Antwort: | Man muss bei vielen Gewinnspielen seine E-Mail-Adresse angeben und diese wird dann zu Werbezwecken an andere verkauft... Nun bekommt man auf einmal viel Spam-Mails und auch vielen anderen Schrott. Also Finger weg von solchen Gewinnspielen!!!
Rio: "Ja, auch das ist richtig und immer wieder ein beliebtes Mittel, um an persönliche Daten zu kommen! Oftmals werden diese Gewinnspiele nur durchgeführt, um an möglichst viele Adressen zu kommen, an die man Werbung verschicken kann."
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| Frage: | 7. Dezember: Was machen Internauten, wenn sie eine unbekannte SMS erhalten? |
| Antwort: | Wenn man eine unbekannte SMS bekommt, sollte man sie IMMER seinen Eltern zeigen, egal was drin steht. Sie wissen Rat und dann kann man vielleicht mal zurückschreiben. Aber sobald er irgendwie frech oder aufdringlich wird sofort den Kontakt abbrechen. Jetzt noch das Kalenderbild: Es stammt aus der Mission "Einsatz gegen Handymonster".(Mit einem sehr gelungenem Spiel dazu).
Nina: "Wie immer eine vortreffliche Antwort. Aber wer bitte schön ist ER? Danke auch für deine Arbeitsplatzbeschreibung, die ich aber unserer Lesern vorenthalte ;-)" |
| Antwort: | "Einsatz gegen Handymonster". Man muss als Internaut nicht viel Erfahrung haben, um zu wissen, dass wir Nachrichten von unbekannten Absendern ignorieren. WIR löschen sie umgehend! Auf gar keinen Fall rufen oder schreiben wir zurück. Wer uns erreichen will, versucht es weiterhin - notfalls über den Festnetzanschluss. So können wir sicher sein, dass uns keine unnötigen, hohen Kosten entstehen...
Nina: "Die Antwort könnte glatt von mir sein. Vielen Dank! Das sei an dieser Stelle noch einmal gesagt: Nicht erst gucken, wer dahinter stecken könnte - dann ist es oft schon zu spät (genau wie bei E-Mails). Am besten gleich löschen. Wenn es wichtig war, wird sich derjenige schon melden." |
| Antwort: | Die Internauten würden die SMS sofort löschen. Das Gleiche würden sie auch mit einer E-Mail machen. Das Bild ist aus der Mission: Einsatz gegen Handymonster.
Ben: "Die Antwort ist zwar seeeeehhhhr kurz, aber vollkommen richtig. Und die Mission stimmt auch - also gibt es Punkte."
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| Frage: | 6. Dezember: Welche Vor- und Nachteile gibt es beim Einkaufen im Internet? |
| Antwort: | Die Vorteile sind, dass man die Sachen dann hat und es vielleicht billiger ist, aber die Nachteile sind, dass man manchmal viel Geld bezahlen muss oder man wird angelogen, bezahlt das Geld aber bekommt nichts. Auf jeden Fall sollte man das erst mal mit den Eltern erkunden und dann mit den Eltern kaufen.
Nina: "Ohne Eltern geht da gar nichts. Eigentlich könnt ihr alleine gar keine Geschäfte abschließen. Aber viel wichtiger ist tatsächlich erst einmal an die eigene Sicherheit zu denken." |
| Antwort: | Hallo, ich soll jetzt eigentlich über die Frage reden, welche Vor- und Nachteile es beim einkaufen im Internet gibt, was ich natürlich auch noch machen werde. Aber zuerst würde ich gerne über was anderes berichten. Heute ist ja der 6.Dezember,es ist Nikolaus und ich war live vor Ort. Ich habe mir warme Sachen angezogen und habe auf den Nikolaus wie viele andere Kinder und Eltern gewartet. Von Weitem konnte man schon das Glöckchen hören, welches der Weihnachtsmann bei sich hat. Er kam dann auf einem prächtigem Schimmel geritten und hinter sich der finster blickende Knecht Ruprecht. Die alte knarrende Kutsche mit den vielen tollen Geschenken war auch dabei. Ich hatte richtige Gänsehaut, ich habe mich aber was getraut und bin mit dem Zug mitgelaufen. Es war so schön in unserem kleinen Dorf, selbst die Tiere schien es zu freuen, auch eine kleine weiße Taube, die auf dem Dach saß, tanzte. Als wir dann langsam durchs Burgtor zur Kirche hingingen, wurde der Zug immer langsamer bis er schließlich stand. Der Nikolaus stieg ab und ging auf die kleine Bühne die ihm zu Ehren aufgebaut wurde. Die Kinder aus dem Kindergarten sangen Lieder und erzählten Gedichte. Der Bischof und der Bürgermeister waren auch da. Es war himmlisch. Nach der Rede vom Weihnachtsmann wollte ich mir einen Kakao holen, es war allerdings keiner mehr da...als ich mich umdrehte war der Nikolaus verschwunden, komisch! Zum Abschluss jetzt noch die Antwort auf die Frage. Vorteil ist z.B. dass alles sehr schnell geht, man muss nicht an der Kasse stehen und im Regal suchen, alles sehr praktisch. Nachteil ist das man nie 100% sagen kann, dass das was man gekauft hat auch wirklich kommt. Es gibt immer ein gewisses Risiko. Das heutige Kalenderbild stammt aus der Mission "Ein Roboter aus Übersee".
Ben: "Halleluja. In der Tat ist dem Weihnachtsmann ein Fehler mit der heutigen Frage unterlaufen und wir sind dir sehr dankbar für deine lange Nikolausgeschichte, auch wenn wir sie nicht so richtig verstanden haben. Aber deine Antwort und deine Mission sind auch korrekt. Also dann." |
| Antwort: | Wie bereits erwähnt, ist es sehr vorteilhaft, wenn ich zu Hause "shoppen gehen" kann. Ich kann essen und trinken, wann immer ich möchte. Ich sitze gemütlich im Warmen und kann noch andere Dinge nebenbei erledigen. Binnen weniger Sekunden kann ich "das Geschäft wechseln". Allerdings kann ich die Ware weder anfassen, noch ausprobieren. Auch Fragen dazu bekomme ich nicht beantwortet. Im schlimmsten Fall bekomme ich nicht die gewünschte Ware, habe Schwierigkeiten mit der Rückgabe oder einem Umtausch. Manchmal hört man in den Nachrichten, dass gar keine Bestellung vom Anbieter weggeschickt wurde. Und eigentlich ist doch das schönste am Shoppen, dass es auch ein wenig stressig ist, oder?
Nina: "Anscheinend fällt dir doch immer wieder noch etwas zum Thema an. Vielen Dank! Das mit dem stressigen beim Kaufen ist wohl tatsächlich so."
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| Frage: | 5. Dezember: Was sind Podcasts? |
| Antwort: | Hey, was geht! Endlich der 5.Dezember, ach, bald ist Weihnachten. Huch! Die Antwort, natürlich, wo hab ich sie denn, ah hier *räusper* Podcasts oder Podcasting bezeichnet das anbieten und produzieren von Medien Dateien (Filme, Audio) übers Internet wie z.B. YouTube.
Das Kalenderbild ist übrigens aus der Mission "Internauten und Sassernauten".
Nina: "Na ja, viel Worte drum herum. aber ausnahmsweise lassen wir das gelten." |
| Antwort: | Podcasts sind Hör- oder Videoserien die man im Internet über ein Feed regelmäßig erhalten kann! Meisten sind die Podcasts kostenlos. Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen bezeichnen, die man sich unabhängig von Sendungen anschauen kann!
Das Bild gehört zu der Mission: Internauten und Sassernauten
Ben: "Wie wäre es mit: ".gesprochenes Wort in einem mp3-Format, dass man am Rechner hören oder auf entsprechende Abspielgeräte downloaden und hören kann." |
| Antwort: | Dieses Thema kommt aus der Mission Web 2.0... Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Ein einzelner Podcast ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Newsfeed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Rio: "Das ist zwar alles richtig so, klingt aber sehr nach einer anderen Quelle ;-)"
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| Frage: | 4. Dezember: Welche Vor- und Nachteile gibt es beim Einkaufen im Internet? |
| Antwort: | Das Bild gehört zu Mission Online Kaufen! Vorteile: Man muss nicht erst in einen Laden laufen und dort den Artikel kaufen! Man kann alles problemlos von zu Hause machen! Nachteile: Man weiß meist nicht genau, wie der Artikel richtig aussieht. Es können Kosten entstehen, die gar nicht entstehen sollten. Und es kann falsche Lieferung geben! Also lieber doch in einen Laden gehen!
Nina: "Super! Die Antwort ist korrekt und die Mission stimmt auch. Eine gesunde Mischung aus "echtem" und Online shoppen kann ganz gut sein. Wenn ich den Artikel kenne, den ich kaufen will (z.B. ein Buch) kann ich das auch im Internet bestellen - aber auch hier sollte man auf vertrauensvolle Shops achten." |
| Antwort: | Es handelt sich um ein Bild der Mission "Online kaufen - Ein Roboter aus Übersee". Ich möchte mal vorab anmerken, dass für mich nicht viele Vorteile erkennbar sind. Sicherlich ist es nicht so stressig, denn genervte andere Kunden können einem den Spaß nehmen. Ich kann binnen Sekunden das "Geschäft wechseln" und muss keine(n) Verkäufer/-in suchen... Ich kann nebenbei noch andere Dinge tun und bin auch bei Regen und Kälte immer im Warmen. Es ist egal, zu welcher Tageszeit oder an welchem Tag ich einkaufen möchte. Allerdings muss ich mir auch über folgende Punkte im Klaren sein: Ich habe die gekaufte Ware nicht in der Hand. Also kann ich sie nicht ausprobieren und bekomme keine speziellen Auskünfte. Wenn ich Pech habe, stehen weiter keine Angaben über den Anbieter, und ich habe auch noch (im besten Fall: Schwierigkeiten) bei der Rückgabe, wenn mir das Produkt nicht gefällt, oder ich ein ganz falsches erhalten habe.
Ben: "Na das klingt ähnlich wie bei Sakura. Da habt ihr wirklich recht. weiter so!" |
| Antwort: | Der Vorteil beim Einkaufen im Internet ist, dass man nicht in ein Geschäft fahren muss. Der Nachteil ist aber, dass man nicht immer sieht wie der Artikel aussieht. Aber manchmal bei Kleidern, da passt dann die Größe nicht und dann muss man sie zurück schicken! Und man kann die Waren nicht bar bezahlen! Das Bild gehört zu der Mission: Ein Roboter aus Übersee!
Rio: "Na irgendwie scheint ihr euch in der Antwort ja einig zu sein. Glück gehabt: Eigentlich ist die Antwort noch ein wenig knapp, aber du hast die richtige Mission genannt."
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| Frage: | 3. Dezember: Welche Arten von Werbung gibt es im Internet? |
| Antwort: | Das Bild gehört zu Mission Werbung! Es gibt Schleichwerbung, Werbung die man anklicken muss und dann außerversehen etwas kauft! Dann gibt es noch Werbung in Communities, das ist auch sehr nervig!
Nina: "Spitze. Du hast die richtige Mission gefunden und auch die Antwort ist OK, wenn auch noch ein klein bisschen kurz." |
| Antwort: | Hi, hier ist LBQWHO: Also, Werbung ist im Internet eigentlich sehr clever untergebracht (was nicht heißt das sie auch gut ist). Z.B. gibt es Schleichwerbung oder animierte Werbung wo ein Elch durch Bild läuft. :-0. Ganz gemein sind diese Pop-ups oder Pop-unders, die einen regelrecht aus dem Bildschirm anspringen. Ach, und das Foto ist aus Ninas gestrigem Traum. ;-)
Ben: "Ist Antwort ist klasse. aber was bitte schön ist "Ninas gestriger Traum"? Irgendwie stehen wir auf dem Schlauch. Das Kalenderbild war aus der Mission: Werbung - Der große Bluff." |
| Antwort: | Mit Bannern wird viel im Internet geworben. Meist sind sie ganz oben, unten oder am rechten Rand platziert. Pop-up und Pop-under: Manchmal öffnet sich automatisch, wenn man eine bestimmte Internetseite ansehen will, zusätzlich noch ein anderes Fenster mit Werbung: "Pop-up". Ab und zu entdeckt man sie auch erst, wenn man die besuchte Seite wieder geschlossen hat, weil sie hinter dem geöffneten Fenster versteckt lagen:"Pop-under". Flash-Layer:
Beim Aufruf einer Seite schwimmt auf einmal ein Schlauchboot mit einer Werbeaufschrift über die Seite, oder eine Comicfigur läuft über den Bildschirmrand, spricht mit dir und versperrt dir die Sicht auf die Seite. Spam: Spam-Mails sind unerwünschte E-Mails, die massenweise verschickt werden. Sehr oft enthalten sie Werbung. Ach ja und das Bild gehört zu Mission Werbung (1.Bild überhaupt)!
Ben: "Eine echt tolle Antwort. Und die richtige Mission hast du auch gefunden. Weiter so!"
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| Frage: | 2. Dezember: Was bedeutet "Urheberrecht"? |
| Antwort: | Wenn man ein Bild im Internet kopiert und selber ins Netz stellt, verletzt man das Urheberrecht des anderen. Urheber bedeutet, dass es demjenigen gehört und man vorher anfragen muss, ob man das Bild benutzen darf!
Nina: "Das ist richtig! Fremdes Bildmaterial darf man nur nutzen, wenn man vorher um Erlaubnis gefragt hat. Es gibt spezielle Fotodatenbanken, wo man Bilder kaufen kann und damit das Recht bekommt, diese selber zu nutzen - allerdings muss man auch dann dazu schreiben, wo man das Bild her hat und wer es gemacht hat - also den Urheber nennen. Achtung: Es fehlt der Hinweis auf die zum Kalenderbild passende Mission. Heute gibt es noch eine Ausnahme ;-)" |
| Antwort: | Das Wort "Urheberrecht" bedeutet, dass man den Besitzer einer Datei erst fragen muss, ob man sich diese Datei downloaden oder angucken darf.
Nina: "Fast richtig! Prinzipiell sollte man sich immer vergewissern, ob man beispielsweise eine Datei nutzen darf. Das Urheberrecht bezieht sich aber nicht nur auf Dateien, sondern auf alles im Netz, egal ob Text, Bilder, Musik, Filme, Dateien etc. Angucken darf man sie aber schon. Bitte denke das nächste Mal noch an das Kalenderbild und die richtige Mission." |
| Antwort: | Das Bild gehört zu Mission Chat und ist der Teil in dem Ben "paula12" und "dieter16" scannt!
Inhalte aus dem Internet darf man privat lesen oder ausdrucken. Es ist aber verboten, diese ohne Einverständnis zu veröffentlichen!
Ben: "Eine super Antwort! Leider ist die Mission nicht ganz richtig. Es handelte sich um Mission Raubkopierer: Tatort Computer AG - aber wir wollen mal nicht so sein."
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| Frage: | 1. Dezember: Was ist bei Downloads aus dem Internet zu beachten?
Hoppla, das ging wohl ein wenig zu schnell ... naja, weil es der erste Tag ist, haben wir nochmal ein Auge zugedrückt! Die Antworten sind noch sehr knapp und aus welcher Mission stammt denn nun das Kalenderbild? |
| Antwort: | Manche Programme haben Nebenwirkungen oder man lädt Viren mit runter. Nicht alles wo kostenlos drauf steht ist auch kostenlos - vor allem Handy Klingeltöne. Manche Programme nerven mit Werbung wenn man sie runter geladen hat, dabei werden manchmal durch das Programm Adbots (Werbetrojaner) runtergeladen.
Nina: "Die Antwort ist OK. Leider hast du vergessen, uns zu schreiben, aus welcher Mission das Adventskalenderbild stammt. Heute ist noch mal eine Ausnahme." |
| Antwort: | Man sollte darauf achten, dass man nicht auf irgendwelche Tricks reinfällt. Es gibt im Moment viele Seiten, auf die man sehr schnell reinfallen kann z.B. man downloaded mal was und installiert damit ausversehen einen Virus.
Rio: "weiter so ;-)" |
| Antwort: | Beim downloaden können Viren auf den Computer übertragen werden, die alles löschen! Dazu kommt die Gefahr, dass viele Downloads kostenpflichtig sind. Manchmal steht da gar nichts aber nach einer gewissen Zeit muss man dann sehr viel Geld bezahlen!!!
Rio: "Ja, ja, alles hat so seine Tücken. Leider fehlt auch bei dir die passende Mission zum Kalenderbild."
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